05 Feb.

Die Werdener Nachrichten vom 6. Februar

Lange haben wir nicht mehr so spät in den Abend hinein produziert wie heute. Es hat sich gelohnt, weil nicht nur das Kutel frisch aufgeschäumt ist, da sind wir bis in das unterste Stockwerk der Bibliothek über eine super lange Treppe hinabgestiegen, um mit den besten Vorleserinnen wieder an das Tageslicht zu kommen. Noch höher und tiefer ging es im Ruhrmuseum für Chargesheimer. Ganz unten im finsteren Bunker kam die Erleuchtung, die Frank Goosen schon früher hatte. Apropos Erleuchtung: Noch zwölf Tage, dann beginnt die Fastenzeit; und vorher am übernächsten Sonntag feiern die Werdener gemeinsam Karneval. Der Saalkarneval wirkt ohne Kruse nicht mehr ganz so prunkvoll wie einst, aber Völl Freud freut sich über Heisinger Gastfreundschaft; ob es erheitert zurück über den See geht, wie einst bei den Heisinger Pfarrkindern von Lucius? Wir werden sehen. Apropos sehen: Auf Seite 8 wartet ein schönes ganzseitiges Bild auf die Leser. Bei „Geblieben“ sind wir auf den Pastoratsberg gestiegen. Schauen Sie mal. Das und noch viel mehr in der Werdener.040215 2 Kopie

29 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 30. Januar

Ob sich in Werden das Leben vor allem zwischen den Kirchtürmen abspielt, dazu gibt die aktuelle Werdener Nachrichten keinen Kommentar ab, aber die neuen Männer unter den Türmen, die haben wir um ein Interview gebeten. Beide waren bereit, wenn auch auf sehr unterschiedliche weise.

Bei den Sportlern sieht es gemischt aus, während die Handball-Männer keine Wahl hatten zu gewinnen, ringen die Damen noch. Die SCWH Kicker kamen weiter, schieden dann aber in der Endrunde so aus, dass es ein achter Platz wurde. Gut, aber mehr möglich, da sie unter anderem den späteren Sieger besiegt hatten. Die jungen Volleyballer freuen sich riesig über eine Chance an die NRW-Spitze zu tippen, während die Ruder-Jugend auf Olympia schaut.

Unser Blick 100 Jahre zeigt ein bitterböses Spottgedicht auf die Sorgen der Soldaten (lesenswert!). Die Slamer widerlegen jede These, die Jugend von heute sei nicht mehr Herr der geschriebenen Worte. Wir verraten etwas über Murmeltiere und tanzen mit, bevor wir noch einmal in die Luft schauen. Das und noch viel mehr gibt es in er Werdener.

Kari0515a

22 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 23. Januar

Prallvoll mit Geschichten ist diese neue Ausgabe, ob es nun die Gefahr von Hochwasser in Werden geht, oder Abdyli vom Amalfi, der schon vier Gastronomie-Betriebe in der Altstadt Süd führt und den fünften im Blick hat. Wir haben beim Ehemaligen-Treff des Mariengymnasium erfahren, was es mit Pumphosen und der verirrten Schwester auf sich hatte, und warum eine Frau namens Dietrich mit dem Torschlüssel für Freistunden sorgte. Man sollte auch einer netten Lehrerin nicht vertrauen, mussten die Realschüler zu ihrer Überraschung erfahren. Ratten auf dem Spielplatz schocken Mütter nicht. Der SCWH ist in der Hallenrunde weiter, die SGW80, die bisher deutlich besser gespielt hatte, ist
dagegen raus. Die Handballer haben gerade noch einmal die Kurve gekriegt. Dass man mit großer Stimme auch nur ganz zart singen kann, mag nicht überraschen, klingt aber ganz besonders. Es gibt wieder ein großartiges Foto auf Seite 8. Über den Spatenstich an der Bernhardstraße berichtet die Heimatzeitung ebenso wie über den Neujahrsempfang. Und das Schlechte zum Schluss: Die Propsteistraße bleibt bis Ende Februar gesperrt.Kari0415