Er ist nicht immer leicht

Nicht die Geistlichen werden dirigiert, sondern das Blasorchester
Ich danke hier schon einmal der Communitas, dass ich den Schrein mittragen durfte. Neben der persönlichen Ehre ist es eben auch eine schöne Gelegenheit, mal aus einer anderen Perspektive zu berichten; mit Verlaub quasi als Beteiligter. Das fing schon bei der Umbettung des Behälters der Reliquien am Freitag an. Und dann heute Morgen zweimal direkt am Schrein; und soviel will ich schon einmal verraten: Das Gewicht wechselt, je nach den anderen Trägern, aber meistens ist er nicht so schwer.

So sieht es im festen Schrein, gestaltet von Gernt Rumpf 1984, aus. Dr. Meder mit dem Behälter der Gebeine Liudgers.
Mehr dann in der Ausgabe am Freitag. Jetzt geht es erst einmal zum Seefest, Fußball und zwei andere Termine.

Trikes aufd em Weg zum Kinder-Fest and er Heidhauser Feuerwache
Genau passend zum Ende des Ludgerus-Schlussgottesdienstes der Umtragung rauschten die Biker vorbei: Eindrucksvoll und für einen sehr guten Zweck: Kinder.

Das ist ja mal eine Überraschung. Am Heyerstrang gibt es nun gegenüber der kleinen Treppe ein Geländer. Oben ist zwar das kunstvolle Geländer noch kaputt. Aber immerhin ist an dieser Stelle, die mit der Treppe auch Überraschungen ermöglicht, schon einmal ein Tausendstel der Strecke gesichert. Warum? Wird es mehr geben? Hängt das mit der Rad-Umleitung zusammen, oder den Parkplätzen? Wir werden fragen. Erst einmal ein Lob und auch für die Arbeiten an den Parkplätzen. Das läuft, nach einwöchiger Pause nimmt auch die Parkebene der ehemaligen Palette Formen an. Spannend bleibt es noch, immerhin ist in einer Woche Schulbeginn, aber in jedem Fall ein Beispiel, was geht, wenn es gewollt ist.
Eine Bank als Pate eines Spielplatzes. Ungewöhnlich, aber beim Brehm der Fall. Und heute lädt die Bank von 10 bis 13 Uhr zum Piratenfest auf dem Brehm ein.