01 Okt.

Die Werdener Nachrichten vom 2. Oktober

Die Verwaltung arbeitet an der Kante, wie sehr, das ist bei uns zu lesen. Sie kann das Geld nicht mehr ausgeben. Das ist Mist, und kann aber über desolate Toiletten nicht abgeführt werden. Wir haben das Spiel des Jahres als Ankündigung: RWE gegen SCWH; alles liebend als Open Air.

Auf Seite 2 gibt es eine Erinnerung an Wilma Unterbarnscheidt, die Wirtin des alten Am Kamin und des Aulen Winkel. Einige Neubauten kommen in Heidhausen und Fischlaken. Dafür passiert am Volkswald immer noch wenig. Das Wochenende mit seinen Flohmärkten wird noch einmal erinnert, aber auch der Musik und vor allem der Zukunftswerkstatt der Pfarre Ludgerus. Mit der leergeräumten Luciuskirche wurde schon die Richtung vorgegeben.

Beim Sport ist die Ausbeute gemischt, vor allem die Jugend des SCWH ist nach Jahren der Höhenflüge erst einmal gelandet. Jetzt geht es erst einmal in die Herbstferien.

Das und noch viel mehr steht in der Werdener.

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25 Sep.

Die Werdener Nachrichten vom 26. September 2014

Es ist die Woche, in der Bundeswehrministerin Ursula von der Leyen in der Bundeswehr nachfragt, wer helfen will in Westafrika. Wir haben bei Dr. Strahl, Vorstandsvorsitzender bei Cap Anamur, nachgefragt, wie geholfen werden sollte und wie es in der Sierra Leone aussieht.

Eine Aufnahmeeinrichtung am Kutel hat gute Aussichten, und der Rat hat schon zugestimmt; was wird die Bezirksvertretung am nächsten Dienstag sagen? Die Tagesordnung stellen wir vor. Nachgefragt haben wir auch bei der Bahn nach der S-Bahnhofsuhr und eine überraschende Reaktion bekommen. Weiter gesucht ist ein Nachfolger für den Praktiker-Baumarkt. Es gibt einen Bericht vom großen, ja großartigen Serpaf-Konzert, vom Beginn des Gitarrenfestivals, wir blicken zurück in die Kriegstage 1914.

Die Bezirksligisten des SCWH sind gut in Form, die Jugend kämpft. Die Jugend der Gemeinden gestaltet besondere Gottesdienste; und selbstverständlich geben wir jede Menge Tipps, was am Wochenende alles einlädt.

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18 Sep.

Die Werdener Nachrichten vom 19. September

Vor 18 Jahren machte das erste Road Stop an der Meisenburgstraße auf. Frank Buchheister war einer der „Tres Amigos“. Heute kümmert sich der Wahl-Werdener um die Marke Road-Stop, unter deren Dach einiges passiert. Die Werdener Nachrichten sprachen mit ihm.

Die Äpfel werden besonders lecker in diesem Jahr und bei der guten Ernte womöglich billiger. Annegret Weber vom Oberschuirshof gab Auskunft; und ihre Familie wird auch beim Bauern- und Tuchmarkt am Sonntag dabei sein. Der damit verbundene Tuchmarkt wird erstmals über 100 Stände haben.

Die Handballer starteten die Saison ausgerechnet mit einem internen Duell. Wir berichten von einem Wochenende, bei dem es große Maschinen zu sehen gab, und viel gespielt wurde. Im Blick zurück schauen wir auf ein schweres Kirmesunglück vor gut 100 Jahren. Die Steinzeitmenschen waren in Schuir wahrscheinlich nur auf der Durchreise. Ein neues starkes Stück Stadtmauer am Klemensborn ist untersucht.

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