An der Schleuse im 1932

Die Papiermühlenschleuse zur Zeit des Wehrbaus für den See, Anfang der 30er Jahre im 20. Jahrhundert. Aufnahme.: Fischer

Die Papiermühlenschleuse zur Zeit des Wehrbaus für den See, Anfang der 30er Jahre im 20. Jahrhundert. Aufnahme.: Fischer
Die Baustelle vor dem neuen Wohngebiet „Grünes Viertel“ (altes Döllken-Gelände) lässt jetzt nur noch jeweils eine Fahrtrichtung vorbei. Es kann in verkehrsreichen Stunden zu Wartezeiten kommen.
Es geht um Bäume, kleine und große Busse, und einen kleinen großen Sauger. Wir stellen ein neues Buch von Thomas Plaßmann vor, und ein Engagement für den Erhalt von Aldi in Werden. Über das Konzert für Flüchtlinge gibt es einen Bericht, und auch aktuelle Neuigkeiten von „Werden hilft„.
Bilder zu der gefällten Kastanien-Allee in Heidhausen. Der SCWh schaut nach oben wieder, und die Handballer kämpfen sehr gut. Ein Leser berichtet von einer Geduldsprobe mit einer Baustelle.

Riesenente, oder doch etwas Wahres dran? In der vergangenen Woche meldeten wir, die WN und anderer Zeitungen: Der Neu-Huxholt Hof werde als Ausweichfläche für die Fläche an der Jacobsallee geprüft. Nun betont der Besitzer des Neu-Huxholt-Hofes nie gefragt worden zu sein, keine Pläne in dieser Richtung zu haben und auch nicht verkaufen zu wollen. Fehlmeldung aus der Politik, der Verwaltung oder gar der Presse? Nein! Eher eine Verwechslung, wie nun Ingo Penkwitt von der Immobilienverwaltung erläutert: Genau in diesem Bereich an der Ruhrtalstraße sei man sehr wohl im Gespräch, werde die Ergebnisse aber an die Politik zuerst weiter geben.