06 Feb.

Die Bilder der Woche

05 Feb.

Volkswald und Barkhovenallee

Andreas Brinck , Gründer von „Werden hilft“ bringt diese Meldung heute morgen. So kann man ehrenamtliche Hilfe auch missachten:

„Hallo liebe Leute – ja, die Gerüchte der letzten Stunden über den Volkswald sind wohl richtig. Alle jetzigen Bewohner sollen das Zeltdorf heute verlassen und ausschließlich männliche Flüchtlinge dort einziehen.
Leider wissen wir im Moment noch nicht viel genaue Details, weil wir als maßgebliche Helfer vor Ort erst gestern von den Planungen erfahren haben. Es ist das wiederholte Mal, dass Dinge nicht mit den ehrenamtlichen Partner seitens der Stadt und anderen Planungsstellenkommuniziert wurden.
Wir sitzen heute nachmittag zu einem kurzfristigen Krisengespräch von Jonagemeinde, runden Tisch Volkswald und Werden hilft – Das Werdener Netzwerk zusammen, um zu beratschlagen, wie wir reagieren werden und halten Euch über aktuelle Erkenntnisse weiter auf dem laufenden.
Feststeht schon jetzt, dass sich unsere Angebote am Volkswald stark verändern werden. Schön jetzt möchte ich diejenigen, die unsere Sport-Helfer um Alfred Höltgen unterstützen möchten bitten, sich bei mir zu melden.
Viele Grüße
Andreas“

 

++

 

Die Barkhovenallee steht wie erwartet auf der Liste, die der BV vorgelegt wird:

„aufgrund der Auftrags- und Beschlusslage des Rates vom 16.12.2015 zur umfassenderen Prüfung auch kleinere städtische Flächen zur Unterbringung von Flüchtlingen miteinzubeziehen, den Planungs- und Baubeginn von Flüchtlingsunterkünften mit einer Gesamtkapazität von rund 1.200 Plätzen, voraussichtliche Fertigstellung im November/Dezember 2016, an folgenden Standorten: lfd. Nr.: Lagebezeichnung 10. Antropstraße in Überruhr mit rund 200 Plätzen 16. Barkhovenallee/Jacobsallee in Heidhausen mit rund 200 Plätzen 22. Bruchstraße in Stoppenberg mit rund 200 Plätzen 93. Neustraße in Borbeck mit rund 200 Plätzen. Der Beschluss des Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung (ASP) zur Vermarktung des Grundstückes zur Errichtung einer Klimaschutzsiedlung wird aufgehoben. 94. Nöggerathstraße in Altendorf mit rund 200 Plätzen 95. Nöggerathstraße in Frohnhausen mit rund 200 Plätzen (ehem.„Oase“). Der Beschluss des ASP zur Vermarktung und Aus- schreibung des Grundstückes zur Errichtung eines gemischten Quartiers wird aufgehoben.“

04 Feb.

Die Werdener Nachrichten vom 5. Februar

An der Jacobsallee will die Schulpflegschaft die Schule erweitern, mit 4 Klassenräumen und einer Kita und einem Außengelände. Schon das stehe einer Nutzung der Fläche für ein Flüchtlingsheim entgegen. Mehr über die Argumente für den „Dorfplatz“ alias Hundewiese auf Seite 1 und 2.

Aldi in der Werdener Altstadt macht im Sommer zu. Wir berichten von einem Pferd namens Comet, das einen ganzen Schweif von Problemen bringt. Gut Ziel zielt auf neue Erfolge und eine Konsolidierung. Schüler üben das wahre Leben. Wir stellen 13 Kandidaten vor für die Presbyterwahl. Es gibt reichlich Karneval und ein großes Leuchten.

Das und noch viel mehr in der Werdener!

Korrigieren müssen wir: Die Jugendherberge wurde natürlich 1958 eröffnet, nicht 1968. Da hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen.

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04 Feb.

Blues nach Werden

Ein guter Mann ist frei und damit eine Veranstaltung: Die Blues-Session im Steeler Grend war zwischen Ost-Holland und West-Westfalen sehr bekannt und gerühmt. Nun hat das Grend Udo Marx gekündigt, obwohl er weder Personal und Zuschüsse benötigte und immer ein volles Haus mit hoher Qualität hatte. Vielleicht hat ein Werdener Gastbetrieb oder eine andere Einrichtung Lust, diese Veranstaltung zu übernehmen.

01 Feb.

EAE-Kutel beginnt am Mittwoch — Keime hielten auf

Noch ein alter Plan mit seitlichem Fußballplatz, wo nun die Pellet-Silos stehen, auch die Bäume am Marktplatz wurden gestrichen, aber die farbigen Anstriche und die Häuser dazu stimmen.

Noch ein alter Plan mit seitlichem Fußballplatz, wo nun die Pellet-Silos stehen, auch die Bäume am Marktplatz wurden gestrichen, aber die farbigen Anstriche und die Häuser dazu stimmen.

Die Erstaufnahme-Einrichtung Kutel nimmt am Mittwoch die Arbeit auf. Alle drei Mitwirkenden sind dabei: die Stadt Essen, Land und auch das Bamf (Bundesamt für Emigration und Flüchtlinge), dass über Duldung, Anerkennung und Abschiebung befindet. Für die letzte Verzögerung hatte gesorgt, dass in den Leitungen zum EAE Keime gefunden worden waren; wie Stefanie Klockhaus von der NRW Bezirksregierung erläutert.

Die Keime verhinderten den Start im Januar. Doch das Problem sei beseitigt. Nun gibt es zwar noch einen Wasserschaden, weshalb  erst 650 der 800 Plätze zur Verfügung stehen, aber die Kapazität kann voll genutzt werden. Zur Zeit kommen zwar nicht ganz so viele Menschen nach NRW, aber das Kutel  werde dringend gebraucht, um auch weitere Notunterkünfte zu sparen.