20 Juni

Heute keine Parksounds

Nach Redaktionsschluss

 

aufgrund der schlechten Wetterprognose wird der Auftakt zu den „Park Sounds“ der Philharmonie Essen am heutigen Montag, 20. Juni 2016 nicht stattfinden! Wir bitten um Verständnis für die kurzfristige Absage.

 

Das für den heutigen Abend vorgesehene Musikprogramm, das von Folkwang gestaltet wird, wird an den kommenden vier Tagen nachgeholt. Die „Park Sounds“ beginnen daher am 21., 22., 23., und 24. Juni bereits um 19:30 Uhr (statt wie ursprünglich geplant um 20:00 Uhr) und enden wie vorgesehen um 22:00 Uhr.

 

18 Juni

Wir haben noch eine Gewerbefläche

1988

1988

Bei der Stadt und vor allem bei der Grundstücksbörse Ruhr bedauert man, in Essen so wenig freie Hallen und Grundstücke zu haben. In Werden wartet vor allem eine Fläche noch auf eine Nutzung, auch um die naheliegenden Einfamilienhäuser in einen guten Rechtszustand zu bringen. Denn die waren neben der Industriedruck AG an der Ruhrtalstraße gebaut worden, ohne den Schutz dieses Unternehmens gegen Klagen zu beachten.

2010

2010

Die Häuser dort blieben Ruinen und überwucherten. Ein wildes Stück Werden, das auf eine emissionsfreie Büroansiedlung wartet. Für PKW sehr gut mit der A 52 verbunden, für LKW über den Bredeneyer Berg auch.

18 Juni

Alt Werden

In der heutigen Grafik der WAZ und NRZ  sieht Werden ganz schön alt aus. Hellgrün steht für bis zu 13,8 Prozent Bürger unter 18 Jahren. Älter sind nur wenige Stadtteile. Das überrascht eigentlich nicht, erst recht mit seinen großen Senioreneinrichtungen, was ja sicher eine Stärke Werdens ist: Nah und angebunden an das Zentrum.

Heidhausen und Fischlaken tummeln sich übrigens im normalen mittelgrünen Bereich. Dass sich alte Menschen in Werden wohlfühlen, ist ja o.k.; aber man sollte etwas für die Jugend tun. Siehe Vorschlag auf Seite 1 dieser WN-Ausgabe.GeburtstagBrand

 

17 Juni

Kranz ist nun Ehrenvorsitzender

Verdient hat er es, und nach dem Verlust einiger Ämter wird es ihm gut tun:

Meldung der Essener CDU von heute:

Hanslothar Kranz zum Ehrenvorsitzenden ernannt

CDU Stadtparteitag votierte einstimmig

80 Jahre wurde er unlängst, doch Freizeit kennt er auch jetzt nicht: Auch wenn seine 34-jährige Amtszeit als Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung IX vor einigen Jahren endete, so ist er noch immer täglich in Werden, dem Werdener Land, der Stadt Essen und der Region politisch unterwegs. Am gestrigen Abend votierten die CDU-Delegierten auf dem Stadtbezirksparteitag einstimmig dafür, Hanslothar Kranz zum Ehrenvorsitzenden der CDU im Essener Stadtbezirk IX (Werden/Kettwig/Bredeney) zu machen. Hanslothar Kranz ist seit 53 Jahren Ortsvorsitzender der CDU Werden und darüber hinaus für die CDU sachkundiger Bürger im Bau- und Verkehrsausschuss, Bezirksvertreter in der BV IX und überregional Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr.

Sowohl der CDU Kreisvorsitzende Matthias Hauer MdB als auch der CDU Stadtbezirksvorsitzende Guntmar Kipphardt unterstützten den Ehrenvorsitz für Hanslothar Kranz und kommentierten das einstimmige Votum des Parteitags.

 

„Der Einsatz von Hanslothar Kranz ist seit Jahrzehnten vorbildlich: Mit viel Herzblut und Bürgernähe setzt er sich für die Menschen in Essen ein. Er ist in Werden und im gesamten Essener Süden tief verwurzelt – auch gerade im Vereinsleben vor Ort. Hanslothar Kranz ist daher zurecht über die Parteigrenzen hinweg hoch geschätzt“, so Matthias Hauer.

Guntmar Kipphardt ergänzt: „Hanslothar Kranz kennt jeden, jeder kennt Hanslothar Kranz. Der Mann vom Wesselswerth trifft immer den richtigen Ton bei der Andacht auf dem Bergfriedhof wie zur Eröffnung des Weihnachtsmarkts. Er hat über Jahrzehnte die Politik im Essener Süden maßgeblich mitgeprägt und zwar zum Wohl der Bürger.“

Hanslothar Kranz mit Bundespräsident Gauck

Hanslothar Kranz mit Bundespräsident Gauck

17 Juni

So schön groß, ja riesig, der Riesenbärenklau

Archivbild: Am Breuerufer kann er sich heute nicht mehr ansiedeln, das wird regalemäßug gepflegt.

Archivbild: Am Breuerufer kann er sich heute nicht mehr ansiedeln, das wird regelmäßug gepflegt.

Ich könnte ja … unsere alten Artikel heraussuchen, in denen wir warnten. Aber wird wurden ja erhört, und Werden war zeitweise nahezu frei von Riesenbärenklau.

Aber jedes Jahr nutz diese Pflanze wieder jede Chance.

Er ist wieder da, im Jahr der erwarteten Mückenplage will der Riesenbärenklau offensichtlich nicht nachstehen. Die vergangenen feuchten Tage haben ihn am Bredeneyer Berg in eine Größe wachsen lassen, die imponiert. Dieser Goliath der Pflanzen macht sichtbar alles platt. Die Barmer Ersatzkasse warnt aktuell vor den in Werden gut bekannten Gefahren. Sogar der Aufenthalt in der Nähe kann zu Atembeschwerden führen, was ich bisher nicht wusste.
Bekanntlich müsste man ihn in voller Schutzmontur ausgraben, um seiner Herr zu werden. Schafe als Lösung kommen mir angesichts der neuen Größe etwas zu klein vor. Die neuen 3m-Gewächse sehen aus, als könnten sie Schafe als Frühstückshappen verschlucken.

Apropos: Schaut man auf den zugegrünten See, wird das wohl ein grünes Jahr. „Esst mehr Grünes“, möchte man ganz veganisch rufen.