Die Werdener Nachrichten vom 23. Januar
Prallvoll mit Geschichten ist diese neue Ausgabe, ob es nun die Gefahr von Hochwasser in Werden geht, oder Abdyli vom Amalfi, der schon vier Gastronomie-Betriebe in der Altstadt Süd führt und den fünften im Blick hat. Wir haben beim Ehemaligen-Treff des Mariengymnasium erfahren, was es mit Pumphosen und der verirrten Schwester auf sich hatte, und warum eine Frau namens Dietrich mit dem Torschlüssel für Freistunden sorgte. Man sollte auch einer netten Lehrerin nicht vertrauen, mussten die Realschüler zu ihrer Überraschung erfahren. Ratten auf dem Spielplatz schocken Mütter nicht. Der SCWH ist in der Hallenrunde weiter, die SGW80, die bisher deutlich besser gespielt hatte, ist
dagegen raus. Die Handballer haben gerade noch einmal die Kurve gekriegt. Dass man mit großer Stimme auch nur ganz zart singen kann, mag nicht überraschen, klingt aber ganz besonders. Es gibt wieder ein großartiges Foto auf Seite 8. Über den Spatenstich an der Bernhardstraße berichtet die Heimatzeitung ebenso wie über den Neujahrsempfang. Und das Schlechte zum Schluss: Die Propsteistraße bleibt bis Ende Februar gesperrt.



















Die Heiligen drei Könige sind in dieser Ausgabe gut vertreten, sogar nach Köln schauen wir, dann Klaus Baltes zurück zu den Weisen, ach doch eher Heilkundigen; jedenfalls wussten sie den Stern zu deuten, von dem die Mädchen und Jungen nun noch am Sonntag in Kamillus singen.