05 Jan.

Til ist schon ein Schalk

PolizistIch könnte ja . . . auch erst einmal sagen, dass ich kein großer Kenner von Tatorten bin, aber um Til Schweigers Doppelwerk „Der große Schmerz“ und „Fegefeuer“ zu beurteilen, muss man sowieso den weiten Rahmen der ewigen ARD-Reihe verlassen; ein Rahmen, der mir schon bei der Beobachtung aus der Entfernung etwas auseinander zu driften scheint. Extrem albern bis lustig mit Nora Tschirner; nette Teams aus Köln und Hamburg, und dann so ein Til Schweiger, der in der Tat in zweimal 90 Minuten sehr viel reingepackt hat. Das hat mich schon umgehauen. Klar, vieles war geklaut aus US- und Skandinavischen Thrillern und Krimis, aber zum Ende fand die Geschichte mit den vielen Schlüssen doch ein bemerkenswertes eigenes Format. Ich fand es absolut spannend. Wie kommt Til aus der Nummer heraus. Klar, es ist teilweise so lächerlich, dass Til bald schon den blauen Anzug von Superman anziehen müsste, sein Gegner ähnlich übermenschlich stark (selbst ein Schimanski war selbstironisch und konnte verlieren). Aber es war gute Unterhaltung, viel Hamburg, viel Hafen, ein glaubhafter Skandal und eine gute Helen Fischer; als Schauspielerin gibt es keine Probleme, immerhin spieltskizze vign sie seit Jahren die perfekte Schlagersängerin fehlerfrei.

31 Dez.

Die Silvesterausgabe der Werdener Nachrichten

Da ist sie wieder, unsere Silvesterausgabe, vieles traditionell, manches. Unsere Seite mit den Grüßen hat mit einer Frage einen neuen Aspekt bekommen. Etliche schauen nicht mehr nur zurück, was ihre Einrichtung geleistet hat, sondern denken über ein Werden nach, dass sich bisher stark, hilfsbereit und offen bei der Aufnahme der Flüchtlinge gezeigt hat, ein Werden, dass ihren Optimismus stärkt. Im Jahresrückblick schauen wir auf ein Jahr, das viele Entscheidungen bringen sollte, aber doch eher einiges aufschob; nur nicht die Flüchtlingsbetreuung: Aus einer erwartet langen Vorbereitung für das Kutel wurde ein sofortige Hilfe für das Löwental und den Volkswald.

Wir wünschen einen guten Rutsch!

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23 Dez.

Die Werdener Nachrichten vom 24. Dezember

Da ist sie, unsere Weihnachtsausgabe, mit einem kraftvollen Titelbild, mit weiterhin engagierten Diskussionen, noch reichlich Sport mit dem Crosslauf, mit den Gewinnern des Preisausschreibens und der Auflösung, mit einem leichten Gericht von Schiffers für die Feiertage und ganz vielen Weihnachtsgeschichten, auch aus Werden; und wir verraten, warum das Christkind evangelisch ist; aber auch, warum Playmobilfans in die Schatzkammer gehen sollten. Und: Da bei uns der Korrektor gestern ausgefallen ist, bitten wir alle Rechtschreibfehler zu verzeihen; wer will kann sie behalten und als Geschenk betrachten.

Frohe Weihnachten

18 Dez.

Die Werdener Nachrichten vom 18.12.

Es ist gut, wenn man einen Designer in der Stadt hat, und gute Handwerker. Jedenfalls freut sich der pro ruhrgebiet über die Werdener Unterstützung. Wir haben einiges zu den neuen Vorplanungen: Meinungen und Ideen.

Ein Zeitzeuge aus Holland berichtet über seine Erlebnisse im KZ. Wir berichten von Auszeichnungen, dem Sieg des SCWH, stellen Bücher und ein Magazin vor, schauen auf Werden aus einer alten Perspektive und berichten von einer sehr praktischen Idee.

Dazu noch tolle Bilder und vieles mehr!

Karikatur