30 Okt.

Die Werdener Nachrichten vom 31. Oktober

Es beginnt mit Wudu, nicht Voodoo, Dionne Wudu, WDR- und Pro7 Moderatorin, Sängerin, erfolgreiche Musical-Darstellerin, ist zurück nach Werden gezogen, wo sie 2005 bis 1009 Musical studiert und auch noch zwei Jahre gelebt hat.

In Werden bleibt auch Claudio Schlegtendal, Chirurg am Krankenhaus Werden, der das Skalpell aus der Hand legt; fast jedenfalls. Mit 67 Jahren ist er so etwas von im Unruhestand. Es tut sich was: Ein Kritiker der Verkehrsplanung melden sich zu Wort; ungekürzt. Wir berichten über die Spendenaktion für Sierra Leone, und was sich dort im Kampf gegen Ebola tut. Die Toiletten kommen nach Fischlaken, die 500 bis 800 Aufnahmeplätze für Asylsuchende auch. Zum 100. der Ludgerusschule gab es eine Projektwoche mit überraschenden Themen. Die Handballer kommen langsam auf Kurs. Die Fußballer und Leichtathleten bekommen endlich ihren Anbau; schick sieht er auf der Zeichnung aus.

Es gibt bald Hausmusik in Heidhausen. Ein alter Film der CVJM-Reise 1962 ist aufgetaucht; wilde Zeiten! Patriotismus herrschte vor 100 Jahren, aber auch füllte sich das Lazarett schon. Gregor Lauenburger hat eine neue Aufgabe in Werden gefunden; und die Abtei eine neue Führerin.

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23 Okt.

Die Werdener Nachrichten vom 24. Oktober 2014

Jugend an die Macht! Na, zumindest sollten Jugendliche bei ihrer Konferenz im Jubb sich mal für ihre Ziele einsetzen, damit sie nicht auf zufällige Angebote hoffen müssen. Echt ein Zufall: Die Verkehrsplanung taucht kurz auf, um wieder lange zu verschwinden; und ThyssenKrupp stellt den Werdener Nachrichten die konkreten Pläne für die Grüne Harfe vor.

Doch wir haben nicht nur Planungen, das fängt schon bei den Seglern auf dem Titel an, auf Seite 2 dann weitere Diskussionen und eine fraglos beeindruckende Frau. Die SG Werden 80 bietet die übliche Spannweite mit hohem Sieg und tiefer Niederlage, während SCWH I hoffentlich wieder eine Siegesserie gestartet hat. Den Anglern gehen wir mal auf den Grund, 91 Jahre fast stumm wie ein Fisch, aber immer da. Vor 100 Jahren kamen nicht nur Kriegsgefangene in Werden an, nein, es waren sogar Farbige dabei. Es schauten aber wenige Werdener, weil es nicht angekündigt war. Nun ja.

Die Kolumne von Klaus Baltes beschäftigt sich mit dem gewaltfreien Miteinander. Magisch, mediterran und musikalisch wird es diesmal auf Seite 11. Und auf der 13 geht es um Ehrenwerte und Spätherbstliche. Und wie immer noch viel mehr in der neuen Werdener.

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17 Okt.

Die Werdener Nachrichten vom 17. Oktober 2014

Die Bergbaugeschichte lebt, in der Straße Pörtingsiepen unter anderem mit Josef Hötger. Als letzter Betriebsführer hat er Pörtingsiepen und Carl Funke zugemacht, und noch einige andere Zechen renaturiert. Odile Baumann führt ein langes Gespräch mit ihm.

Wir haben Burgschüler begleitet, als es zum Kastell ging. Ruhe am Bahnhof, Unruhe bei der Planung der Aufnahmeeinrichtung. Ruhe an der Ruhr: Boote und Biergarten machen Pause. Die Nichtkämpfer im Ersten Weltkrieg sollten sich trösten, auch sie halfen mit beim Sieg, den es aber nicht gab. Mit Marco Lelgemann endet eine weitere Familientradition.

Bei Folkwang tut sich noch mehr, als wir schon in den vergangenen Wochen gemeldet haben: 300 neue Studenten werden Werden beleben. Der Kanon der Deutschen Literatur ist in Werden entstanden und auf der Internationalen Buchmesse in Frankfurt vorgestellt worden. Eine Liebeserklärung an das Lesen. Als lesen sie die neue Werdener; denn das und noch viel mehr gibt es in der Werdener.

Kari4214b