18 Dez.

Die Werdener Nachrichten vom 19. Dezember

Kann der kürzeste Weg Sünde sein. Nun ja, ein gerade zur Asphaltierung anstehender Weg sorgt für mindestens einige Verwundert. Aber „Werden hilft“, nicht in diesem Fall, aber bei der viel wichtigeren Frage der neuen Aufnahmeeinrichtung auf dem Gelände des ehemaligen Kutel. Es wird weiter über den Weihnachtsmarkt diskutiert. Die Dirigenten der Konzerte geben sich den Taktstock in die Hand, und für die jungen Fans gab es schon Saitentwist. Auf dem Brehm gibt es jetzt tatsächlich Kunstrasen. Die Mädchen der SCWH-Fußballer halten die Fahne hoch. Verschoben wurde noch der offizielle erste Spatenstich an der Bernhardstraße. Aber es geht los. Es gibt sehrt schöne Winterfotos und ein historischer Blick über die Dächer. Das und noch viel mehr in der neuen Werdener.Kari51

 

11 Dez.

Die Werdener Nachrichten vom 12.12.2014

„Werden hilft“ und trifft sich wieder, um Flüchtlingen zu helfen. Wir beschäftigen uns eingehend mit der neuen Ratsfraktion BAL, in der immerhin zwei Werdener Mitglied sind. Immer mehr Leser entdecken, wie unverfälscht bei uns in der Sparte vor 100 Jahren das damalige Gefühl im I. Weltkrieg bei den Menschen zu Hause war: Da sterben Menschen, aber es sind eben Helden, und die Besten fehlen dem Fußballverein zuhause. Bei der Musik pendeln wir zwischen Himmelsklang und Togo-Beat; es gibt gute Leser und Gutes zu lesen. Kleine Kinder haben Großes Gutes getan. Beim Sport läuft es nicht überall gut, aber ein guter Lauf ist am Sonntag für alle offen. Das und noch viel mehr steht in der Werdener.

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04 Dez.

Die Werdener Nachrichten vom 5. Dezember

In Werden wird langsam weniger über den Bau diskutiert, aber nun hat die Folkwang Bibliothek einen Preis bekommen, der Essener Architekten, immerhin. Spitze sind wieder die Werdener Krankenhäuser. Wie sie nun heißen: St. Josef ohne Katholisch, Evangelisch ohne Klinik, oder doch Klinik. Zusammen sind sie weiter, denn anders ginge es gar nicht. Hauptsache die Patienten sind zufrieden, und das sind sie.

Der Kulturverein hat wieder ein neues Buch herausgegeben; und Klaus Höffgen hat schöne Geschichten gefunden diesmal. Zwanzigmal fand der Altstadtkalender statt, rechnet man den mit. Es ist keine Werdener Idee, aber von hier ging sie in viele andere Städte und Orte. Der Kapellenhof ist schön, weniger schön ist das Gerangel um den Weg. Wir berichten über eine komplizierte Sache, die einfach ärgerlich ist. Große Künstler haben etliche in Werden gelebt, 80 wird nun Nikolaus Bette, einer der großen Glaskünstler des 20. Jahrhunderts. Er lebt wie ein Künstler leben sollte und man es sich vorstellen kann, auf einem großen Grundstück im Hespertal.

Die Fußballer und Handballer kämpfen fast alle mit ihren ersten Mannschaften in der Mitte, nur die SG Werden 80 II marschiert von ganz unten nach oben durch. Wenn sie so weitermachen, müssen sich RWE und Kray Sorgen machen. Bei der Volleyballjugend gibt es immer mehr Mannschaften. Die beiden Gymnasien sind international, an der Grafenstraße nun europäisch, und hoch an der Brückstraße läuft es auch gut. Auf Seite 7 haben wir viele Veranstaltungstipps: Weihnachten mit Folkwang-Jazzern ist heiß; noch heißer Patti und Inez im Bürgermeisterhaus. Advent ohne Folkwang sollte jedenfalls keiner machen.

Der Seepegel sinkt und bringt manches zum Vorschein, keine versunkenen Schätze – bisher; aber Spannendes. Und zum Schluss gibt es eine Sonnenblume als Weihnachtsbaum. Das und noch viel Mehr gibt es in der Werdener.

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27 Nov.

Ausgabe 48 — 28. November

Die Stadt hat aus jüngsten Skandalschlagzeilen gelernt und verspricht in allen Asylbewerberheimen eine bessere Betreuung rund um die Uhr – auch im Flüchtlingsheim am Löwental. Die Stadtverwaltung hat eine Finanzplanung für das viel diskutierte Verkehrskonzept Werden vorgelegt – und der Streit darüber hört nicht auf. Außerdem: Ein Polizist rockt für Kinder im Mariengymnasium. Das Theater Fischlaken machte den Himmelsstürmer. Und Adventsbasare über Adventsbasare…

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