CDU gewinnt einen Sitz aber nicht die absolute Mehrheit, FDP verliert einen,
Wenn man es vereinfachen will, kann man als Ergebnis für die BV sagen: Die CDU gewinnt einen Platz, den die FDP verloren hat. Das bringt der CDU nicht die absolute Mehrheit, aber sie kann für die Wahl Bonmanns mit jedem koalieren: Die Grünen brächten ihr sogar zwei Stimmen. Umgekehrt brauchten die anderen Parteien alle Einzelabgeordneten und Fraktionen, um einen Gegenkandidaten aufzustellen. Ist nicht wahrscheinlich.
Für Werden ist nun Martina Schürmann im Rat. Sie ist auch in der BV, was hoffentlich etwas Einfluss der BV zumindest in der CDU-Fraktion des Rates bringt. Da war Hanslothars Votum oft missachtet worden.
In Werden wohnen unseres Wissens als Ratsherren außerdem
Klaus Budde (FDP);: Elisabeth Maria van Heesch-Orgaß (Grüne), Marco Trauten (Afd)
Möglich ist morgen, dass es sogar auf der Heckstraße eine Tempomessung gibt. Die steht ebenso auf der Liste für Dienstag, wie die Fischlaker Straße, die Lerchenstraße, die Maasstraße!, der Viehauser Berg (auch bergab nur 30!) und die Zeunerstraße in Bredeney. Mittwoch lohnt es sich, auf der Ruhrtalstraße das Tempo im Auge zu behalten.
Nahezu gleichzeitig feierten die Kamillianer in Werden hohe Feste. Die Gemeinde St. Kamillus und die Kirche Christi Himmelfahrt. Während in Fischlaken Pater Gabriel das Fest der ersten Heiligen Kommunion mit den Mädchen und Jungen feierte unter dem Leitgedanken, dass Jesus ein Freund ist, begingen in St. Kamillus die Kamillianer das Jubiläum ihres Ordensgründers mit Gästen aus mehreren Ländern der Erde.
Das Amt hielt Bischof. Dr. Franz-Josef Overbeck, der direkt zu Beginn den Kamillianern für ihren Einsatz in Werden-Land dankte und die Gäste in mehreren Sprachen begrüßte.

Interessant war das Zeitzeugenprojekt des Gymnasiums Werden zusammen mit der Jona-Gemeinde. Vier Senioren erzählten von ihren Erlebnissen und dem Wachsen des Stadtteils und stellten sich den gut vorbereiteten Fragen der Schüler.
