15 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 16. Januar

Das Gemeinsame in Zukunft tragen, mahnt unser Karikaturist Thomas Plassmann im Interview. In Werden scheint das mit „Werden hilft“ schon seit Monaten auf dem richtigen Weg, der nächsten Montag weiter geplant wird. Wege? Wir blicken auf Werden aus dem Wald und in den Wald, schauen noch einmal nach unten, wo ein Tunnel verdächtig nah am Tagesbruch liegt, der in der Propsteistraße für Ärger sorgt. Die Hallen-Handballer haben das Spitzenduell ganz knapp verloren. Die SG Werden 80 knüpft in der Halle an glorreiche Zeiten an, und der SCWH darf sich noch steigern; beide sind Sonntag am Hallo zu erleben. Kerstin Helmerdig hat in Buenos Aires den Tango gesucht und schon etwas gefunden. Gefunden haben wir schöne Bilder aus der alten Brehmstraße und der neuen Wigstraße. Dr. Müller stellt die Pläne des St. Josefs Krankenhauses vor. Das Jägerhaus lässt uns noch nicht los. Andrea Tils stellt im Rathaus aus; und zur Kunst gibt es viel Musik. Die gibt und noch viel mehr gibt es in der aktuellen Werdener.

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14 Jan.

Eine Sackgasse zu viel

Bild: Martin Winking

Martin Winking hat es entdeckt und fotografiert: Vom Pastorsacker in die Huffmannstraße von oben quasi herein gibt es ein Sackgassen-Schild. Dabei können Autofahrer über das Heskämpchen und die Kirchhofsallee abfahren. Aber das ist eben dann nur für Eingeweihte und schont die Anwohner der Straßen.

14 Jan.

Eine Baustelle geht noch

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Bild und Info: Martin Winking

Eine Baustelle mehr oder weniger, was macht das schon! Wir haben sie ja auch angekündigt, die Baustelle an der Huffmannstraße, um endlich die Fahrbahn instand zu setzen, und die EVAG-Verlegungen des Busses. Aber zusammen mit der Notbaustelle an der Propsteistraße wird es doch langsam eng.

Eng ist es morgens schon an der Ecke von Heck- und Joseph-Breuer-Straße,wenn der Umleitungsverkehr raus und der Verkehr rein zusammen kommen, zumal noch Laster in dieser Zeit anliefern. Erstaunlich findet auch eine Anwohnerin, wie viele Autofahrer trotzdem von der B 224 in die Propsteistraße einfahren und ihr Glück versuchen, um unglücklich und teilweise ungeschickt zu resignieren und zu wenden.