15 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 11/2018

Wir berichten von einem ungewöhnlichen Fund eines 700 Jahre alten Steinkohleabbaus, wir haben mit Peter Volkmer gesprochen, ehemaliger Grünflächenamtsleiter und nun aktiven Werdener.

Der Bürgerverein hat nun Frauenpower an der Spitze, es gibt Berichte von erfolgreichen Handballern, von erfolgreichen Ausbrüchen aus der Werdener Strafanstalt, wir haben schnelle Bahnen und viele Termine.

Das und noch viel mehr in der Werdener.

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Dieses Jahr ist Schicht im  Schacht. Stoppok singt das Steigerlied. aktueller Fund: Steinkohle in Heidhausen schon im 14. Jahrhundert abgebaut. Soll sich das Ruhrgebiet von der Erinnerung an die Kohle trennen oder damit sein Image weiter prägen?
14 März

Super Karte im Quartett

Ich könnte . . . . mich ja über manche Statistiken wundern, aber manche sind so nett:

Essen ist im Netz sicher nicht Sieger, aber die „Netzsieger-Redakteure“ haben sich damit befasst, welche Städte die schnellsten Bahnen haben, in der U-Bahn und auf den Stadt-Bahnstrecken.

Essen war bei den U-Bahnen gar nicht in der Konkurrenz, kein Wunder, kaum rollt die Bahn runter, sieht der Fahrgast schon das Licht am Ende des Tunnels..

Bei den Stadtbahnen sind wir Essener vorn mit dabei, also vorn in der Mitte dabei: ganz knapp hinter Köln, was die nicht wundern wird, aber Duisburg, Bochum (die mit ihrer einen Rennstrecke und dem Starlight-Express) und Bonn liegen vor uns.

Düsseldorf und Dortmund sind weit abgeschlagen, Hannover auch und Bielefeld, wenn es das gibt, ganz hinten. In einem Quartett wären wir nicht die schlechteste Karte.

In Essen fährt man in der Stadtbahn im Durchschnitt 29 km/h. Da kann jeder Fußgänger zur Seite springen. Wie hoch mag die Spitzengeschwindigkeit sein, bei 29 im Durchschniott. Da geht noch was.

Das ist der Weg: Macht die Bahnen sexy! „Während die Diesel kämpfen, liefern sich die Städte Rennen um die schnellste Stadt; dann eine Konterbewegung für die netteste Bummelbahn, die von Fußgängern überholt wird.

Welche Stadt hat eigentlich die schnellsten Fußgänger?

Werden sucht die steilsten Radfahrer, die an der Stadtmauer im größten Gang hochkommen? Mit Auto kann das auch nicht jeder.

Die schönsten Schleuderradien von ÖPNV-Bussen. So viele Möglichkeiten. Das Auto ist nicht mehr länger sexy.

08 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 10/2018

Nach dem ereignisreichen Mittwoch in Werden mit zwei Rohrbrüchen und einem Stromausfall berichten wir wieder aus dem Löwental (Was steht eigentlich im Bebauungsplan?) und stellen den Jugendkontaktbeamten vor, außerdem die Vertretungen von Sabine Juchem.

Es gibt eine neue Basketball-Gruppe in Heidhausen, wir schauen uns Talente an, stellen den neuen Bau am Tuchmachersteig vor, lassen uns von den Kindern an der Jacobsallee die Elemente erklären, und staunen, wieviele Jungen diesmal beim Vorlesewettbewerb dabei waren.

07 März

Rohrbrüche und Ampel ausgefallen

Die Leitungen in Werden erleben  offenbar bewegte Zeiten. Erst fiel ein Strang der Stromleitung heute am Morgen am Brunnen-Rondell aus und damit auch die Ampel, dann um 10 Uhr gab es einen Wasserrohrbruch direkt vor der Sparkasse an der Abteistraße, fast gleichzeitig ein Rohrbruch an der Ruhrtalstraße in Höhe des Schützdellerwegs. Bei beiden Rohrbrüchen sprudelte das Wasser aus dem Boden und riss ein Loch in den Bürgersteig. An der unteren Abteistraße in der Senke stand das Wasser, während es an der Ruhrtalstraße weitgehend in die nahen Kanäle abfloss.

Nach gut 20 Minuten war ein Einsatztrupp an der Abteistraße und sperrte das Wasser ab, um dann direkt an der Ruhrtalstraße weiter zu machen.

Bei dem Ampelausfall sprang die Polizei ein und regelte den Verkehr auf der Bundesstraße 224. Im Laufe des Morgens hörten die Mitarbeiter der Fachfirma den Boden ab, wo der Stromschaden unter der Erde sein könnte.