14 Jan.

Mit Toms und Huckleberries

Gestern habe ich meinen Geburtstag nachgefeiert; diesmal vor allem mit Freunden aus meiner alten Siedlung, die ich nach Jahrzehnten voer ein paar Monaten wiedergetroffen habe. Die Vier wohnen noch dort; und da gab es einiges zu erzählen von zerstochenen Bällen, braven und weniger braven, von gewievten Tom Sawyers, und von wilden Huckleberries. Von ersten Entdeckungen weiblicher Brüste, die in einem Garten der Siedlung sonnenbadeten. Von Festen (siehe Bild) und vor allem, was aus ihnen geworden ist.

Geburtstagsfeier Am Staadt mit meinen Eltern und mit Hubert Göbels aus dem Unteren Pustenberg.

11 Jan.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 2/2018

Wir haben viele neue Rubriken und diesmal ganz besonders schöne Bilder

Nicht nur wir haben in unsere Bildabteilung investiert, auch das Krankenhaus St. Josef, und zwar siebenstellig (das Krankenhaus — nicht wir.). Dann geht es um Ampeln, die ein wenig absurd sind. Wir haben wieder ein Rätsel auf Seite 2, auf der Leser zudem eifrig diskutieren. Und ein Geschwisterpaar lädt zu Delikatessen ein.

Wir schauen in das Hallenfußballturnier, den Budenzauber, bei dem es nun schwerer für den SCWH wird. Leonard Bernstein wurde in Werden früh und gut gewürdigt. Wir schauen auf das Löwental und setzen auf Hotel-Investoren. Unsere Krippengeschichte ist voller Geschichten.

Und es gibt noch einen ganz anderen Vorschlag für den Werdener Verkehr: Radikal, einfach, machbar und doch auch sicher nicht das Patent.

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Was halten Sie generell vom Denkmalschutz in Werden?

Außerdem: Unsere Krippengeschichte ist voller Geschichten.

Das alles und noch viel mehr gibt es in der neuen Waddischen.