Die Werdener Nachrichten vom 5. Februar
An der Jacobsallee will die Schulpflegschaft die Schule erweitern, mit 4 Klassenräumen und einer Kita und einem Außengelände. Schon das stehe einer Nutzung der Fläche für ein Flüchtlingsheim entgegen. Mehr über die Argumente für den „Dorfplatz“ alias Hundewiese auf Seite 1 und 2.
Aldi in der Werdener Altstadt macht im Sommer zu. Wir berichten von einem Pferd namens Comet, das einen ganzen Schweif von Problemen bringt. Gut Ziel zielt auf neue Erfolge und eine Konsolidierung. Schüler üben das wahre Leben. Wir stellen 13 Kandidaten vor für die Presbyterwahl. Es gibt reichlich Karneval und ein großes Leuchten.
Das und noch viel mehr in der Werdener!
Korrigieren müssen wir: Die Jugendherberge wurde natürlich 1958 eröffnet, nicht 1968. Da hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen.



Die Bezirksvertretung hat am Dienstag das Verkehrskonzept auf den Weg gebracht, mit einer Gegenstimme von Hanslothar Kranz, der noch einmal die Gegenargumente zusammengefasst hatte. Dagegen erläuterten die Fraktionssprecher, warum sie das Konzept für den richtigen Weg halten, wenn es auch nicht perfekt sein. Nun entscheidet am Donnerstag der Ausschuss für Verkehr und Bauen.