Die Werdener Nachrichten vom 20. November
Der Bibelmarathon ist zu Ende, und der bis Weihnachten fängt an. In Werden wird er begleitet von Plaßmann-Karikaturen, die über Wohlvertrautes schmunzeln lassen, wie schon das Flanieren zum Start zeigte. Auch in Werden, dieser so internationalen kleinen Stadt, war Paris das Thema in dieser Woche: „Es kommt gefühlt näher“, meinte ein Gesprächspartner. Aber ob nun Propst Schmidt beim Martinszug oder Thomas Plaßmann auf dem Treidelplatz, sie alle machen deutlich: Wir müssen bei unseren Werten und unserer Kultur bleiben. Das ist eine gute Überleitung zu den Veranstaltungen an den nächsten beiden Wochenenden: Morgen und Übermorgen laden Flohmärkte Basare an vielen Stellen ein; und am nächsten Wochenende dann der Weihnachtsmarkt. Werden ist heute so heimelig, wie es vor 55 Jahren auf den Weg gebracht wurde. Nicht alles blieb stehen, aber doch einiges, wie man bei „Geblieben und geworden“ sieht. Das und noch viel mehr in der Werdener.



Rabimmelbabammel voll war die Kamilluskirche am Freitag vor dem Martinszug, und es waren viele schöne Laternen zu sehen und kraftvolle gesungene Lieder zu hören. Mehr in der nächsten Ausgabe.
Im Werdener Rathaus hängen die beiden Planungsvarianten des neuen Brunnenplatzes aus. Direkt wenn man hereinkommt, dann links. Im Augenblick wird wohl noch verhandelt, ob das Thema nicht doch noch auf die nächste Tagesordnung am 24. November kommt, denn im Januar wäre es sehr spät. Aber den Platz kann man sich schon ansehen, die beiden Varianten unterscheiden sich in erster Linie darin, wie man vom Platz auf die dann höher liegende Abteistraße kommt: Per Treppe oder langer behindertengerechter Rampe.