Mit Toms und Huckleberries
Gestern habe ich meinen Geburtstag nachgefeiert; diesmal vor allem mit Freunden aus meiner alten Siedlung, die ich nach Jahrzehnten voer ein paar Monaten wiedergetroffen habe. Die Vier wohnen noch dort; und da gab es einiges zu erzählen von zerstochenen Bällen, braven und weniger braven, von gewievten Tom Sawyers, und von wilden Huckleberries. Von ersten Entdeckungen weiblicher Brüste, die in einem Garten der Siedlung sonnenbadeten. Von Festen (siehe Bild) und vor allem, was aus ihnen geworden ist.

Geburtstagsfeier Am Staadt mit meinen Eltern und mit Hubert Göbels aus dem Unteren Pustenberg.


Ich habe mich schon gewundert, dabei hätte ich es wissen müssen: Es war alles so schöne grün in Werden. Die Tannenbäume lagen wirklich an jeder Ecke und mussten dort die Zeit nicht alleine verbringen. Manche rotteten sich geradezu in Rudeln zusammen. Ja, ich weiß: Das liegt an der neuen Abholregelung der EBE, die keiner versteht, oder eben — wie ich — vergessen hat. Das hatte aber auch was! Die Wälder in den Häuserschluchten.