Die Bilder der Woche
- Alteburg
- Oefter Wald mit dem Biergarten wartet auf einen neuen Pächter.
- Schon läger ist das Lokal zum Timpen zu einem Wohnhaus umgebaut.
- Rettung Ruhr
- Rettung Ruhr
- Rettung Ruhr
Von der Rettungsaktion des 19-Jährigen, der in der Ruhr ertrunken ist, haben wir einen ausführlichen Bericht. Doch das ist nicht alles in dieser Ausgabe prallgefüllt mit Menschen und Nachrichten:
Wir haben Peter Zec interviewt, und der Design Papst antwortete gewohnt offen; nach dem Besuch bei Kettensägen-Künstler Roger Löcherbach wissen wir viel mehr über Holz. Was ist mit Werdens Banken? Noch geht es. Was ist mit Werdens Gaststätten? Noch geht es, aber manche sind geschlossen. Was ist mit dem Wesselswerth? Der droht ein symmetrisches Ensemble zu verlieren.
Die Tänzer des Gymnasiums Werden haben sich diesmal selbst übertroffen. Das Mariengymnasium genießt den Aufwind. Das und noch viel mehr in der Werdener!

Der 19-Jährige wohnte im Flüchtlingsdorf am Volkswald, ebenso wie seine Begleiter. Dort wird heute um 18 Uhr ein Treffen stattfinden für alle, die ihr Beileid ausdrücken wollen.
Der 19-jährige Mann, der gestern Nachmittag in der Ruhr unter Wasser geriet, ist in dieser Nacht im Krankenhaus verstorben. Zuerst war es der Notärztin vor Ort gelungen, den erst nach etlichen Minuten unter Wasser Treibenden zu reanimieren.
(Siehe auch Bericht von gestern)

Der Hubschrauber schien auf dem Wasser zu stehen. Aber recht schnell sah der Mann auf der Kufe den Untergegangenen.
Gerade um ca. 16 Uhr wurde ein 19-Jähriger Mann aus der Ruhr geborgen, der mit einer GRuppe von Männern aus einem nahegelegenen Flüchtlingsheim in der Ruhr badete, sich dann nicht mehr halten konnte und plötzlich in der Ruhr vor dem ehemaligen Strandbad Löwental untergegangen war und sich mehrere Minuten unter Wasser befand. Neben den Rettungskräften der Feuerwehr war auch der Hubschrauber der Polizei entscheidend an der Suche des zu Rettenden beteiligt. Der Copilot auf der Kufe entdeckte den Vermissten unter Wasser und mit Hilfe weiterer Retter der Feuerwehr konnte der Verunglückte sezhr schnell aus dem Wasser ans Ufer gebracht werden. Eine Notärztin reanimierte ihn vor Ort. Der Mann wurde umgehend ins Uniklinikum gebracht. Näheres über seinen Zustand ist noch nicht bekannt. Er schwebt aber offenbar noch in Lebensgefahr.
Zwei 15-Jährige Mädchen in einem Tretboot waren auf den Mann aufmerksam geworden, der sich in einer Gruppe von weiteren fünf Männern befand, die plötzlich um Hilfe riefen; aber kein Deutsch konnten. Noch von weiteren Tretbooten aus wurde sofort die Feuerwehr alarmiert. Doch bis zur Bergung des Mannes vergingen sicherlich 15 Minuten.

Die Retter mit dem Untergegangenen, den sie ans Ufer bringen.

Die Rettungskräfte hatten den Untergegangenen erst weiter unterhalb vermutet.

Angespannte Ruhe . Noch ist der Mann nicht gefunden, alle warten. Etwa 100 Meter weiter unterhalb und gegenüber schwimmen Menschen munter weiter. Sie wissen nichts von dem Unglück, könnten es aber angesichts der dauernd neu ankommenden Rettungswagen womöglich ahnen. Auch nach der Bergung geht das Baden in der Ruhr nicht sichtbar vermindert weiter.