Gestern war langer Kinoabend; so was ist auch schon einiges her: Wolverine – Weg des Kriegers war das erwartete Action-Spektakel. Und es war schon mal kein schlechtes 3D, das auch während des Films ins Auge stach; sehr plastisch. Während des Films meinte ich manche Logiklöcher zu entdecken, aber das wirklich überraschende Ende klärt dann manches. Und nach dem Abspann gibt es noch einen Ausblick.
Ich schaue ja gern bei 3D durch die Reihen. Alle Menschen mit der Brille, das hat etwas Abgehobenes, Skurriles.
Danach gleich noch Feuchtgebiete. Der Film hat ja gute Kritiken bekommen; und soll gar nicht so schlimm sein.
Ersteres ist sicher richtig. Zweites auch, aber ich habe einmal weggeschaut, als sie sich noch einmal selbst verletzt. Gänsehaut ist auf eine völlig neue Art doch garantiert.
Großartige Hauptdarstellerin, und eine eigentlich sympathische Figur, bei der die Geschichte mutiig kurz vor dem Ende bewusste alle Sympathie und Toleranz herausfordert. Ich fand Helen in dieser Szene doch etwas zu daneben. Aber viele großartige Szenen und tolle Hauptdarsteller.
Wenn auch das deutsche Kino manchmal noch seinen Weg sucht, die Schauspieler sind da, und offenbar auch Regisseure.
