Liebe Bürgerinnen und Bürger, ein besonderes Jahr geht zu Ende. Niemand hat sich vorstellen können, welchen Einfluss ein Virus auf unseren Alltag nehmen kann. Derzeit wird in unseren Krankenhäusern am Limit gearbeitet. Dem Krankenhauspersonal, aber auch allen anderen Mitarbeitern des Gesundheitswesens gilt unser großer Dank. Durch unser Verhalten können wir dazu beitragen, dass die Arbeit weiterhin bewältigt werden kann.
Aber auch andere Berufsgruppen unserer Gesellschaft haben großartige Arbeit geleistet. Hier sind beispielsweise die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebensmittelgeschäfte und der Wochenmärkte zu nennen, die Paketzusteller, die Mitarbeiter in den Entsorgungsbetrieben, sie alle haben dafür gesorgt, dass unser Alltag weitestgehend aufrechterhalten werden konnte.
In unserem Bezirk hat sich wieder gezeigt, welchen Stellenwert bürgerschaftliches Engagement hat. Menschen helfen einander, Solidarität wird gelebt. Herzlichen Dank!
Vieles wird nicht mehr so sein wie vorher. Wir alle haben gelernt, uns neuen Situationen anzupassen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Zusammen werden wir auch in 2021 große Aufgaben bewältigen. Für Werden sind diese konkret: das Müllproblem auf der Brehminsel und im Löwental, Schaffung eines Versammlungsraumes, Erhalt stadtbildprägender Häuser, sicheres Fahrradfahren zwischen Werden und Velbert, um nur einige Aufgaben zu nennen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Aufgaben angehen. In der BV sitzen viele engagierte Werdener, so z.B. der langjährige Bezirksbürgermeister Hanslothar Kranz und meine Stellvertreter Herr Hicking-Göbels, Herr Schermuly und Herr Brenk, gemeinsam werden wir viel für Werden erreichen.
Ich hoffe, dass sich im kommenden Jahr die Gelegenheit eines persönlichen Gespräches bieten wird. Ihre Gedanken und Ideen sind für unsere Arbeit besonders wichtig und wertvoll.
Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes und vor allen Dingen gesundes Jahr 2021.
Fünf Minibusse sollen ab 7. Januar 2021 das neue Herzstück des Nahverkehrs für Werden, Heidhausen und Fischlaken sein: Sie werden auf den neuen Quartierbus-Linien 182/192 und 190 an den Start gehen, hat die Ruhrbahn bekannt gegeben. Diese kompakten Sprinter-Fahrzeuge, die in der politischen Diskussion lange „Ortsbusse“ genannt worden sind, kommen dann erstmals in ganz Essen in Einsatz.
Ausschließlich in Dortmund werden die Mercedes-Benz-Minibusse des Typs Sprinter City 75 gefertigt. Mit einer Länge von 8,5 Metern bei rund 2,10 Metern Außenbreite sind sie deutlich kompakter als Standardbusse, sollen aber dennoch Raum bieten für bis zu 33 Fahrgäste, so die Ruhrbahn. Umweltfreundlicher als ihre großen Brüder seien se auch.
Der im Großbusdesign gestaltete Fahrgastraum ist mit 14 festen und fünf Klappsitzen sowie einem Rollstuhl- bzw. Kinderwagenplatz eingerichtet – gibt es wie üblich Stehplätze im Fahrgastraum. Eine Klapprampe ermöglicht den barrierefreien Zugang, 2,7 Meter lang ist die Niederflurzone zwischen beiden Fahrzeugachsen, wo Rollstuhl und Kinderwagen dann parken sollen.
Die Menschen werden älter und sind damit zusehends auf Bus und Bahn angewiesen. Dem sollen die neuen Quartiersbusse gerecht werden. Dadurch, dass der Minibus deutlich kürzer und rund 50 Zentimeter schmaler ist als ein Standardbus, könne er besser enge Straßen und schmale Abbiegungen befahren und Wege meistern, die sonst nur für Pkws geeignet sind. Er lasse sich auch unter Corona-Bedingungen einsetzen: Die Front- und Aufdach-Klimaanlagen erlauben die ausschließliche Versorgung des Fahrer- und Fahrgastabteils mit frischer und gefilterter Außenluft. Ihre maximale Luftleistung beträgt 1800 Kilogramm bzw. 1500 Kubikmeter pro Stunde. Der Fahrerplatz ist zudem mit einer abgeschlossenen Fahrerkabine ausgestattet. Diese durchgehende Abtrennung zum Fahrgastabteil ist transparent gestaltet und mit einer Zugangstür sowie einer Durchreiche für Fahrkarten oder Wechselgeld versehen. Tickets können wie gewohnt beim Fahrpersonal gekauft werden.
„Wir sehen den Einsatz der Quartierbusse als einen weiteren Schritt in Richtung Verkehrswende“, erklären die Ruhrbahn-Geschäftsführer Uwe Bonan und Michael Feller.
Der Wunsch nach einem Quartierbus war seinerzeit mit dem Bebauungsplan der Stadt Essen zur Grünen Harfe in Heidhausen entstanden. „Die Stadt Essen und die Ruhrbahn erhoffen sich mit diesem Konzept den Einstieg in ein neues erfolgreiches ÖPNV-Modell für die Bedienung bestimmter Stadtteile. Für Werden, Fischlaken und Heidhausen ist der Quartierbus eine sehr gute Lösung“, so Simone Raskob, Dezernentin für Umwelt, Verkehr und Sport.
Vom Werdener S-Bahnhof startet die Quartierbus-Linie 182 und fährt ab Werdener Markt im Uhrzeigersinn über Huffmannstraße und Viehauser Berg zur Haltestelle Am Schwarzen. Von dort führt der Linienweg weiter über die B224 nach Heidhausen. Ab Heidhauser Platz erschließt sie auf ihrem Weg zurück nach Werden den neuen Halt Grüne Harfe und fährt von dort über den Klemensborn zurück zum Werdener S-Bahnhof. Der 192er startet ebenfalls vom Werden S-Bahnhof und fährt über Werdener Markt entgegen des Uhrzeigersinns direkt zur neuen Haltestelle An der Stadtmauer. Über den Klemensborn fährt sie weiter zur Grüne Harfe und zum Heidhauser Platz. Über die B224 führt ihr Linienweg über Am Schwarzen und Fischlaker Straße und ab dem Halt Hildegrimstraße zurück zum Bahnhof
Dafür entfällt der 190er auf seiner gewohnten Strecke. Wie berichtet, fährt auf dieser Linie künftig ebenfalls ein Quartierbus vom Werdener S-Bahnhof über Hohensteinweg zur Papiermühle und von dort über In der Borbeck und Kutschenweg zum Geilinghausweg. Dort biegt sie ab zur Ruhrlandklinik, von wo sie auf gleichem Wege zurückfährt. Bei Anwohnern und Mitarbeitern der Ruhrlandklinik sorgte diese neue Linienführung für Kritik, da sie sich vor allem von Heidhausen-Mitte abgeschnitten fühlen. Die Ruhrbahn bessert nun nach: Ab April soll der 190er vom Bahnhof über den Kutschenweg bis zur Ruhrlandklinik fahren, um dann eine Schleife zum Heidhauser Platz zu machen und anschließend die gleiche Strecke zurückzufahren. Am Heidhauser Platz gibt es die Möglichkeit, in den 169er oder den neuen Quartiersbuslinien umzusteigen.
Die Buslinie 180 wird künftig bis Kettwig verlängert: Ab Am Schwarzen fährt sie direkt über die B224 zum Werdener S-Bahnhof, ohne die bisherigen Wege durch die Wohngebiete zu fahren. Von dort übernimmt er den alten Linienweg der Buslinie 190 bis zum Kettwiger Markt.
Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt ist zufrieden mit dem neuen Angebot; : „Das neue Quartierbus-System begrüßen wir sehr. Wir haben uns besonders für die kurze und direkte Anbindung der Ruhrlandklinik an den Bahnhof E-Werden S eingesetzt. Mit nur 12 Minuten Fahrtzeit wird die neue Quartierbus-Linie 190 jetzt diesem Wunsch gerecht.“
Lob fürs Werdener Bussystems kommt auch vom stellvertretenen Bezirksbürgermeister Benjamin Brenk: „Für Werden sind die neuen Ringbuslinien 182 und 192 ein Gewinn.“ Vor allem die direkte Anbindung an die S-Bahnlinie S6t, die einen schnellen Weg nach Essen, Ratingen, Düsseldorf und Köln ermöglicht, lobt er. „Wichtig ist, dass die Taktung tagsüber an den 20-Minuten-Rhythmus der S6 angepasst ist.“ Mit Blick auf den 190er stellt Brenk heraus, dass sich die Beharrlichkeit der Bezirksvertretung IX und „insbesondere des ehemaligen Bezirksbürgermeisters Michael Bonmann“ sowie vieler betroffener Bürger für eine weitere Anbindung der Ruhrlandklinik sich ausgezahlt habe. Um jedoch nicht nur die Ruhrlandklinik anzubinden, sondern auch der Funktion als Schulbus gerecht zu werden, sei die geplante stündliche Taktung zu gering und die Abfahrtszeiten unvorteilhaft. „Hier muss nachjustiert werden“, fordert Brenk. Auch hofft er, dass die sonntägliche Anbindung Ruhrlandklinik „nicht der nächsten Sparrunde zum Opfer fällt.“ SPD-Ratsherr Daniel Behmenburg sieht in dem „Pilotprojekt Quartiersbus“ bei Erfolg ein Vorbild, mit dem künftig „stadtweit selbst enge Ecken“ angefahren werden könnten, „die heute noch dem öffentlichen Nahverkehr verschlossen sind.“ Zudem lobt er den neuen Weg des 180ers: Dank der Direktverbindung von Kettwig über Werden und Kupferdreh nach Burgaltendorf entfalle das bisherige Umsteigen und Warten auf den Anschluss am Werdener S-Bahnhof nun ebenso wie der Umweg über den Stadtteil Fischlaken, der zukünftig von der neuen Ringbuslinie angefahren wird. „Auch das ist ein großer Gewinn des Quartiersbusses – die großen Linienbusse können als Direktverbindung zwischen den Stadtteilen und zum Essener Hauptbahnhof dienen, während die Quartiersbusse eine Art Zubringer sind und den Stadtteil untereinander verbinden.“
Auch die Grünen zeigen sich begeistert von den neuen Ortsbus-Linien. Hilde Hess-Steinhauer, Mitglied der Grünen in der Bezirksvertretung IX, nennt sie „einen großen Gewinn zur besseren Erschließung von Werden, Fischlaken und Heidhausen durch den öffentlichen Nahverkehr“. Damit erfülle sich „eine langjährige Forderung der Grünen, die bereits im Jahr 2004 einen konzeptionellen Vorschlag für einen solchen Ortsbus gemacht hatten“. Hess Steinhauer nennt die Quartiersbusse auch einen „späten Erfolg der Bürgerinitiative Grüne Harfe“, die ihren Protest gegen eine Bebauung immer mit der Forderung einer Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs verknüpft habe.
Hilde Hess-Steinhauer hofft, dass die örtliche Bevölkerung die Ortsbusse, die parteiübergreifende Unterstützung genießen, häufig nutzt. Die Grünen wollen die Startphase genau beobachten und eventuelle Anregungen der Bürger zur weiteren Verbesserung zeitnah prüfen.
Die Kritikpunkte an der neuen Wegeführung der Linie 190 zur Ruhrlandklinik teilen die Grünen nicht „Denn laut Auskunft der Stadt Essen wird die Fahrstrecke im Winter von 6 bis 20 Uhr gestreut und von kleineren, leichteren Bussen befahren, die für die Steigung und Kurven der Strecke geeignet sind.“ Anwohner hatten kritisiert, bei Glatteis und Schnee sei zu befürchten, dass die Linie 190 auf ihrer neuen Fahrtstrecke liegen bleibe.
im Jahr 2020 haben wir durch die Corona-Pandemie auf vieles verzichten müssen, was uns lieb und teuer ist. Auch das neue Jahr beginnt mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens, um die Ausbreitung des Virus zu bekämpfen. Aber es gibt auch positive Nachrichten für die kommenden Monate. Die anstehenden Corona-Schutzimpfungen bieten uns die Chance, schrittweise in die Normalität zurückzukehren.
Auf die Impfaktion sind wir in Essen gut vorbereitet. Feuerwehr Essen, Hilfsorganisationen und Kräfte der Stadtverwaltung arbeiten hierfür Hand in Hand mit der Kassenärztlichen Vereinigung zusammen. Es wird jedoch einige Zeit dauern, bis jeder der möchte, auch seine Impfung erhalten kann. Das erfordert Verständnis und Rücksicht von jedem von uns. Zugleich hoffe ich, dass die große Welle der Hilfsbereitschaft anhält, die insbesondere ältere und hilfebedürftige Menschen bislang erfahren haben. Auch in Werden haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit großem Einsatz ihre Mitmenschen unterstützt. Diese Solidarität macht mich stolz auf unsere Stadt.
Als Oberbürgermeister erlebe ich gerade in Werden ein starkes Netzwerk des Mit- und Füreinander. Die Menschen im Stadtteil sind zugleich vorbildlich, wenn es darum geht, mit guten Ideen unser Zusammenleben zu bereichern. Deshalb verwundert es nicht, dass im Jahr 2020 die Gewinner des Heimat-Preises der Stadt Essen und des bundesweiten Fairtrade-Award in der Kategorie Nachwuchs aus Werden kommen. Ich freue mich mit den Preisträgern über die Auszeichnungen und noch mehr freue ich mich über die positive Energie, die damit einhergeht. Wir können diese Energie mehr denn je gut gebrauchen. Daran schließen meine Wünsche für das neue Jahr an: Bleiben wir gemeinsam zuversichtlich und stehen wir weiterhin füreinander ein!
Mit diesem Ausblick wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gutes und vor allem ein gesundes Jahr 2021.
Mit freundlichen Grüßen Thomas Kufen Oberbürgermeister der Stadt Essen
Betroffen vom Angriff sind zahlreiche Computersysteme im gesamten Bundesgebiet – auch unsere Redaktion und unser Druckhaus.
Die FUNKE Mediengruppe setzte nach dem Angriff sofort eine Taskforce aus Technik-Experten ein, die seitdem unter Hochdruck nach Lösungen sucht. Auch Staatsanwaltschaft und Datenschutz-Behörden sind eingeschaltet, das Landeskriminalamt leitet die Ermittlungen.
Um weitere Schäden an der Technik zu verhindern, wurden sämtliche IT-Systeme heruntergefahren. Damit sind alle Redaktionssysteme und die gesamte Technik für die Zeitungsproduktion ausgeschaltet, ein ansatzweise normales Arbeiten ist aktuell nicht möglich.
Auf waddische.de versorgen wir Sie „zwischen den Jahren“ weiter mit aktuellen Berichten aus Werden Stadt und Land. Auch die Grußworte zum Jahreswechsel, die Sie normalerweise in der Silvester-Ausgabe finden würden, drucken wir diesmal online auf unserer Homepage ab.
Wir wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, trotz allem einen guten Start ins neue Jahr und hoffen, Sie 2021 so schnell wie möglich in gewohnter Qualität mit den „Werdener Nachrichten“ versorgen zu können.
Das Jahr
2020 ist fast zu Ende und es war in der Tat ein sehr ungewöhnliches Jahr.
Begonnen hatte es mit riesigen Waldbränden in Australien und dann kam die
Pandemie dazu, die bis jetzt die Nachrichten beherrscht. Für viele von uns ist
der Gedanke an eine Gefahr für Leib und Leben etwas ganz und gar Ungewohntes,
und es ist schwer auszuhalten, dass selbst die Wissenschaft auf viele Fragen
keine Antworten hat, von Lösungen ganz zu schweigen.
Die Folge
waren Einschränkungen, die sehr schmerzlich waren: Es gab keine Gottesdienste
mehr, die Seniorenheime waren geschlossen, Besuche im Krankenhaus nicht mehr
erlaubt.
Die
steigenden Infektionszahlen machen derzeit wieder einen harten Lockdown
erforderlich mit all den Beeinträchtigungen und Schwierigkeiten, die uns noch
allzu gut in Erinnerung sind.
Da war es
ein ganz und gar unerwartetes Geschenk, dass sich trotz der widrigen Umstände
ein Team fand, das sich dafür einsetzte, dass es auch, vielleicht gerade in
diesem Jahr die „Offene Kirche im Advent“ geben müsse. Und sie haben es in der
Tat geschafft, ein beeindruckendes Programm auf die Beine zu stellen: Es wurden
Schweige- Meditationen angeboten, die ja in St. Kamillus schon Tradition sind.
Man konnte sich beim Bibel teilen via Zoom einklinken und sich dort mit anderen
austauschen. Es gab kreatives Malen an der Kirche oder weihnachtliches
Geocaching und noch vieles mehr.
Es gab
Andachten, die sich als echte Herzstücke für den Besucher erwiesen. Liebevoll
vorbereitet boten sie immer reichlich Stoff zum Mitdenken und Mitfühlen und
luden jeden herzlich ein, dabei zu sein und mitzutun. Daneben bestand auch die
Möglichkeit, Instrumentalmusik zu lauschen- von besinnlichen Texten eingerahmt-
das war einfach wunderschön und herzergreifend.
Es war aber
auch die Atmosphäre in der Kirche selbst, die dafür sorgte, dass jeder Besucher
sich willkommen und wohl fühlte: Wie jedes Jahr war auch jetzt die Kirche
verzaubert durch die Lichtinstallationen von Christian Paeger. Es brannten
Kerzen und es lief leise Musik und jeder konnte kommen und still in der Bank
seinen Gedanken nachhängen und zur Ruhe kommen.
Die Kirche
stand- wie der Name der Aktion das verspricht- jedem jederzeit offen.
Diese
„offene Kirche im Advent 2020“ erwies sich als Kraftquelle- sie bot
gleichzeitig Inspiration, Trost und Beruhigung an und jeder Besucher konnte
sich das mitnehmen, dessen er am meisten bedurfte. Die Reaktionen der Besucher
und der häufig ausgesprochene Dank zeigen, dass hier ein Nerv getroffen wurde.
Danke allen,
die daran mitgewirkt haben und die dafür Sorge getragen haben, dass jeder
Besucher sich auch sicher fühlen durfte in diesen Zeiten der Pandemie.