11 Feb.

Schlägereien am Volkswald

Hier eine aktuelle Pressemeldung der Polizei:

 

Zahlreiche Streifenwagen werden seit den Mittagsstunden (Donnerstag, 11. Februar, gegen 12:15 Uhr) an der Heidhauser Straße eingesetzt. Der Sicherheitsdienst an der dortigen Flüchtlingsunterkunft alarmierte erstmalig gegen 12.15 Uhr die Polizei und berichtete von einer Auseinandersetzung unter den Bewohnern. Die Besatzungen von sieben Streifenwagen konnten die Gemüter der Streithähne zunächst beruhigen, die aufgrund eines vorausgegangenen Diebstahls aufeinander losgegangen waren. Obwohl ein Rädelsführer durch die Polizisten in Gewahrsam genommen wurde, schellte die Notrufleitung gegen 14:40 Uhr erneut. Mehr als ein Dutzend Einsatzwagen wurden auf den bereits bekannten Weg zu der erneuten Schlägerei nach Heidhausen geschickt. Mit weiteren festgenommenen Personen, fuhren die Streifenwagen zum gesicherten Gewahrsam nach Rüttenscheid, welches sich langsam füllte. Noch bevor die Beamten mit den vorgeschriebenen schriftlichen Arbeiten beginnen konnten, beorderte die Leitstelle sie kurz nach 16 Uhr erneut zu einer Schlägerei an den Einsatzort. Die hauptsächlich aus Marokko stammenden Beschuldigten (7 Männer) und zwei geschädigte Syrer, befanden sich um 17 Uhr in polizeilicher Verwahrung. Polizeibeamte und die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hoffen, nicht nur für den heutigen Tag, Ruhe und Ordnung hergestellt zu haben. /Peke

10 Feb.

Filme von Flüchtlingen aufgenommen und kommentiert

in guter Hinweis von Annette Henriette Dirkes bei Werden hilft:

 

TV-Hinweis und vielleicht nicht uninteressant:

Heute (10.02.2016), 22.55 Uhr, auf WDR:

EMy Escape / Meine Flucht

Der Dokumentarfilm „My Escape / Meine Flucht“ ist eine Montage aus (Handy-)Videos von Flüchtlingen, die ihre lebensgefährliche Flucht nach Deutschland selbst kommentieren. Der Film lässt die Flüchtlinge selbst sprechen: Sie kommentieren ihr Filmmaterial. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, deren Verzweiflung sie nach Europa treibt – ungeachtet aller Gefahren.

06 Feb.

Die Bilder der Woche

05 Feb.

Volkswald und Barkhovenallee

Andreas Brinck , Gründer von „Werden hilft“ bringt diese Meldung heute morgen. So kann man ehrenamtliche Hilfe auch missachten:

„Hallo liebe Leute – ja, die Gerüchte der letzten Stunden über den Volkswald sind wohl richtig. Alle jetzigen Bewohner sollen das Zeltdorf heute verlassen und ausschließlich männliche Flüchtlinge dort einziehen.
Leider wissen wir im Moment noch nicht viel genaue Details, weil wir als maßgebliche Helfer vor Ort erst gestern von den Planungen erfahren haben. Es ist das wiederholte Mal, dass Dinge nicht mit den ehrenamtlichen Partner seitens der Stadt und anderen Planungsstellenkommuniziert wurden.
Wir sitzen heute nachmittag zu einem kurzfristigen Krisengespräch von Jonagemeinde, runden Tisch Volkswald und Werden hilft – Das Werdener Netzwerk zusammen, um zu beratschlagen, wie wir reagieren werden und halten Euch über aktuelle Erkenntnisse weiter auf dem laufenden.
Feststeht schon jetzt, dass sich unsere Angebote am Volkswald stark verändern werden. Schön jetzt möchte ich diejenigen, die unsere Sport-Helfer um Alfred Höltgen unterstützen möchten bitten, sich bei mir zu melden.
Viele Grüße
Andreas“

 

++

 

Die Barkhovenallee steht wie erwartet auf der Liste, die der BV vorgelegt wird:

„aufgrund der Auftrags- und Beschlusslage des Rates vom 16.12.2015 zur umfassenderen Prüfung auch kleinere städtische Flächen zur Unterbringung von Flüchtlingen miteinzubeziehen, den Planungs- und Baubeginn von Flüchtlingsunterkünften mit einer Gesamtkapazität von rund 1.200 Plätzen, voraussichtliche Fertigstellung im November/Dezember 2016, an folgenden Standorten: lfd. Nr.: Lagebezeichnung 10. Antropstraße in Überruhr mit rund 200 Plätzen 16. Barkhovenallee/Jacobsallee in Heidhausen mit rund 200 Plätzen 22. Bruchstraße in Stoppenberg mit rund 200 Plätzen 93. Neustraße in Borbeck mit rund 200 Plätzen. Der Beschluss des Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung (ASP) zur Vermarktung des Grundstückes zur Errichtung einer Klimaschutzsiedlung wird aufgehoben. 94. Nöggerathstraße in Altendorf mit rund 200 Plätzen 95. Nöggerathstraße in Frohnhausen mit rund 200 Plätzen (ehem.„Oase“). Der Beschluss des ASP zur Vermarktung und Aus- schreibung des Grundstückes zur Errichtung eines gemischten Quartiers wird aufgehoben.“

04 Feb.

Die Werdener Nachrichten vom 5. Februar

An der Jacobsallee will die Schulpflegschaft die Schule erweitern, mit 4 Klassenräumen und einer Kita und einem Außengelände. Schon das stehe einer Nutzung der Fläche für ein Flüchtlingsheim entgegen. Mehr über die Argumente für den „Dorfplatz“ alias Hundewiese auf Seite 1 und 2.

Aldi in der Werdener Altstadt macht im Sommer zu. Wir berichten von einem Pferd namens Comet, das einen ganzen Schweif von Problemen bringt. Gut Ziel zielt auf neue Erfolge und eine Konsolidierung. Schüler üben das wahre Leben. Wir stellen 13 Kandidaten vor für die Presbyterwahl. Es gibt reichlich Karneval und ein großes Leuchten.

Das und noch viel mehr in der Werdener!

Korrigieren müssen wir: Die Jugendherberge wurde natürlich 1958 eröffnet, nicht 1968. Da hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen.

Kari0516a