02 Jul

Bauarbeiten Haltestellen des 190er entfallen

Wegen Bauarbeiten der Stadtwerke in der Kellerstraße muss der 190er bis auf Weiteres in beiden Richtungen eine Umleitung zwischen den Haltestellen Steinbeck und Barkhovenhöhe fahren. Daher entfallen solange die Haltestellen Steinbeck, Albermannstraße, Klemensborn, Jugendherberge, Am Turm, An der Braut und Barkhovenhöhe.

27 Jun

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 26/2019

Entsetzen machte sich bei Silvia Hauk-Letzel während eines Spaziergangs übers Gelände des einstigen Strandbads im Löwental am Montag breit: In der Ruhr planschten fröhlich Kinder – trotz Verbots. „Die hatten so Schwimmflügel an den Armen, mit denen man früher ins Freibad gegangen ist“, berichtet die 66-Jährige, die bezweifelte, dass diese den Kindern bei einer Gefahrensituation im Wasser wirklich helfen. Also rief sie die Polizei. Doch die blieb zu ihrer Verwunderung untätig. Was die Polizei dazu sagt – und warum das Baden in der Ruhr ein teurer und sogar lebensgefährlicher Spaß werden kann, steht in den neuen Werdener Nachrichten!


Habibiz eröffnet in der Grafenstraße

Und: Das denkmalgeschützte Gebäude an der Ecke Grafenstraße zur Heckstraße hielt für die Handwerker einige unangenehme Überraschungen bereit – wohl der Hauptgrund, warum das „Habibiz“ nicht, wie ursprünglich geplant, bereits im März seine Pforten in den Räumlichkeiten der einstigen Kneipe „Alt Werden“ geöffnet hat. Doch seit vergangenen Montag haben Fethi Ayari, Franz Schäfer und Raphael Schulte ihr orientalisches Bistro an der Grafenstraße endlich in Betreib genommen. Wir haben uns den neuen Laden angeschaut.


Spagetti Wettessen mit Patrick Korte

Mit Boxhandschuhen weiß Patrick Korte (2. v. l.) umzugehen. Doch beim Spaghetti-Wettessen im Restaurant Viehauser Höhe musste der Profi-Schwergewichtsboxer sich geschlagen geben: Allessandro (ganz links) war nicht zu bremsen. Mehr zum originellen Benefiz-Event morgen in den Werdener Nachrichten! 


Smag Sundance Festival

Sven Kaufmann legt auf.

„Ich hab‘ da die allererste Platte beim allerersten Ding aufgelegt“: Sven Kaufmann ist beim Smag Sundance Festival am Seaside Beach Baldeney DJ der ersten Stunde. Und auch im 13. Jahr des Festivals der elektronischen Musik, das mittlerweile internationale DJ-Größen an den Baldeneysee lockt und diesmal am 13. Juli steigt, ist er wieder dabei. In den Werdener Nachrichten verrät er, warum das Plattenauflegen eine Kunst ist und welche zweite große Leidenschaft ihn regelmäßig an den Seaside Beach Baldeney treibt. 


Außerdem: Impressionen von der 11. Werdener Fête de la Musique (Titelfoto) und von den Sommerkonzerten der Werdener Gymnasien!


Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Sollte das Baden an der Ruhr im Löwental erlaubt werden? 

21 Jun

Die elfte Fête de la Musique steigt heute in Werden

Jährlich am 21. Juni feiert die Welt die „Fête de la Musique“: Profis und Amateure treten an verschiedenen Orten – unter freiem Himmel oder in geschützten Räumen – auf, bei freiem Eintritt und für jeden zugänglich. Was 1982 seinen Anfang in Paris fand, wird inzwischen in 540 Städten weltweit gefeiert – auch Werden ist wieder dabei: bereits zum elften Mal.

Das Bürgermeisterhaus hat in Zusammenarbeit mit dem deutsch-französischem Kulturzentrum Essen und dem Werdener Werbering ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Bei schönem Wetter treten am Ludgerusbrunnen von 14.45 bis 19 Uhr Bands des Jugendzentrums Werden der Ludgerus-Schule und der Heckerschule auf.
Auch vorm alten Postgebäude in der Hufergasse gibt es Musik: Um 16 Uhr singt dort Straßenmusiker Johannes Braun (um 19 Uhr ist er auch im Café Better Break, Grafenstraße 12, zu Gast), um 17.30 Uhr serviert das Duo Val‘n‘Tin französischen Pop und Jazz, bevor um 19 Uhr das Flutes & Drums Orchestra Essen-Werden Spielmannsmusik neu interpretiert.
In ihrem Atelier am Viehauser Berg 3. lädt Scarlett Schauerte zwischen 15 und 17 Uhr zu unterschiedlichen Performances, Videosound-Collagen und Installationen.
Im Ludgeri Altenheim, Brückstraße 87-89, spielen ab 16 Uhr Studenten der Folkwang-Universität der Künste Klaviermusik. Zur gleichen Zeit spielt der erst neunjährige Wentian Wang in der Cafeteria der Seniorenwohnanlage Stiftung St. Ludgeri, Dückerstraße 2, spanische und lateinamerikanische Musik. Um 16.30 Uhr folgt das Duo Treichel und Wilms von der Folkwang-Universität mit Kammermusik aus drei Jahrhunderten.
Die Gitarrenklasse von Thomas Hanz von der Folkwang-Musikschule gibt um 17 Uhr ein Konzert vor der Buchhandlung Schmitz, Grafenstraße 44. Das Jazz-Duo Anna Galtschenko und Henrik Seng schlägt um 18 Uhr im Bürgermeisterhaus, Heckstraße 105, auf. Der Chor Cantaré singt um 19.30 Uhr in der Luciuskirche, Luziusstraße 6. Mit französischen Songs zum Mitsingen beenden Walter Weitz und Klaus Knierim im Bürgermeisterhaus den Tag.

19 Jun

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 25/2019

Pünktlich zum Start des Sommerfestes kam auch die Sonne in die Urbachstraße: Entspannt und fröhlich feierten die Bewohner und Mitarbeiter des Betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderungen im Garten ihres Hauses, gemeinsam mit ihren Familien und Gästen. So heiß wie der Grill, der den ganzen Tag auf Hochtouren lief, sind die Gerüchte, das Franz Sales Haus werde die Trägerschaft des Hauses übernehmen. Propst Jürgen Schmidt äußerte sich zu dem Thema zurückhaltend. Mehr zum Thema in den Werdener Nachrichten!

Die politische Entscheidung in Sachen Löwental scheint gefallen, der Rat hat in seiner vergangenen Sitzung den Plänen für eine Kita dort zugestimmt. Doch in Werden halten noch viele an der Hotel-Idee fest – umso mehr, seit der Idee einer Kombi-Lösung aus Hotel und Kita in der Welt ist. Der Werdener Bürger- und Heimatverein (WBH), der neben dem Werdener Werbering zu den größten Verfechtern der Hotel-Lösung gehört, hatte die Werdener aufgerufen, ihre Ansicht zur Diskussion mitzuteilen. Durch die Einsendungen, die der Verein nach dem Aufruf erhalten hat, fühlt sich der Verein nun bestätigt. Was die Bürger sagen, verraten die Werdener Nachrichten! 

Das Thema Umwelt ist in aller Munde. Das spürt auch Hans Espey, Inhaber des Geschäfts für Reform- und Naturkost in der Wigstraße 13. Er beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit Ernährung, den Auswirkungen auf die Umwelt und mit der Umwelt generell. Dabei steht er gerne gesundheitsbewussten Konsumenten für eine Beratung zur Verfügung. 
„Wenn man sich natürlich ernähren möchte, lässt man das weg“, meint Hans Espey. „Das“ – damit meint er sämtliche, künstliche Zusatzstoffe, die sich in industriell verarbeiteten Lebensmitteln befinden und zum Teil „bedenklich“ sind. In seinem Reformhaus, das seit 1933 besteht, sucht man vergeblich nach derart ungesunden Substanzen. Besonders an seinem liebevoll geführten Laden ist, dass Espey die Herkunft all seiner Produkte kennt, da er seit 50 Jahren mit ausgewählten Lieferanten zusammenarbeitet. In den Werdener Nachrichten spricht er über gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz! 

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Mit dem Wechsel des Ruhrbahn-Fahrplans fahren einige Busse und Bahnen nun öfter: Der 169er zum Beispiel fährt in Stoßzeiten alle fünf Minuten. Bewegt Sie das zum Umsteigen?