12 Nov.

Die Werdener Nachrichten vom 13. November

Das wird ein lebhaftes Wochenende, weitgehend mit Angeboten in den Räumen: Da warten Vorleser im Mariengymnasium vier Tage lang auf Gäste, die beim Bibel-Marathon zuhören und spenden, die oekumenischen Planer der Fischlaker Kirchennacht hoffen heute Abend auf Gäste; und morgen wird am frühen Nachmittag Plaßmanns Werdener Weihnacht eröffnet. 50 Bildtafeln voller Witz und Nachdenkens wertem. Bei der Politik gibt es wenig Gutes: Verkehrsplanung aufgehoben, Unterstützung von „Werden hilft“ geht auf Null zurück, zumindest bei der Kleiderkammer. Wir haben den Sangesfreunden in die Kehle geschaut und nehmen Abschied von einer Blumenfee, die ins pflanzenreiche Neuseeland auswandert. Dann gibt es ein sehr schönes Panoramabild, und wir gehen noch einmal zurück und nach oben auf die Spitze des Vierungsturmes, als es noch keine Kräne gab. Das und noch viel mehr in der Werdener.

Karikatur

08 Nov.

Tipp für heute Nachmittag – Reise nach 1930 ins Montmartre und nach New York

Kunstwerden

Ruhrtalstraße 19A

ZUSATZVERANSTALTUNG !!! – Morin Smolé – Montmartre // Chansons am Klavier

 

Sonntag, den 8. November 2015 um 17 Uhr  

Piaf & Marlene

mit Robert Dißelmeyer am Piano

Aber ein wenig Verkleidung im Stil der französischen Salons der 1930er Jahre ist willkommen und lohnt sich.

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Lässt sich der Keller eines Industrie-Gebäudes in einen französischen Salon der 1930er-Jahre verwandeln? Ja, das gelang. Am vergangenen Samstag schafften das in großartiger Weise: Das Team von Kunstwerden, das seinem Raum mit feinen Details die richtige Stimmung gab; die Gäste und Gastgeber, die sich zu einem großen Teil so in Schale geworfen hatten, dass es weniger wie ein Kostümball wirkte als vielmehr eine Zeitreise; und vor allem gelange es den Künstlern, allen voran Morin Smolé, Darstellerin, Tänzerin und Chansonette, um die sich anderen Mitwirkenden wie eine Federboa drapierten.

 

(mehr in der nächsten Ausgabe der Werdener Nachrichten)

08 Nov.

Bond kehrt zurück – überraschend nach diesem Spectre

„James Bond kehrt zurück“ ist am Ende des langen Abspanns zu lesen. Das überrascht nach dem neuesten, dem 24. Film der wohl berühmtesten Serie, der sehr gut ist. Aber er wirkt in vielen Szenen wie der Abschluss des Ganzen. Dazu trägt bei: Es gibt etliche sehr gelungene Anspielungen an vorherige Streifen der Serie, die hier aber nicht verraten werden; ebenso wenig, was alles, ja fast alles aus den letzten Filmen mit Craig als Bond erläutert und aufgeklärt wird; eigentlich die ganze lange Serie wird in neues Licht getaucht. Christoph Waltz jedenfalls ist der große Gegner, den man von ihm erwartet hat; und es ist i würdiges Duell, dass Bond und er sich liefern.

Daniel Craig bleibt der harte James Bond, weniger Humor als manche seiner Vorgänger, aber weiterhin zweifelnd. Der neue M (Ralf Fiennes, dessen Gesicht als Voldemort-Darsteller der Sache einen Reiz gibt) entwickelt sich in dem Film ebenso wie der schon eingeführte Q. Insgesamt ein eben sehr runder gelungener Bond, der furios beginnt, und dann nur selten nachlässt.

G.B.

05 Nov.

Die Werdener Nachrichten vom 6. November

Was für ein schöner Herbst, natürlich haben wir auch wieder Bilder, aber auch einiges zu erzählen: über eine neue schlagende Verbindung von Werden und Birmingham; wir nehmen Abschied von Klaus Ohm und Jans-Jürgen Mäske, diskutieren munter weiter über die Verkehrsplanung; feiern die Nachwuchsrockstars von Muckefuck, Einer der ganz großen Entertainer war in Werden, auch wenn er im Hauptberuf Pädagoge ist, war sein Auftritt köstlich. Das galt auch für Willi Lieverscheidt. Bei „Geblieben“ haben wir dieses Mal eine Gesamtaufnahme von Werden und Werden-Land aus dem Jahr 1974, hochinteressant!

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