20 Juni

Post macht wütend

img237Heute hatte die Werdener Post wieder zu. Die Wut der Bürger steigt:

Aus einem Brief an die Redaktion, mit der Aufforderung doch zu ermitteln, ob es Böswilligkeit der dort Arbeitenden sei:

Ist es wohl nicht, eher Personalpolitik der Postbank.

PF: „Dieses Vorkommnis ist ungeziemlich, ungeheuerlich, unverschämt, rücksichtslos besonders gegenüber älteren Mitbürgern und sollte Schlußendlich dazuführen, daß diese Poststelle für immer geschlossen wird. Dann weiß man wenigstens, woran man ist und läuft nicht unnötig dorthin.

 

 

20 Juni

Heute keine Parksounds

Nach Redaktionsschluss

 

aufgrund der schlechten Wetterprognose wird der Auftakt zu den „Park Sounds“ der Philharmonie Essen am heutigen Montag, 20. Juni 2016 nicht stattfinden! Wir bitten um Verständnis für die kurzfristige Absage.

 

Das für den heutigen Abend vorgesehene Musikprogramm, das von Folkwang gestaltet wird, wird an den kommenden vier Tagen nachgeholt. Die „Park Sounds“ beginnen daher am 21., 22., 23., und 24. Juni bereits um 19:30 Uhr (statt wie ursprünglich geplant um 20:00 Uhr) und enden wie vorgesehen um 22:00 Uhr.

 

18 Juni

Wir haben noch eine Gewerbefläche

1988

1988

Bei der Stadt und vor allem bei der Grundstücksbörse Ruhr bedauert man, in Essen so wenig freie Hallen und Grundstücke zu haben. In Werden wartet vor allem eine Fläche noch auf eine Nutzung, auch um die naheliegenden Einfamilienhäuser in einen guten Rechtszustand zu bringen. Denn die waren neben der Industriedruck AG an der Ruhrtalstraße gebaut worden, ohne den Schutz dieses Unternehmens gegen Klagen zu beachten.

2010

2010

Die Häuser dort blieben Ruinen und überwucherten. Ein wildes Stück Werden, das auf eine emissionsfreie Büroansiedlung wartet. Für PKW sehr gut mit der A 52 verbunden, für LKW über den Bredeneyer Berg auch.

18 Juni

Alt Werden

In der heutigen Grafik der WAZ und NRZ  sieht Werden ganz schön alt aus. Hellgrün steht für bis zu 13,8 Prozent Bürger unter 18 Jahren. Älter sind nur wenige Stadtteile. Das überrascht eigentlich nicht, erst recht mit seinen großen Senioreneinrichtungen, was ja sicher eine Stärke Werdens ist: Nah und angebunden an das Zentrum.

Heidhausen und Fischlaken tummeln sich übrigens im normalen mittelgrünen Bereich. Dass sich alte Menschen in Werden wohlfühlen, ist ja o.k.; aber man sollte etwas für die Jugend tun. Siehe Vorschlag auf Seite 1 dieser WN-Ausgabe.GeburtstagBrand