15 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 16. Januar

Das Gemeinsame in Zukunft tragen, mahnt unser Karikaturist Thomas Plassmann im Interview. In Werden scheint das mit „Werden hilft“ schon seit Monaten auf dem richtigen Weg, der nächsten Montag weiter geplant wird. Wege? Wir blicken auf Werden aus dem Wald und in den Wald, schauen noch einmal nach unten, wo ein Tunnel verdächtig nah am Tagesbruch liegt, der in der Propsteistraße für Ärger sorgt. Die Hallen-Handballer haben das Spitzenduell ganz knapp verloren. Die SG Werden 80 knüpft in der Halle an glorreiche Zeiten an, und der SCWH darf sich noch steigern; beide sind Sonntag am Hallo zu erleben. Kerstin Helmerdig hat in Buenos Aires den Tango gesucht und schon etwas gefunden. Gefunden haben wir schöne Bilder aus der alten Brehmstraße und der neuen Wigstraße. Dr. Müller stellt die Pläne des St. Josefs Krankenhauses vor. Das Jägerhaus lässt uns noch nicht los. Andrea Tils stellt im Rathaus aus; und zur Kunst gibt es viel Musik. Die gibt und noch viel mehr gibt es in der aktuellen Werdener.

Kari0315

charlie

08 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 9. Januar

10394075_799640543419289_497909311673888103_nDie Heiligen drei Könige sind in dieser Ausgabe gut vertreten, sogar nach Köln schauen wir, dann Klaus Baltes zurück zu den Weisen, ach doch eher Heilkundigen; jedenfalls wussten sie den Stern zu deuten, von dem die Mädchen und Jungen nun noch am Sonntag in Kamillus singen.

Das Löwental ist wieder im Gespräch, als mögliche Fläche für Gewerbe. Der Entdecker von Werdens bedeutendstem Superlativ kommt. Der Bischof war noch mal da. Die Fußballer marschieren gleich im Doppelpack weiter, während für die Handballer im Pokal die erwartete Endstation wartete. Agnes Wallek steht am Anfang ihres Endjahres im Bürgermeisterhaus. Folkwang startet mit viel Kultur gleich am heutigen Freitag. Ruhe herrscht seit nun gut vier Jahrzehnten im Jägerhof im Hespertal.

Das und noch viel mehr steht in der Werdener.

Kari0215