19 Sep.

Zwei vom Tisch, einer dazu, Kutel als Hoffnung

Blogkutel

Das ehemalige Kutel diente lange als Standort für Übergangswohnheime. Die Fundamente sind noch erhalten.

Es hatte sich, wie berichtet, schon angedeutet: Das ehemalige Kutel soll als Aufnahmelager eingerichtet werden. Heute meldet nun die NRZ aus Kreisen der Großen Koalition: In der Tat ist das der Plan. Doch bis das entschieden und erst recht errichtet sei, suche man eben weiter auch Standorte. Am Staadt und Wallneyer Straße wären demnach raus, aber dafür kommt der untere Parkplatz an der Lerchenstraße offenbar wieder in Frage. Der Standort war schon mal genutzt worden, am Ende vor allem für Sinti und Roma. Zudem bleibt es bei den 100 Plätzen nahe dem alten Kettwiger Bahnhof an der Ruhrtalstraße. Und falls es mit dem Aufnahmelager nicht klappen würde, bleibt das Kutel ein möglicher Standort.

17 Sep.

Kampfmittel am Schuirweg

Es wird nichts großes sein; andererseits gibt es die dokumentierte Geschichte, dass hier Mütter von einem amerikanischen Flieger verfolgt und getroffen wurden. Ein Waisenkind wurde von den Schwestern des nachen Elisabeth-Klosters aufgenommen.

Es wird nichts großes sein; andererseits gibt es die dokumentierte Geschichte, dass hier Mütter von einem amerikanischen Flieger verfolgt und getroffen wurden. Ein Waisenkind wurde von den Schwestern des nahen Elisabeth-Klosters aufgenommen.

Zwei kleine Lieferwagen mit Baustellenampel sortieren am oberen Schuirweg den Verkehr. Wieder einmal ein Kanalproblem? Wohl nicht: Kampfmittel-Bergung ist die Aufschrift der beiden Wagen, die einen Bagger dabei haben. Wir versuchen mehr zu erfahren; eine Antwort vom Land ist versprochen.

 

 

Liebe Leser, haben auch Sie eine Sperrung, ein Ärgernis, ein zu großes Loch in ihrer Straße? Mailen Sie uns das (gern mit Bild 300KB mindestens fürs Netz, 1 MB für die Zeitung). g.buchholz@werdener-nachrichten.de oder rufen an unter 849419.

17 Sep.

Eine Antenne für Einspurigkeit

Es sieht imponierend aus, und bisher fließt der Verkehr tagsüber einigermaßen vorbei.

Es sieht imponierend aus, und bisher fließt der Verkehr morgens einigermaßen vorbei. Mittags dann nicht mehr.

9 Uhr: Die nördliche Seite der Abteistraße kommt von den Sperrungen nicht los. Nach dem Rohrbruch vor der Sparkasse ist es nun eine Mobilfunk-Antenne auf dem Dach des Eckgebäudes von Füth, die gestern und heute einen stattlichen Kran erfordert. Am 26. September sind die Arbeiten abgeschlossen. „Guten Empfang überall wollen alle“, heißt es bei den Netzbetreibern.

In der Brückstraße wird für den Schipkapass gearbeitet. Werden ist also nun konsequent einspurig. Ein Schelm, wer da schon mal schauen will, wie es denn so klappt.

Aktuell an diesem Nachmittag 13.15 Uhr staute es sich nach Osten (bergauf)  mächtig. In der Rush Hour dürfte es nicht besser werden, vor allem die einspurige Zufahrt aus Schuir reagiert empfindlich.

 

Sehen Sie irgendwo Behinderungen in Straßen, Gefahren oder etwas Wichtiges, bitte mailen oder anrufen; wir nehmen es schnellstmöglich in den Blogg auf. Tel. 849419 oder 49977. email: g.buchholz@werdener-nachrichten.de

15 Sep.

Dr. Strahl bei Beckmann – Ebola

Aufn.: Baumann

Aufn.: Baumann

Dr. Werner Strahkl war am vergangenen Donnerstagsabend zu Gast in der Talksendund Beckmann und sprach über seine Eindrücke aus dem Land:

Die Sendung ist noch zu sehen unter:

http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/beckmann/videos/ebola-der-verzweifelte-kampf-gegen-eine-toedliche-seuche-100.html

Mehr als 4.000 Menschen haben sich seit dem bislang größten Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika infiziert, allein in Liberia, Guinea und Sierra Leone sind über 2.300 Patienten an dem Virus gestorben. Die Situation in den betroffenen Regionen, die zu den ärmsten der Erde zählen, gerät zunehmend außer Kontrolle. Zu Gast sind u. a. der Epidemiologe Dr. Maximilian Gertler, der Vorsitzende der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ Dr. Werner Strahl und die Wissenschaftsjournalistin Dr. Christina Berndt.