02 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 01/2020

Werdener Schüler bei “Klein gegen Groß”

„Helvetica gefällt mir besonders gut – Comic Sans und Calibri gehen gar nicht.“ Wer bei solcherlei Begrifflichkeiten nur spanisch versteht, der dürfte wohl nicht die Faszination teilen, die Leo Blume verspürt, wenn er sich mit Schriftsätzen auseinandersetzt. Denn der Elfjährige hat ein ungewöhnliches Hobby: Typographie. Und dass er sich da besonders gut auskennt, hat er bei der Aufzeichnung zur Fernsehshow „Klein gegen Groß“ unter Beweis gestellt. Am morgigen Samstagabend strahlt die ARD die Folge um 20.15 Uhr aus. 


Parkverbote in der Altstadt irritieren Autofahrer

Einen Parkplatz in der Werdener Altstadt zu finden, ist mitunter kein leichtes Unterfangen. So sind neue Parkverbote in diesem Areal stets ein Ärgernis – besonders, wenn für die Autofahrer kein Grund für das Verbot ersichtlich ist. So sorgen auch die Parkverbotsschilder an der Heckstraße vor der Evangelischen Kirche und an der Joseph-Breuer-Straße für Ärger. 


Vorbereitungen auf die Kommunalwahl 2020

Auch in Werden bereitet sich die SPD auf die Kommunalwahl vor: Die Kandidaten für Rat und Bezirksvertretung sind aufgestellt. Wen die Sozialdemokraten ins Rennen schicken wollen – und was der stellevertretende Bürgermeister Benjamin Brenk zum Rücktritt des früheren Bezirksbürgermeister Michael Bonmann sagt, verraten die neuen Werdener Nachrichten! 


Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Sind Samstagabend-Shows im Fernsehen noch zeitgemäß? 

26 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 52/2019

Neuer Pächter und Pläne für die Domstuben

Das Franz-Sales-Haus soll neuer Pächter der Domstuben werden: Die katholische Propsteipfarrei St. Ludgerus in Werden plant am Standort des früheren Kolpinghaus an der Brückstraße weitreichende Neuerungen. Ein „attraktives gastronomisches Angebot für die Menschen vor Ort“ samt modernen einladenden Veranstaltungsräumen für Gruppen und Gremien der Pfarrei sowie für Vereine und Verbände im Stadtteil seien ebenso geplant wie barrierefreie Hotelzimmer. Heißt es aus der Pfarrei. 


Traditionelle Nikolausfahrt mit historischer Lok

Außerdem gingen die Werdener Nachrichten mit der Hespertalbahn auf traditionelle Nikolausfahrt: Kinder aus benachteiligten Familien saßen in den vier Abteilwagen auf Einladung des ehemaligen Bürgermeisters Rolf Fliss und des Hespertalbahn-Vereins. Vornweg zog die Lok aus dem Baujahr 1956. Der Antrieb war echte Muskelarbeit, denn der Heizer sorgte mit dem Einschaufeln von Koks dafür, dass die notwendige Energie im Kessel brannte. 


Ein Blick zurück und nach vorne

Außerdem ist in der letzten Ausgabe des Jahres wieder Zeit für einen großen Jahresrückblick: Was waren die Themen im Jahr 2019 die Werden Stadt und Land bewegten? Und natürlich richten wieder Vertreter Werdener Vereine, Institutionen und Parteien Neujahrs-Grußworte an die Leser der Werdener Nachrichten. 


Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Das Franz-Sales-Haus soll die Domstuben übernehmen. Eine gute Entscheidung? 

19 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 51/2019

Wie geht es weiter mit dem Café Olé?

Das Café Olé ist schon ein ganz besonderes Café: Die Schüler der Theodor-Fliedner-Schule bewirten an ihrem freitäglichen „Praxislerntag“ die Gäste nicht nur. Die Fischlaker Schüler kaufen ein, berechnen Mengen und backen Waffeln. Doch ist für das nächste Jahr nichts mehr sicher: Lehrermangel an der Förderschule gefährdet das Projekt. 


Gestoppten Dieselfahrverbote haben ihren Preis

Nach der – vorläufigen – Einigung der Stadt Essen mit der Deutschen Umwelthilfe sind Dieselfahrverbote, die auch in der Werdener Altstadt drohten, erst einmal vom Tisch. Doch die Einigung hat ihren Preis: So sollen unter anderem temporäre Parkverbote an der Brückstraße die Stickoxid-Werte aufs gesetzlich vorgeschriebene Maß senken. Aber Politiker fürchtet negative Folgen für Geschäftsleute und Fußgänger. 


Jubiläum: 25 Jahre Sichere Perspektiven

Ein Jahr Auslandsaufenthalt veränderte ihr Leben: Nachdem sie 2001 ihr Abitur am Gymnasium Werden absolvierte, ging Fiamma Rupp für ein Jahr lang als Hilfslehrerin nach Guatemala. Die ärmlichen Verhältnisse, die ihr in dem zentralamerikanischen Land begegneten, wollte die junge Frau nicht tatenlos hinnehmen. Nachdem sie zunächst anfing, bei Familie und Freunden Geld zu sammeln, gründete Rupp 2004 die Hilfsorganisation „Sichere Perspektiven – Secure Perspectives“. Jetzt hat diese Organisation ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert – und in diesen 25 Jahren ist Fiamma Rupp immer wieder nach Guatemala gereist, um vor Ort zu helfen. Auch manches Weihnachtsfest hat sie dort verbracht. 


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Ist ein Parkverbot zu Stoßzeiten auf der Brückstraße sinnvoll? 

12 Dez

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 50/2019

Neue Wohnungen auf altem Döllken-Gelände

Zwei Stadthäuser und acht Einfamilienhäuser werden im Ruhrtal gebaut

Katharina Steffens, Pressereferentin, der Stadt Essen beantwortet die Nachfrage: „Auf dem ehemaligen Gelände der Firma Döllken sollen zwei Mehrfamilienhäuser sowie Doppelhäuser entstehen. Ein Bebauungsplan existiert bereits und weist die Fläche als allgemeines Wohngebiet mit einer zweigeschossigen Bebauung aus. Die Flächen werden über die neuen Straßen Leopold-Simon-Straße und Wilhelm-Döllken-Straße erschlossen.“


Kirche ist eine Bewegung

Über den Abschied Pater Gabriels von St. Kamillus

Es war eine rührende Szene. Viele Gemeindemitglieder rangen um Fassung, selbst der so eloquente Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Kamillianer schien einen Frosch im Hals zu haben. Abschied zu nehmen tut halt verdammt weh. 
Pater Jörg Gabriel beendete nach fast neun Jahren seinen Dienst als Pastor in der Gemeinde St. Kamillus und zieht nach Freiburg.


Musikalische Weihnachtsfreude

„Werdener Sangesfreunde“ gaben mit Gastmusikern ein festliches Konzert

Fein verzierter Gesang erschallte beim „Konzert in der Weihnachtszeit“ des Männerchores „Werdener Sangesfreunde“ im gemeinsamen Auftritt mit der renommieren Sopranistin Migena Gjata. Das „Halleluja“ aus Wolfgang Amadeus Mozarts „Exultate Jubilate“ (Jauzet und jubelt) trug das Glück in einer wunderbar malenden solistischen Gestaltung in den Raum der Evangelischen Kirche hinein.


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Wo bauen? Die Stadt Essen sucht im Einvernehmen mit den Bürgern geeignete Flächen für Wohnbebauung. Wo sollen die neuen Wohnhäuser errichtet werden?