17 Juni

Kranz ist nun Ehrenvorsitzender

Verdient hat er es, und nach dem Verlust einiger Ämter wird es ihm gut tun:

Meldung der Essener CDU von heute:

Hanslothar Kranz zum Ehrenvorsitzenden ernannt

CDU Stadtparteitag votierte einstimmig

80 Jahre wurde er unlängst, doch Freizeit kennt er auch jetzt nicht: Auch wenn seine 34-jährige Amtszeit als Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung IX vor einigen Jahren endete, so ist er noch immer täglich in Werden, dem Werdener Land, der Stadt Essen und der Region politisch unterwegs. Am gestrigen Abend votierten die CDU-Delegierten auf dem Stadtbezirksparteitag einstimmig dafür, Hanslothar Kranz zum Ehrenvorsitzenden der CDU im Essener Stadtbezirk IX (Werden/Kettwig/Bredeney) zu machen. Hanslothar Kranz ist seit 53 Jahren Ortsvorsitzender der CDU Werden und darüber hinaus für die CDU sachkundiger Bürger im Bau- und Verkehrsausschuss, Bezirksvertreter in der BV IX und überregional Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr.

Sowohl der CDU Kreisvorsitzende Matthias Hauer MdB als auch der CDU Stadtbezirksvorsitzende Guntmar Kipphardt unterstützten den Ehrenvorsitz für Hanslothar Kranz und kommentierten das einstimmige Votum des Parteitags.

 

„Der Einsatz von Hanslothar Kranz ist seit Jahrzehnten vorbildlich: Mit viel Herzblut und Bürgernähe setzt er sich für die Menschen in Essen ein. Er ist in Werden und im gesamten Essener Süden tief verwurzelt – auch gerade im Vereinsleben vor Ort. Hanslothar Kranz ist daher zurecht über die Parteigrenzen hinweg hoch geschätzt“, so Matthias Hauer.

Guntmar Kipphardt ergänzt: „Hanslothar Kranz kennt jeden, jeder kennt Hanslothar Kranz. Der Mann vom Wesselswerth trifft immer den richtigen Ton bei der Andacht auf dem Bergfriedhof wie zur Eröffnung des Weihnachtsmarkts. Er hat über Jahrzehnte die Politik im Essener Süden maßgeblich mitgeprägt und zwar zum Wohl der Bürger.“

Hanslothar Kranz mit Bundespräsident Gauck

Hanslothar Kranz mit Bundespräsident Gauck

17 Juni

So schön groß, ja riesig, der Riesenbärenklau

Archivbild: Am Breuerufer kann er sich heute nicht mehr ansiedeln, das wird regalemäßug gepflegt.

Archivbild: Am Breuerufer kann er sich heute nicht mehr ansiedeln, das wird regelmäßug gepflegt.

Ich könnte ja … unsere alten Artikel heraussuchen, in denen wir warnten. Aber wird wurden ja erhört, und Werden war zeitweise nahezu frei von Riesenbärenklau.

Aber jedes Jahr nutz diese Pflanze wieder jede Chance.

Er ist wieder da, im Jahr der erwarteten Mückenplage will der Riesenbärenklau offensichtlich nicht nachstehen. Die vergangenen feuchten Tage haben ihn am Bredeneyer Berg in eine Größe wachsen lassen, die imponiert. Dieser Goliath der Pflanzen macht sichtbar alles platt. Die Barmer Ersatzkasse warnt aktuell vor den in Werden gut bekannten Gefahren. Sogar der Aufenthalt in der Nähe kann zu Atembeschwerden führen, was ich bisher nicht wusste.
Bekanntlich müsste man ihn in voller Schutzmontur ausgraben, um seiner Herr zu werden. Schafe als Lösung kommen mir angesichts der neuen Größe etwas zu klein vor. Die neuen 3m-Gewächse sehen aus, als könnten sie Schafe als Frühstückshappen verschlucken.

Apropos: Schaut man auf den zugegrünten See, wird das wohl ein grünes Jahr. „Esst mehr Grünes“, möchte man ganz veganisch rufen.

 

17 Juni

Die Bilder der Woche

16 Juni

Kaum da, sind se weg

 

Dumm oder dreist

Dumm oder dreist

Ich könnte ja . . .  vor den Politessern (männliche Form von Politesse?) warnen.

Gerade saßen sie beim Frühstück in ihrem Kleinbus. Da löse ich natürlich einen Parkschein; und denke noch: Hoffentlich schreiben die auch die extremen Schrägparker auf, die besonders dreist gleich zwei Parkplätze blockieren, wenn nicht drei.

Aber kaum habe ich meinen Schein rein gelegt in mein gerade und platzsparend geparktes Auto, da fahren die beiden Herren des Ordnungsamtes auch schon ab. Übrigens: Post ist auf!

BlogAutoWeiß

Krumm und feist

15 Juni

Wenig Fahrraddiebstähle in Essen

So geht es doch besonders gut

So geht es doch besonders gut

Ich könnte ja . . .  was über das Fahrradfahren schreiben; aber hier erst einmal eine Antwort auf die Frage: Wo bleibt das Positive. Vielleicht ist es ja gut, dass Essen so viele Schwarzfahrer hat, dann klauen die wenigstens keine Räder. Jedenfalls wird heute nicht nur bekannt: Essen führt bei den Schwarzfahrern, liegt aber im Mittelfeld bei den Fahrraddiebstählen: Nur 595 pro 100.000 Einwohnern. Also nur jeder 200. klaut Räder, oder noch weniger klauen mehrmals.

In Münster sind es dreimal so viele, und wenn man bedenkt, dass dort so viel Rad gefahren wird, dann vielleicht nur, weil sie viele einfach ein Rad nehmen. Unsinn? Nun ja, wir sind im Reich der Statistiken. Also weiter: Bei der Aufklärungsquote ist Essen mit 4 % eher ganz weit hinten. Haben wir nun schlaue Diebe, oder dumme oder faule Polizisten? Alles Drei wohl eher nicht. Wie auch immer: Radfahrern, die um ihr kostbares Stück bangen, kann man Jena empfehlen: da wird noch viel weniger gestohlen, und fast ein Viertel aller Diebstähle aufgeklärt. Alle Achtung! Solingen, die Stadt der Schlösser, hat übrigens die zweitniedrigste Diebstahlsquote: Wer sagt es denn?!

So wie hier auf der Werdener Brücke kann man ein Rad auch sichern

So wie hier auf der Werdener Brücke kann man ein Rad auch sichern