28 Apr

Überraschungsgast beim Klavierfestival

Ein überraschendes Stelldichein zweier internationaler Spitzen-Pianisten gibt es beim Konzert von Tamara Stefanovich beim Klavier-Festival Ruhr in Essen-Werden am Mittwoch, 10. Mai, 20 Uhr. Pierre-Laurent Aimard spielt in der Neuen Aula der Folkwang Universität der Künste gemeinsam mit ihr die Uraufführung von Frames von Vassos Nicolaou. Das vom Klavier-Festival Ruhr in Auftrag gegebene Werk des 1971 auf Zypern geborenen Komponisten beleuchtet die Vielschichtigkeit des Klavierklangs, will aber auch ein klingender Glückwunsch für die beiden Künstler sein: Tamara Stefanovich und Pierre-Laurent Aimard haben geheiratet und das Klavier-Festival hat mit dem neuen Werk dazu gratuliert. Nicolaou ist – wie auch Tamara Stefanovich und Pierre-Laurent Aimard – dem Klavier-Festival Ruhr seit langem auch durch Projekte im Education-Bereich verbunden.

Tamara Stefanovich präsentiert in ihrem Klavierabend ein anspruchsvolles Programm. Im Zentrum steht mit Elliott Carter einer der bedeutendsten Komponisten Amerikas. Carters Werke Tri Tribute und Two Thoughts about the Piano werden gefolgt von der Piano Sonata Nr. 1 seines Förderers Charles Ives. Mit Piano Variations von Aaron Copland erklingt ein weiterer Klassiker der modernen amerikanischen Musik. Wieder einmal beweist Tamara Stefanovich mit einem klugen und kreativen Programm, dass die Klaviermusik unserer Zeit keinen Vergleich mit den Werken klassischer Meister zu scheuen braucht.

Eintrittskarten sind erhältlich bei den Werdener Nachrichten.

www.klavierfestival.de

27 Apr

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 17/2017

Das Mariengymnasium hatte Politiker vor der Landtagswahl eingeladen. Pater Gabriel leitet nun die deutsche Ordensprovinz der Kamillianer, zu der auch eine afrikanische Niederlassung gehört.

Wir berichten von neuen Bäumen in Werden, und was an diesem langen Wochenende in Werden zu erleben ist; außerdem von einem Buch, das Ergebnis eines spannenden Projekts mit Flüchtlingskindern ist.

Unsere Frage der Woche dreht sich ums Tempo; genauer gesagt um die Geschwindigkeit auf dem oberen Schuirweg. Dort gilt seit kurzem Tempo 30. Was halten Sie davon?

Landwirt Weber wird nach einem Nachfrost Verluste der Apfelernte hinnehmen müssen. Wir berichten von der Tour de Rü und dem Bullytreffen.