04 Feb.

Blues nach Werden

Ein guter Mann ist frei und damit eine Veranstaltung: Die Blues-Session im Steeler Grend war zwischen Ost-Holland und West-Westfalen sehr bekannt und gerühmt. Nun hat das Grend Udo Marx gekündigt, obwohl er weder Personal und Zuschüsse benötigte und immer ein volles Haus mit hoher Qualität hatte. Vielleicht hat ein Werdener Gastbetrieb oder eine andere Einrichtung Lust, diese Veranstaltung zu übernehmen.

01 Feb.

EAE-Kutel beginnt am Mittwoch — Keime hielten auf

Noch ein alter Plan mit seitlichem Fußballplatz, wo nun die Pellet-Silos stehen, auch die Bäume am Marktplatz wurden gestrichen, aber die farbigen Anstriche und die Häuser dazu stimmen.

Noch ein alter Plan mit seitlichem Fußballplatz, wo nun die Pellet-Silos stehen, auch die Bäume am Marktplatz wurden gestrichen, aber die farbigen Anstriche und die Häuser dazu stimmen.

Die Erstaufnahme-Einrichtung Kutel nimmt am Mittwoch die Arbeit auf. Alle drei Mitwirkenden sind dabei: die Stadt Essen, Land und auch das Bamf (Bundesamt für Emigration und Flüchtlinge), dass über Duldung, Anerkennung und Abschiebung befindet. Für die letzte Verzögerung hatte gesorgt, dass in den Leitungen zum EAE Keime gefunden worden waren; wie Stefanie Klockhaus von der NRW Bezirksregierung erläutert.

Die Keime verhinderten den Start im Januar. Doch das Problem sei beseitigt. Nun gibt es zwar noch einen Wasserschaden, weshalb  erst 650 der 800 Plätze zur Verfügung stehen, aber die Kapazität kann voll genutzt werden. Zur Zeit kommen zwar nicht ganz so viele Menschen nach NRW, aber das Kutel  werde dringend gebraucht, um auch weitere Notunterkünfte zu sparen.

29 Jan.

Die Bilder der Woche

28 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 29. Januar

Das Verkehrskonzept ist auf dem Weg. Die Diskussion dürfte damit nicht beendet sein. Während die Fischlaker Mark nicht mehr auf der Liste steht, die Wallneyer Straße dieses Jahr auch nicht helfen wird, ist die Hundewiese an der Jacobsallee wieder aufgetaucht: Wie viele Gelände ist sie offenbar mehrfachverwendbar: Erweiterung der Grundschule, Bebauung mit Einfamilienhäusern und nun für Flüchtlingsheime. Es bildet sich eine Bürgerinitiative.

Die Werdener Leichtathleten werden immer schneller. Thomas Plaßmann hat wieder einen Preis gewonnen, den angesehensten und den Ersten. Glückwunsch. Werden bekommt endlich etwas mehr Kunst im öffentlichen Raum. Da hinkt die sonst so kulturbeflissene Abteistraße etwas hinter her; und mit einem so schönen Löcherbach ist Werden auch echt beglückt.

Wir sind mit den Ragmen noch einmal gründlich in die Beat-Zeit zurück gegangen, als noch die Tanzsäle kochten, wenn die Band kam. Das und noch viel mehr steht in der Werdener.

Karikatur, Plaßmann

27 Jan.

Verkehrskonzept auf dem Weg

BlogBVDie Bezirksvertretung hat am Dienstag das Verkehrskonzept auf den Weg gebracht, mit einer Gegenstimme von Hanslothar Kranz, der noch einmal die Gegenargumente zusammengefasst hatte. Dagegen erläuterten die Fraktionssprecher, warum sie das Konzept für den richtigen Weg halten, wenn es auch nicht perfekt sein. Nun entscheidet am Donnerstag der Ausschuss für Verkehr und Bauen.

Sie lehnten bei einer Enthaltung einen Antrag der BAL-Ratsfraktion ein, das „Optimierungskonzept“ der BI Fließend Werden an den Ausschuss weiter zu leiten. Eines der Argumente war, dass es sich — neben dem späten Zeitpunkt in der vierjährigen Diskussion — im Kern um eine Ablehnung der wesentlichen Bestandteile handle und nicht um Vorschläge zur Verbesserung. Elisabeth von Heesch-Orgass hatte noch einmal für diesen Antrag geworden, für den es jetzt schon 600 Unterschriften gebe.

Es erklangen zu dieser Entscheidung Pfiffe aus dem sehr gut besuchten Zuschauerraum.