30 Nov.
Ludgerus steht im Walde ganz still und stumm

Ludgerus steht im Walde ganz still und stumm

Geht denn so was? Den armen Ludgerus an seinem Brunnen in einen undurchdringlichen Tannenbaumwald stellen. Die meisten Besucher, die von den WN befragt wurden, sagten: „Ja“ und „Für die drei tage hält der das locker aus“ und „Ist doch viel wärmer für ihn“ und „Vielleicht will der den Trubel gar nicht sehen.“

30 Nov.

Wir würden uns freuen: Kleine Weihnachtsgeschichten.

BlogrätselViele lachen über die Plaßmann Bilder. Oft hört man: „Genauso ist es!“ War es bei Ihnen so oder Ähnlich? Wir suchen Geschichten inspiriert von den Zeichnungen Thomas Plaßmanns; und versprechen für jede in der Weihnachtsausgabe veröffentlichte Geschichte, einen Plaßmann-Katalog.

Der ist schließlich voller Ideen, die Erinnerungen wecken können.

Wie der Advent einmal besinnlich gelang, oder das Gegenteil.

Kinderreaktionen auf den Nikolaus (Du hast ja gar keinen Bischofshut), entlarvte Väter, nicht ganz passende Darsteller, überraschende Orte er Stille mitten im Advent.

Begegnungen am Heilig Abend, wie aufmerksame Busfahrer oder Helfer oder Geschenkebesorger.

Ganz verrückte Wünsche und einfallsreicher Ersatz: Tatoo.

Glückliche oder unglückliche Weihnachtsbaumkäufe.

Echte Überraschungen in jeder Richtung bei den Geschenken.

Schöne Gewohnheiten: z.B. Wir gehen nach der Nachtmesse noch einmal über die Fischlaker Felder.

Ungewöhnliche Kunden.

Wir freuen uns über jede Geschichte; ideal als E-Mail, auch als Brief oder am Telefon.

30 Nov.

Von der Sonne in die Traufe

Freitagabend kurz nach 17 Uhr, und leerer wurde es nicht.

Freitagabend kurz nach 17 Uhr, und leerer wurde es nicht.

Jetzt mussten wir schon unseren Preisausschreibenkasten vor dem Regen retten. Das war ein wettermäßig absteigendes Wochenende in Werden. Was für ein großartiger Freitagabend zum Start. Pickepackevoll und beste Stimmung mit Diskussionen, wo es den besten Glühwein gab, die beste Wurst, und das beste Crepe. Ich habe diesmal eins mit Käse und Speck gegessen, alles reichlich und ein Genuss.

Auch die Baustellen nehmen wieder zu: Es sind sozusagen, gute Baustellen, wenn das nicht sowieso für jede Baustelle gilt: Stadtbäume werden in der Dudenstraße beschnitten, am Schuirweg gibt es neue Laternenmasten.

26 Nov.

Die Werdener Nachrichten vom 27. November

Pünktlich zum 1. Advent laden die Werdener Nachrichten wieder zu ihrem Großen Weihnachtspreisrätsel ein. Diesmal wird um die Ecke gedacht, und es ist Musik drin. Zwanzig Fragen sind zu beantworten. Viel drin ist auch in den „Geschichten aus der Werdener Geschichte“, die wir vorstellen. Da sind freche Husaren, engagierte Bearbeiter von Holz und Eisen. Holzschuhe aus Fischlaken, was es alles gab.

Wenn die ehemalige Landesklinik und das Kutel, beide Landeseinrichtungen, bezogen sind, leistet Werden-Land einen entscheidenden Beitrag für die Aufgabe der Stadt, die Dezernent Christian Kromberg in der Bezirksvertretung ausführlich vorgestellt hat. Wir schauen zurück auf ein lebhaftes Basar-Wochenende, erläutern manche Baustellen und berichten von den Werdener Gymnasien und Grundschulen.

Karikatur

20 Nov.

Heute frisch reingekommen


Neue Ausstellung im kunstwerden e.V., Ruhrtalstraße 19A:

Rainer Plum, Zeichnungen und Laserinstallation

 

21. November bis 18. Dezember 2015

Eröffnung am 21.November, um 17 Uhr

 Öffnungszeiten: Freitag, 20 bis 23 Uhr, Sonntag 15-18 Uhr u.n.V.

Kunstwerden schreibt dazu: „Die Faszination an Licht, dem Phänomen Energie und an dem Ausloten von ZeitRäumen spielt eine wesentliche Rolle im künstlerischen Werk von Rainer Plum. Sie kommt in seinen minimalistisch, skizzenhaften, linearen Zeichnungen zum Ausdruck und ist in seinen zahlreichen Laserinstallationen auf ebenso intensive, wenn auch völlig andere wie raumgreifende Art präsent.

Energetische Liniengespinste, die reduziert ihre Form und Nichtform auf der weißen Fläche finden und spannungsvoll um Brechungen, Reduktion, Konzentration und Auflösung kreisen, kennzeichnen seine Zeichnungen und stehen in unmittelbarer Beziehung zu seinen Laserinstallationen. In den lichtkonstruierten imaginären Räumen verhandelt und erkundet er hingegen die Aspekte von Raum und Energie. Die mittels Laser gezeichneten Linien erschaffen und gestalten den realen Raum jedoch neu; dies um so mehr, als das die Linien selbst durch das Nebelfluid im Raum sich mehr noch als Fläche zeigen bzw. zu Flächen aufgeweitet werden.

Bereits seit einigen Jahren inszeniert Rainer Plum LichtRäume mittels Lasertechnik; sowohl im Freien als auch in Innenräumen. Für den Raum von „kunstwerden“ hat er eine auf den ersten Blick minimalistisch anmutende, jedoch raumauslotende und sehr komplexe Bildsprache gefunden. Nimmt man sich nur ein wenig Zeit, ergibt sich die Möglichkeit mit jeder Zeitspanne und jedem Standortwechsel ganz eigene Eindrücke und Sinnesassoziationen von den immateriellen Flächen- und Linienkonstrukten zu gewinnen.

Wie er diesen Raum neu aktiviert hat und dies zu allen Öffnungszeiten tut, ist nun ab dem 21. November zu sehen.