02 Sep.

Die hölzernen Säulen

Wo stehen diese Holzsäulen? Der Raum verbindet gleich mehrere bedeutende Elemente der Werdener Geschichte; und ihren Erhalt verdanken wir einem Mann, der vieles in Werden verantwortet hat. Auflösung in der nächsten Ausgabe der Werdener Nachrichten.

Wo stehen diese Holzsäulen? Sie tragen nichts mehr außer Geschichte. Der Raum verbindet gleich mehrere bedeutende Elemente der Werdener Geschichte; und ihren Erhalt verdanken wir einem Mann, der vieles in Werden verantwortet hat. Auflösung in der nächsten Ausgabe der Werdener Nachrichten.

02 Sep.

Haus Scheppen zu

Ich bin ja so zum Haus Scheppen gekommen, wie sonst auch. Aber die Sperrung vor dem Pörtingsiepen war für die Anwohner sicher sehr gut. Der Verkehr wäre sicher schockierend gewesen. Trotzdem waren sehr viele erstaunt, gerade wegen der nahen Parkplätze am Haus Scheppen, die ja doch nicht gebraucht wurden.

Wie auch immer: Hespertalbahn und Schiffe waren gut besucht, und manche Autofahrer kamen aus dem Trott. Die Biker versammelten sich am Landgasthaus Krüger.

GBVögelDie Vögel haben in der Nähe ihre eigene Jesus-Schau, wir können auf dem Wasser stehen. Der Ast ist jedenfalls ein beliebter Treffpunkt.

Der S-Bahnhof ist wieder offen. Kein SEV, Schienenersatz-Verkehr.

Bis morgen dann.

01 Sep.

Er ist nicht immer leicht

Nicht die Geistlichen werden dirigiert, sonder das Blasorchester

Nicht die Geistlichen werden dirigiert, sondern das Blasorchester

Ich danke hier schon einmal der Communitas, dass ich den Schrein mittragen durfte. Neben der persönlichen Ehre ist es eben auch eine schöne Gelegenheit, mal aus einer anderen Perspektive zu berichten; mit Verlaub quasi als Beteiligter. Das fing schon bei der Umbettung des Behälters der Reliquien am Freitag an. Und dann heute Morgen zweimal direkt am Schrein; und soviel will ich schon einmal verraten: Das Gewicht wechselt, je nach den anderen Trägern, aber meistens ist er nicht so schwer.

So sieht es im Rumpfschrein von 1984 aus. Dr. Meder mit dem Behälter der Gebeine Liudgers.

So sieht es im festen Schrein, gestaltet von Gernt Rumpf 1984, aus. Dr. Meder mit dem Behälter der Gebeine Liudgers.

Mehr dann in der Ausgabe am Freitag. Jetzt geht es erst einmal zum Seefest, Fußball und zwei andere Termine.

Trikes aufd em Wrg zum Kinder-Fest and er Heidhauser Feuerwache

Trikes aufd em Weg zum Kinder-Fest and er Heidhauser Feuerwache

Genau passend zum Ende des Ludgerus-Schlussgottesdienstes der Umtragung rauschten die Biker vorbei: Eindrucksvoll und für einen sehr guten Zweck: Kinder.

31 Aug.

Linien und Ina live

Gestern wurden schon die Linien auf dem Schulparkplatz eingezeichnet. Alle Achtung: Sie haben es geschafft. Wenn man die Experten dieser Stadt nur lässt, dann können sie es super. Die Parkpalette dauert noch etwas; ist aber auch super im Plan; aber wir haben ja schon balld drei Jahre auf irgendetwas gewartet. Da macht doch eine Wocher mehr oder weniger auch nichts mehr aus.Ina

Und nun etwas ganz anderes: Ich höre gerade die Doppel CD Ina Müller live. Die Frau kann es mindestens so gut wie ein Comedian. Ich muss so lachen; und zwischendurch auch die Lieder. Also ich bedaure doch, dass ich die Konzerte alle verpasst haben. Aber die CD ist wirklich herausragend. Und ich glaube, für Frauen ist die noch lustiger; obwohl sie diesmal auch ein Lied gegen Flugkapitäninnen singt. Und wieder aufgenommen in Oberhausen, wie auch Kreator. Oberhausen kommt noch ganz groß.

 

30 Aug.

Kreator – ein Stück Heimat

„Kreator  ist auch ein Stück Heimat“, sagt einer der Zuschauer in der Dokumentation im Internet. Ich war gestern als Vertreter der Heimatzeitung bei der Premiere des Heimatfilms der Live-DVD in der Lichtburg. Trash-Metal ist natürlich harter Stoff; auch wenn Mille Petrozza ja ein eloquenter und gewitzter Kerl ist. Die Band, die auch 2010 beim Werdener Open Air gespielt hat, ist in der Turbinenhalle Oberhausen noch einmal eine ganz besondere Nummer: Wenn dann Mille sich vom Publikum „mehr Gewalt“ wünscht, dann entgeht einem Nicht-Fan doch das Augenzwinkern, das sicher dabei ist. „Ruhrpott-Style“ sieht gut aus, aber möchte ich auch nicht unbedingt mitten drin sein, Publikum teilen — auch nicht!

Aber spielen können sie! Und der mächtig brüllende Gesang wird beim Hörer mit jedem Song differenzierter, auch die Rhythmen, die zunächst aus einem schmalen Bereich zu stammen scheinen, lassen sich bald gut unterscheiden. Schnell ahnt man: Jetzt wird wieder Pogo getanzz; aber wahrscheinlich heißt das bei Trashern(?) ganz anders.

Es hat Spaß gemacht. Und ich dachte so zwischendurch: „Paranoid“ von Black Sabbath war ja immerhin eine meiner ersten Platten. Tatsächlich hatte Mille im Kino ein Black Sabbath T-Shirt an, also so ganz falsch war mein Gefühl doch nicht.