15 Juni

Essen, die Stadt der Schwarzfahrer

Wiederholtes Schwarzfahren kann böse enden.

Wiederholtes Schwarzfahren kann böse enden.

Essen ist also die Stadt der Schwarzfahrer, berichtet heute die Tageszeitung. Ich oute mich mal, ich bin als Schüler mehrmals bewusst Schwarz gefahren; und vor zehn Jahren hier in Werden auch einmal aus Versehen vom Markt bis Porthofplatz. Nun zu meiner Vermutung: Kann der bundesweite Rekord daran liegen, dass die EVAG besonders gut und erfolgreich kontrolliert. Dann ist zu hoffen, dass der Ertrag auch der EVAG zufließt. Denn das muss nicht so sein, wie jeder weiß, der Verwaltungen kennt. Früher im Jugendzentrum Papestraße war es nämlich so, dass ein Konzert mit Rory Gallagher für 6000 Mark Gage dem Jugendetat abgezogen wurde, die Einnahmen von 10.000 Euro aber der Stadtkasse gutgeschrieben wurden.

Hoffentlich ist das heute anders.

14 Juni

Neue Schmitz Katze

Wo ist die Katze

Wo ist die Katze

Es gibt eine neue Schmitz Katze, jenes legendäre Lesemagazin, das jenes nicht minder sagenhafte Team von Schmitz zusammenbringt. Ja! Ich bin befangen! Aber ich habe dafür mehrere Gründe, von denen die meisten in der Qualität des Ganzen liegt. Also unbedingt an der Grafenstraße 44 vorbeischauen und sich gegebenenfalls gegenüber noch eine Werdener Nachrichten Nr. 24 abholen mit Vorstellung des Heftes! Und mit einer wichtigen Initiative für Heidhausen!

14 Juni

Glück auf Werden

Ich könnte ja . . . stundenlang erzählen, wie schwer es ist Geschenke zu finden; aber ich habe zwei sogar direkt bei uns in der Geschäftsstelle der Werdener Nachrichten gefunden. Ehrlich! Das erste Präsent ist unsere Kniftenbox aus Metall, zwar etwas klein für mein Frühstück — ein ganzes Baguette passt nicht — aber 10,90 € für Abonnenten (auch WN; und das sind Sie ja wohl!!!) und einen seltsam schönen Becher mit Schnaps drin. Nicht so mein Ding, aber doch mal ein Ansatz.

Mit Schnaps, leider nicht ohne. 10,95 €

Mit Schnaps, leider nicht ohne. 10,95 €

 

14 Juni

Haus Scheppen für die Sportjugend

Es ist schon einiges eingefallen bei dem alten Landhaus, das erst 1933 ein Wasserschloss wurde, aber nie als solches gebaut worden war.

Es ist schon einiges eingefallen bei dem alten Landhaus, das erst 1933 ein Wasserschloss wurde, aber nie als solches gebaut worden war.

Ich könnte ja . . . aus den vergangenen drei Jahrzehnten plaudern, in denen große Pläne mit den Steinen des Haus Scheppen untergingen, aber das kommt erst später ganz kurz; und andererseits ist jeder Versuch lobenswert: Laut Meldung von Radio Essen entscheidet sich heute im Ratsausschuss womöglich, ob die Sportjugend Essen das Lokal in der Ruine des Haus Scheppen pachtet. Das Gartenlokal mit einem Raum im nahezu letzten noch verbliebenen Gebäudeteil, außer dem Segelclub, ist wieder verwaist. Heute im Jugendhilfeausschuss entscheidet sich, ob die Sportjugend Zuschüsse bekommt, um das Lokal anzumieten. Dort wäre dann der Kernpunkt eines Jugend- und Sportzentrums, von dem aus Boote verliehen und Kurs vergeben werden. Dafür gibt es einen Plan, der durchaus ehrgeizig klingt. Sogar der Verfall des Gebäudes soll damit gestoppt werden.Blogschepp3

Für das Gebäude-Viereck gab es in den vergangenen Jahren schon einige Pläne,vom Hotel bis zum Tagungszentrum. Da planten einst Karstadt und andere Schwergewichte. Doch nichts ließ sich umsetzen. Stattdessen fiel eine Mauer nach dem anderen; oder wurde sicherheitshalber umgeworfen. Man darf gespannt sein, ob es einen Plan gibt, der nicht nur der Stadtkasse pur auf der Tasche liegt. Der Anfang klingt doch jetzt etwas danach. Aber andererseits klingt das Vorhaben gut und naheliegend. Das könnte was werden.

Alte Pracht des Gebäuderechtecks

Alte Pracht des Gebäuderechtecks