Der Waddische Podcast, Ausgabe 47/2020
Döt on dat op Waddisch Platt: Der Podcast auf Waddisch Platt
Freedag / Freitag, 20. November 2020
Opnohm / Sprecher: Marc Real
Döt on dat op Waddisch Platt: Der Podcast auf Waddisch Platt
Freedag / Freitag, 20. November 2020
Opnohm / Sprecher: Marc Real
Döt on dat op Waddisch Platt: Der Podcast auf Waddisch Platt
Und da „Waddisch“ eine Sprache ist und als solche nicht nur gelesen, sondern auch gesprochen und gehört werden sollte, gibt es bald auch die KommOmend-Kolumne auf die Ohren: Auf der Homepage der Werdener Nachrichten, „waddische.de“ ist künftig der Podcast auf Waddisch Platt gesprochen von Marc Real zu hören.
Die FUNKE Mediengruppe, zu der auch die Werdener Nachrichten gehören, ist am Dienstag Opfer eines Hackerangriffs geworden. Davon betroffen waren zahlreiche Computersysteme im gesamten Bundesgebiet – auch unsere Redaktion und unser Druckhaus. Die Werdener Nachrichten können deshalb am morgigen Donnerstag leider nicht erscheinen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und bitten um Verständnis.
Der Angriff auf unsere Systeme dauert weiter an. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Lösung und Beseitigung des Problems und hoffen, Ihnen so schnell wie möglich wieder Ihre gedruckte Zeitung im gewohnten Umfang liefern zu können.
Besonders schmerzt die Redaktion der Werdener Nachrichten, dass ihre Leserschaft nun auf die geliebte Weihnachtsausgabe verzichten muss. Um Ihnen dennoch ein wenig Lesegenuss schenken zu können, werden wir in den kommenden Tagen einige der geplanten Geschichten und Artikel online auf waddische.de veröffentlichen.
Die Gewinner des Weihnachtsrätsels veröffentlichen wir in der nächsten Ausgabe der Werdener Nachrichten, die hoffentlich in der kommenden Woche am 31. Dezember in gewohnter Form erscheint.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Leserservice: Tel. 0800 60 60 760, leserservice@werdener-nachrichten.de
Frohe Weihnachten wünscht Ihnen
Ihre Redaktion der Werdener Nachrichten.
In Werden Stadt und Land wird man kommende Weihnachten keinen Gottesdienst besuchen können: Auch die katholische Propsteipfarrei St. Ludgerus hat nun angesichts der hohen Corona-Fallzahlen vorerst bis zum 10. Januar sämtliche Gottesdienste , die in der Basilika und St. Lucius in Werden, St. Kamillus in Heidhausen, Christi Himmelfahrt in Fischlaken, St. Markus in Bredeney sowie Christus König in Haarzopf hätten stattfinden sollen, gestrichen. Das haben am Wochenende Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat und Pastoralteam entschieden.
Zuvor hatten bereits die Evangelische Kirche Werden und die Jona-Gemeinde in Heidhausen ihre Präsenzgottesdienste gestrichen.

„Wir werden nun kurzfristig Alternativangebote vorbereiten, um das Weihnachtsfest in unseren Gemeinden würdig und angemessen zu feiern“, so Propst Jürgen Schmidt. Die Kirchen sollen für das persönliche Gebet und den Besuch an der Krippe geöffnet bleiben.
Auch geplante Konzerte, geistliche Angebote und sonstige Veranstaltungen der Propstpfarrei fallen bis zum 10. Januar aus. Trauerfeiern finden nur noch auf den Friedhöfen statt; Begräbnisämter können im neuen Jahr nachgeholt werden. Alle vereinbarten Tauffeiern werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Abgesagt hat St . Ludgerus auch bereits die Dreikönigsaktion im kommenden Januar, da Besuche von Sternsingergruppen in Wohnungen und Häusern aktuell nicht möglich seien. Im neuen Jahr sollen die Segensaufkleber in den Kirchen ausliegen und Spendenmöglichkeiten mitgeteilt werden.
Zusammenkünfte von Gruppen und Gremien, Vereinen und Verbänden sollen bei Bedarf bis auf weiteres nur digital stattfinden, so die Propstpfarrei. Das Pfarrbüro, die Kontaktstellen und die Büchereien bleiben geschlossen und können nur telefonisch oder schriftlich kontaktiert werden.