21 Okt

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 42/2021

Herbstliches Werden mit drei Landwirten und kleinen Ständen

Mit Räucherfisch und Lederwaren, Imbiss und Getränken wird „Herbstliches Werden“ am 24. Oktober noch um einige Attraktionen erweitert, freute sich Peter Allmang, Vorsitzender des Werdener Werberings. 
Landwirt Weber wird am Ludgerusbrunnen zu finden sein. Dort will auch die Westnetz Kinderaktivitäten anbieten und Giveaways verteilen. Landwirt Maas wird auf dem Rathausvorplatz vertreten sein und der Landwirt Leuchten auf dem Postparkplatz. Dazwischen werden in der Hufergasse einige Stände das Angebot ergänzen.
Der Verkaufsoffene Sonntag in der Innenstadt wird von 13 bis 18 Uhr ein Bummeln ermöglichen. Und von 11 bis 17 sind die Landwirte für den Besuch der Gäste bereit. Sie werden ab 9 Uhr bereits aufbauen und Traktoren sind aus nächster Nähe anzusehen.


Schließung des Kirchparks in den Nachtstunden

Leicht habe es sich das Presbyterium nicht gemacht, diese Entscheidung zu treffen, doch in der dunklen Jahreszeit wird der Kirchpark der Evangelischen Kirche nun von 21 Uhr bis 7.30 Uhr geschlossen sein. Das „Fass zum Überlaufen“ brachte dieser Vorfall: Beim Konzert in der Evangelischen Kirche Werden am 9. Oktober, hatten es sich sieben Jugendliche auf den Kirchenstufen gemütlich gemacht. Da sie möglicherweise bei ihrem „Feiern“ nicht bemerkten, dass man sie drinnen bei leisen Stellen hören konnte, ging ein junger Mann, der sich um die Technik kümmerte, hinaus, um die circa 15- bis 17-Jährigen darauf aufmerksam zu machen. Als der Pegel von dort nicht leiser wurde, bemühte sich auch ein Mitglied des Fördervereins, um Rücksicht zu bitten. Ein junges Mädchen sicherte ihr dies zu. Allerdings war danach ebenfalls keine deutliche Besserung zu merken. Als peinlich empfanden es die Veranstalter, dass die ungebetenen Gäste eisern sitzen blieben, als die Zuhörer das Konzert und die Kirche verließen.


Es tut sich was: Dritter Laden öffnet ab Samstag in Werdens Innenstadt

Jaqueline Steinkamp und Ivo Matic freuten sich über den „Zufall“, dass genau das Ladenlokal in Werden frei wurde, dass sie sich gewünscht haben: „Ein Traumladen“. Nach Tamaris wird es im „Püttmannschen“ Haus um Mode und Wohnen bei „inoui – the store“ gehen. „Riesengroße Schaufenster, barrierefrei und wir können endlich so eindekorieren, wie wir uns das immer gewünscht haben.“ Aus dem Lokal an der Grafenstraße soll Anfang November ein Schuhladen werden. Der Kinderladen an der Hufergasse bleibt erhalten und sie seien in ihrem Modestil „reifer und erwachsener“ geworden.

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Neuer Oberarzt am St. Josef pflegt regionale Vernetzung

Mit Dr. med. Stephan Feulner hat die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Josef Krankenhaus Werden einen neuen Oberarzt und Unfallchirurgen gewonnen.
Ein Unbekannter in der Universitätsmedizin Essen (UME) ist er keinesfalls: Seine klinische Karriere begann Feulner in Kupferdreh, 2016 wechselte der heute 34-Jährige ans Universitätsklinikum Essen und absolvierte in der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie seinen Facharzt.


Siege taten unseren Lokalsportlern gut

Erfolgreiches Meisterschafts-Wochenende für die Senioren-Fußballer des SC Werden-Heidhausen. Die drei Siege taten so richtig gut. Das Spiel der Reserve musste leider abgebrochen werden und wird wiederholt. Im Kreispokal zogen die 1. Herren ins Viertelfinale ein. Ebenfalls im Pokal möchten die Alten Herren am Samstag in Bredeney bestehen. 


Lesen kann man auch gemeinsam

Dass Bücherlesen ein Hobby ist, welches man vor allem damit verbindet, es allein und an einem ruhigen Ort zu tun, ist ein bekanntes Vorurteil. Das Gegenteil, nämlich dass man Bücher auch als Gruppe lesen kann und damit sogar einen Preis gewinnen kann, bewiesen Era, Lars, Lea und Clara, alle vier SchülerInnen der Klasse 6d des Gymnasiums Werden.


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: Was brauchen die Jugendlichen in Werden dringend, um sich nach Lust und Laune treffen zu können?

18 Jun

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 25/2020

Kunden setzen auf regionale Produkte

Auf der Wiese vor Thomas Leuchtens Hof parkte der „Danke“-Anhänger auf seiner Staffelfahrt, der seit Anfang Mai mit Infomaterial, Bastelbögen und einem Gästebuch durch Deutschland reist und in dieser Woche bereits in Niedersachsen unterwegs ist. Zusammen mit einigen Kollegen wollte der Landwirt sich bei den Kunden bedanken, die gerade während der Corona-Krise umdenken und vermehrt auf regionale Produkte setzen – und zugleich auch auf das hinweisen, was in ihren Augen noch Missstände sind. 


120 Jahre Evangelische Kirche Werden

Ein Kleinod, über dessen Architektur, Ausmalung oder Fenster es eine Menge zu sagen gibt. Die Werdener Nachrichten machen allerdings einen ganz anderen Ausflug. Was sind schon 120 Jahre, gemessen an der über 1000-jährigen Geschichte der Abteikirche? Aber auch das 120-jährige Leben dieses Hauses ist voll mit Geschichten. 


Kanuten warten auf Fördermittel

Der Wanderfalke gilt als schnellster Vogel der Welt. Doch manchmal muss sich auch der flinkste Vogel in Geduld üben: Noch immer wartet die im Löwental ansässige, nach dem fixen Federvieh benannte Kanugesellschaft auf die Fördermittel aus dem NRW-Programm für „moderne Sportstätten“. Die CDU Werden war am Dienstag zu Gast auf dem Gelände des wasseraffinen Sportvereins, um sich die Pläne für den Neubau schon einmal erläutern zu lassen. 


Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche
Muss Fleisch in Deutschland teurer werden? 


25 Mai

Dienstag: Es geht um Vermarktung der Häuser der Evangelischen Gemeine Werden

Einladung zu einer Gemeindeversammlung
In seiner letzten Sitzung am 5.5.2014 hat das Presbyterium mit den Stimmen
aller anwesenden Presbyter und Presbyterinnen beschlossen, die Häuser in
der Heckstraße 59 und Heckstraße 61 in nächster Zeit zu vermarkten.
Darüber möchte das Presbyterium die Gemeinde näher informieren und lädt zu
einer Gemeindeversammlung am Dienstag, dem 27.5. 2014 um 19.30h in die
Kirche ein.