Ein Geländer! Ein Geländer!
Das ist ja mal eine Überraschung. Am Heyerstrang gibt es nun gegenüber der kleinen Treppe ein Geländer. Oben ist zwar das kunstvolle Geländer noch kaputt. Aber immerhin ist an dieser Stelle, die mit der Treppe auch Überraschungen ermöglicht, schon einmal ein Tausendstel der Strecke gesichert. Warum? Wird es mehr geben? Hängt das mit der Rad-Umleitung zusammen, oder den Parkplätzen? Wir werden fragen. Erst einmal ein Lob und auch für die Arbeiten an den Parkplätzen. Das läuft, nach einwöchiger Pause nimmt auch die Parkebene der ehemaligen Palette Formen an. Spannend bleibt es noch, immerhin ist in einer Woche Schulbeginn, aber in jedem Fall ein Beispiel, was geht, wenn es gewollt ist.
Eine Bank als Pate eines Spielplatzes. Ungewöhnlich, aber beim Brehm der Fall. Und heute lädt die Bank von 10 bis 13 Uhr zum Piratenfest auf dem Brehm ein.
Ich könnte ja . . . wirklich mal sauer werden. Da gibt es dieses Stück Seeufer, das wahrlich dem See nicht zur Ehre gereicht. Da könnten sich die privaten Schuldigen und die Öffentliche Hand endlich mal drum kümmern. Aber an dem wahrlich hässlichen Zaun haben sie nichts Bessers zu tun, als dieses Schild anzubringen. Immerhin verbindet sie das mit den Betreibern der Golden Gate Brücke.
Es war keine Bude auf Werdener Boden, aber die Männer kannten sich aus, und die Frauen wahrscheinlich auch; sagten aber nichts. Heute, am Sonntagmorgen um 10 Uhr nahe dem Schloß Baldeney: Da wurde über die Heckstraße philosophiert, die einfach zu eng sei; und dass jetzt schon ein über den Bordstein herausragender Rückspiegel ausreiche, um ein Strafmandat zu bekommen. Auf der RÜ würde das schon praktiziert, und könne Werden auch nicht schaden. Überhaupt: Wer verkehrsbehindern parke, brauche einen Führerschein-Entzug. Aber auch wer die Huffmannstraße so lange gesperrt habe. Der neue Asphalt auf der Hammer Straße sei traumhaft; aber dass die Stadt das mache. Da half auch der Hinweis nicht, dass es das Landesstraßenbauamt sei. Unsinn sei gerade jetzt an der Laupendahler Landstraße die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf überall 50 und das Abkassieren genau dazu. Zusammen mit der A52-Sperrung sei das übelste Abzocke.
Gestern war langer Kinoabend; so was ist auch schon einiges her: Wolverine – Weg des Kriegers war das erwartete Action-Spektakel. Und es war schon mal kein schlechtes 3D, das auch während des Films ins Auge stach; sehr plastisch. Während des Films meinte ich manche Logiklöcher zu entdecken, aber das wirklich überraschende Ende klärt dann manches. Und nach dem Abspann gibt es noch einen Ausblick.