14 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 15. Januar

„Zwei Wochen vor Zwölf“ sind gleich drei, wenn nicht vier oder fünf Werdener Bürgerinitiativen. Die Bezirksvertretung und die Ratsausschüsse werden über das Verkehrskonzept und die Nutzung der Fischlaker Mark und des Wetteramtgeländes beraten bzw. entscheiden. Das ist aber bei uns nur eines der vielen Themen.

Heute war zu erfahren: Das Schuirer Kloster wird Flüchtlinge beherbergen. Am Montag wird das EAE Kutel am Overhammshof bezogen. Aber auch kulturell war eine Menge los: Zwölf Bässe überraschten und es gibt neue Ausstellungen von Bildern.

Im Sport halten gleich zwei Teams den Hallenstatus, nicht souverän, aber knapp; und ein Gast spielt dabei eine ganz besondere Rolle; ex-schwarzgelber BVB-Mann.

Dazu prachtvolle Winterbilder und einmalige Termine. Das und noch viel mehr in der Werdener.

Fischlaker Mark

12 Jan.

„Gelb und Blau“ wählen

http://www.wdr4.de/programm/karneval/jeckduell/jeckduell-voting-100.html

 

Das Essener Prinzenpaar ist mit der von Klaus Pelizaeus komponierten Hymne „Gelb und Blau“ in der WDR 4-Karnevalshitparade „Jeck Duell“ gestern Abend vorgestellt worden. Man kann jetzt online mehrere Tage voten.  Die ersten Fünf der elf vorgestellten Lieder kommen ins Finale am 1.Februar, wofür u.a. die Bläck Fööss und die Paveier nach der ersten Qualifikationsrunde schon qualifiziert sind. 

12 Jan.

Star Wars und Blackstar

Wann hat man schon einmal die Chance, mit einer Gleichaltrigen in Star Wars 7 zu gehen, die noch keinen Teil davor gesehen hat? Bei der Übergabe der Brillen gestand sie, auch noch nie einen Film in 3D gesehen zu haben. Aber sonst gehe sie regelmäßig ins Kino.

Doch der Neunjährige Karlie nutzte die Chance, einen weitschweifigen Bogen zu ziehen, durch das Imperium aus zweimal drei Filmen, bei denen die ersten Drei eigentlich die zweiten Drei, und der neue Siebte wirklich der Siebte ist. Und Dreidimensional in Action-Filmen bedeute nun einmal, dass schon einmal etwas auf einen zufliege.

Die immer wieder beeindruckende Lichtburg war gut besucht, obwohl der Film ja nun seit Wochen läuft. Die Drei-D-Brillen waren monstergroß, und der siebte Teil zeichnete sich tatsächlich dadurch aus, auch ohne Vorkenntnisse gut zu sein und schwer beeindruckend. Aber etwas fürs Herz ist er nur für Kenner, und wer ist das nicht. Die alten Recken wieder zu sehen, die würdevoll gealterten Harrison Ford und Mark Hamill, und eine Prinzessin Leia, die immer noch jene innere Ausstrahlung hat. Georg Lukas mag geschimpft haben, dass Disney und seine erprobten Autoren nur seine Filme ausgeschlachtet haben, selten habe ich ein Zitieren von Figuren und Situationen so genossen: Die Spelunken, die ET in allen Formen, die süßen Roboter und Böse, die ohne Maske den Zwiespalt genial im Gesicht tragen. Ja, Star Wars 7 finde ich gut, ein verdammt fetziger Auflauf mit feinen Variationen.

David Bowie war immer schon ein Außerirdischer, der sogar für einige Jahre in Berlin gelandet war. In den Weiten der erdverbundenen Rockmusik war er der einzige echte Major Tom, der abheben durfte. Man ahnte es, aber auch Außerirdische sind leider sterblich.

11 Jan.

Schnee kommt

Frau Holle ist aus dem Urlaub zurück und hat den Winter im Gepäck, sagt Wetter Online. Nach wochenlangem Dauereinsatz können sich die Schneekanonen in den Skigebieten nun eine Pause gönnen, denn diese Woche kommt der Winter nicht nur in die Hochlagen, sondern bedeckt ganz Deutschland nach und nach mit weißer Pracht. Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, hat die Details: „In den kommenden Tagen gehen die Temperaturen immer weiter zurück. Ab der zweiten Wochenhälfte wird der Gefrierpunkt kaum noch überschritten. Nachts sind Tiefstwerte um die minus 5 Grad möglich. “ Hinzu kommt verbreiteter Niederschlag, der sich immer öfter in Schnee verwandelt und zunächst in den Mittelgebirgen liegen bleibt, bevor sich selbst tiefgelegene Regionen auf eine Schneelandschaft einstellen können. „Wer sich bis jetzt noch nicht um Winterreifen gekümmert hat, sollte das schnell nachholen. Denn selbst Gebiete, in denen es selten schneit, werden diese Woche von Schnee und Frost überrascht“, rät Matthias Habel.
Herausgegeben von der
Zum Wochenende hin lässt der Dauerschneefall dann nach und die Sonne zeigt sich immer öfter. Es wird klirrend kalt: In der Nacht sind Temperaturen bis zu minus 15 Grad möglich, tagsüber klettert das Thermometer auf minus 4 bis minus 1 Grad. Perfekte Bedingungen also für ein WinterWochenende im Schnee. Skifahrer kommen dank Neuschnee in den Mittelgebirgen endlich auf ihre Kosten, aber auch in den tiefer liegenden Regionen bieten dann präparierte Langlauf-Loipen und Rodel-hänge jede Menge Spaß für große und kleine Schnee-Fans. Ob die winterliche Wetter-Phase auch in der nächsten Woche noch anhält, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.