19 Nov.

In letzter Minute– Ausstellung Folkwang in der Villa

Über mehr als ein Jahr haben sich Studierende der Fotografie im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Folkwang Universität der Künste, betreut durch Prof. Elke Seeger, mit den Beständen des Historischen Archivs Krupp auseinandergesetzt. Ihre Ergebnisse werden im Rahmen einer Kabinettausstellung in vier Räumen der Villa Hügel zu sehen sein. Fünf künstlerische Projekte sind entstanden, die sich auf individuelle Weise den geschichtlichen Quellen nähern, Bezug auf die Räume des Archivs nehmen und zeitgenössischen Orten der Erinnerung an den Namen Krupp bildnerisch nachspüren.

Die Ausstellung ist vom 24. November 2015 bis 1. Mai 2016 in der Villa Hügel in Essen zu sehen.

16 Nov.

Plaßmanns Weihnacht

Drei der Macher: Ideengeber und Buchhändler Thomas Schmitz, Karikaturist Thomas Plaßmann und Andreas Göbel, Vorsitzender des Werdener Werberings.

Begrüßung:  Drei der Macher: Ideengeber und Buchhändler Thomas Schmitz, Karikaturist Thomas Plaßmann und Andreas Göbel, Vorsitzender des Werdener Werberings. Es fehlt unter anderem Designer Dirk Uhlenbrock.

Erfreulich viele interessierte Bürger gingen mit beim Eröffnungsbummel an den 50 Karikaturen vorbei, die Thomas Plaßmann bis zum 10. Januar ausstellt. Es wurde viel geschmunzelt und bisweilen laut gelacht. Fast aus dem Lachen nicht mehr heraus kamen die Zuhörer, als Thomas Plaßmann unter der Brücke ein wenig aus dem Zeichenkästchen plauderte und auch noch seine rabenschwarzen Weihnachtsgedichte vortrug. Mali Sirin hatte noch einmal die Bewirtung übernommen, was einen schönen Rahmen schuf und die Menschen noch beieinander sitzen ließ.

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16 Nov.

Martinsandacht

DSC_0555Rabimmelbabammel voll war die Kamilluskirche am Freitag vor dem Martinszug, und es waren viele schöne Laternen zu sehen und kraftvolle gesungene Lieder zu hören. Mehr in der nächsten Ausgabe.

16 Nov.

Brunnenplatz-Pläne im Rathaus

BlogPlanIm Werdener Rathaus hängen die beiden Planungsvarianten des neuen Brunnenplatzes aus. Direkt wenn man hereinkommt, dann links. Im Augenblick wird wohl noch verhandelt, ob das Thema nicht doch noch auf die nächste Tagesordnung am 24. November kommt, denn im Januar wäre es sehr spät. Aber den Platz kann man sich schon ansehen, die beiden Varianten unterscheiden sich in erster Linie darin, wie man vom Platz auf die dann höher liegende Abteistraße kommt: Per Treppe oder langer behindertengerechter Rampe.