22 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 23. Januar

Prallvoll mit Geschichten ist diese neue Ausgabe, ob es nun die Gefahr von Hochwasser in Werden geht, oder Abdyli vom Amalfi, der schon vier Gastronomie-Betriebe in der Altstadt Süd führt und den fünften im Blick hat. Wir haben beim Ehemaligen-Treff des Mariengymnasium erfahren, was es mit Pumphosen und der verirrten Schwester auf sich hatte, und warum eine Frau namens Dietrich mit dem Torschlüssel für Freistunden sorgte. Man sollte auch einer netten Lehrerin nicht vertrauen, mussten die Realschüler zu ihrer Überraschung erfahren. Ratten auf dem Spielplatz schocken Mütter nicht. Der SCWH ist in der Hallenrunde weiter, die SGW80, die bisher deutlich besser gespielt hatte, ist
dagegen raus. Die Handballer haben gerade noch einmal die Kurve gekriegt. Dass man mit großer Stimme auch nur ganz zart singen kann, mag nicht überraschen, klingt aber ganz besonders. Es gibt wieder ein großartiges Foto auf Seite 8. Über den Spatenstich an der Bernhardstraße berichtet die Heimatzeitung ebenso wie über den Neujahrsempfang. Und das Schlechte zum Schluss: Die Propsteistraße bleibt bis Ende Februar gesperrt.Kari0415

 

15 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 16. Januar

Das Gemeinsame in Zukunft tragen, mahnt unser Karikaturist Thomas Plassmann im Interview. In Werden scheint das mit „Werden hilft“ schon seit Monaten auf dem richtigen Weg, der nächsten Montag weiter geplant wird. Wege? Wir blicken auf Werden aus dem Wald und in den Wald, schauen noch einmal nach unten, wo ein Tunnel verdächtig nah am Tagesbruch liegt, der in der Propsteistraße für Ärger sorgt. Die Hallen-Handballer haben das Spitzenduell ganz knapp verloren. Die SG Werden 80 knüpft in der Halle an glorreiche Zeiten an, und der SCWH darf sich noch steigern; beide sind Sonntag am Hallo zu erleben. Kerstin Helmerdig hat in Buenos Aires den Tango gesucht und schon etwas gefunden. Gefunden haben wir schöne Bilder aus der alten Brehmstraße und der neuen Wigstraße. Dr. Müller stellt die Pläne des St. Josefs Krankenhauses vor. Das Jägerhaus lässt uns noch nicht los. Andrea Tils stellt im Rathaus aus; und zur Kunst gibt es viel Musik. Die gibt und noch viel mehr gibt es in der aktuellen Werdener.

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charlie

08 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 9. Januar

10394075_799640543419289_497909311673888103_nDie Heiligen drei Könige sind in dieser Ausgabe gut vertreten, sogar nach Köln schauen wir, dann Klaus Baltes zurück zu den Weisen, ach doch eher Heilkundigen; jedenfalls wussten sie den Stern zu deuten, von dem die Mädchen und Jungen nun noch am Sonntag in Kamillus singen.

Das Löwental ist wieder im Gespräch, als mögliche Fläche für Gewerbe. Der Entdecker von Werdens bedeutendstem Superlativ kommt. Der Bischof war noch mal da. Die Fußballer marschieren gleich im Doppelpack weiter, während für die Handballer im Pokal die erwartete Endstation wartete. Agnes Wallek steht am Anfang ihres Endjahres im Bürgermeisterhaus. Folkwang startet mit viel Kultur gleich am heutigen Freitag. Ruhe herrscht seit nun gut vier Jahrzehnten im Jägerhof im Hespertal.

Das und noch viel mehr steht in der Werdener.

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