Und am 13. ist noch wenig passiert
Ich könnte ja . . . stundenlang über diesen älteren Herrn, der . . . also wirklich. Das werde ich in „Wird schon Werden“ einmal berichten. Sonst ist der Freitag, der 13. aber ziemlich arm an Pannen bisher verlaufen. Ich klopfe jetzt einmal auf Papier mangels Holz. Nun gut, die Post ist wieder zu, obwohl auf dem Schild stand: Heute wäre offen. Hätte ich doch dem Pressesprecher der Postbank geglaubt statt dem Zettel! Aber sonst, nun gut, mein Auto musste ich heute in der Werkstatt abgeben. Auf meiner Rückrufliste haben sich acht Nummern gesammelt, die allesamt besetzt sind, aber sonst. Die Sonne scheint. Pfingsten liegt vor mir, das in Werden alljährlich ein Knaller ist. Also wünsche ich viel Vergnügen. Und nicht abergläubisch sein. Mal sehen, wann ich die acht Besetzten erreiche.
die Ausstellung „Rock & Pop“ im Ruhrmuseum auf Zollverein. Der Katalog macht schon neugierig, da spürt man die Liebe, diesen Raum hier als einen wieder zu geben, der teilgenommen hat; bisweilen ein wenig mit bewegt hat. Rockpalast, ich war bei jedem vorne an der Bühne. Klar, selbst beim Punk und New Wave war Düsseldorf vorn, aber immerhin stammt mit Nena die Ikone der Deutschen Welle aus Hagen, die Humpe Schwestern übrigens auch (Ideal, Ich & Ich), Extrabreit sowieso. Über Extrabreit ging der erste Artikel, den ich in der Journalisten-Ausbildung in Hagen geschrieben habe; ein Interview mit dem Sänger Kai Hawaii. Abends oft nach Hause mit dem Motorrad, um unsere Auftritte mit der Band mitmachen zu können. Ich freue mich auf die Ausstellung; die an diesem Wochenende fällig ist. Vielleicht sieht man sich ja. — Die Post macht erst morgen auf, aber dafür scheint die Sonne entgegen aller Wettervorhersagen.