09 Okt.

Einspurigkeit – auf der Straße und im Geiste

Ich fahre wohl zu selten von der Ruhrtalstraße um 18 Uhr auf die Brücke. Es staute heute mächtig dort, ohne erkennbare Ursache, wobei die Abteistraße allerdings seit langem und noch für einige Zeit einspurig bleiben wird. Wir können ja alles als Test für neue Verkehrsregelungen sehen; die hoffentlich nicht vergessen sind, und auch von einigen Unzulänglichkeiten befreit werden. Nicht das nach einem Jahr Überlegen die Verwalltung genau das vorlegt, was eh der Ursprungsplan war!

Zurück zur Einfahrt von Südwesten auf die Brücke: Ist das immer so? Ich habe selber einmal diese Stelle zu verschiedenen Tageszeiten beobachtet (und nicht zu Ferienzeiten); und zwei Praktikantinnen auch: Immer sah es einigermaßen gut aus. Weiterlesen

09 Okt.

Blätter und andere Rückstände/ Blitzer

Von Hundekot reden ja viele schnell und gern. Doch in den letzten beiden Tagen war wieder spürbar: Pferdeäpfel und Blätter können eine Kombination eingehen, die aus Asphalt-Waldstraßen schmierseifige Wege machen. Erlebt habe ich es  im Wolfsbachtal. Doch das Rutschige war nicht das Schlimmste: Ein Buggy, die mit groben Reifen das Ganze noch großflächig verteilte, ist noch ätzender. Klar: Pferde und pferdestarke Freizeitgefährte sollen das Vergnügen ihrer Reiter bleiben, dafür würde ich hier notfalls kämpfen; aber es sollte soe sein, dass die Reiter sich nicht als Besitzer dieser Wege betrachten, sondern als die Gäste, die Dreck machen.

Heute einen Tag vor dem Blitz-Marathon sind Werdens Straßen noch intensiver auf der Liste als morgen: Heute sind Blitzer möglich unter anderem in Fischlaken mit der Fischlaker Straße, Maasstraße, Pörtingssiepen und Viehauser Berg — alle fast durchgehend 30 km/h.

 

08 Okt.

Schönes Glas an fleckigem Boden

IMG_20131008_090123Man darf langsam hoffen am Werdener S-Bahnhof. Schön sehen sie aus, die neuen gläsernen Aufzüge. Noch nicht freigegeben, aber schon beschildert. Der Boden der Unterführung dagegen macht  dagegen den Eindruck, als sei er schon für ewig verschmiert. Hoffentlich kommt noch einmal ein Reinigungstrupp. Neben dem Kiosk ist alles so hässlich und ungeordnet wie eh und je. Dort haben die Mitarbeiter nun einen Unterstand. Der sei ihnen gegönnt für den Winter, der doch wohl kommen wird — hoffentlich werden die Aufzüge doch noch mal fertig.

08 Okt.

Noch zwei Tage bis zum Blitzmarathon

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Erstens kein Parkplatz, und doch bisweilen eine Rennstrecke, Die wenigen Meter des Hardenbergufers zwischen Haus Scheppen und Campingplatz, WFB-Hafen und Ruhrverband-Hafen.

Heute können Blitzer an der Laupendahler stehen, an der Velberter und an der Brückstraße. (Alle Angaben ohne Gewähr.)

Glaube ich den städtischen Meldungen, dann darf ich Werden am Donnerstag beim Blitzmarathon bis auf die Barkhovenallee (und wer rast denn da?) als blitzfreie Zone anpreisen. Das ist doch etwas.

Nur nördlich der Ruhr empfiehlt sich etwas Aufmerksamkeit: Selbstverständlich ist derSchuirweg dabei: Besonders gern stehen sie vor dem Haus Schuir und an der Einfahrt (ehemals Langels und Landschaftsbau) vor den unteren Serpentinen.

Auf der Liste noch Ruhrtalstraße und Lerchenstraße, das ist die vom See zum Stadtwaldplatz.

Ich könnte mir in Werden einige sehr ertragreiche vorstellen, aber erstens verrate ich die nicht, und zweitens kennt die Polizei die noch besser.

07 Okt.

Ganz vorne sportlich

Noch stehen einige Ergebnisse aus; aber so die ersten Meldungen vom Wochenende und vor allem Tabellenstände lassen doch hoffnungsvoll lächeln. Danny Konietzko würde sich wehren, das habe „gar nichts zu sagen“, aber er steht mit seinem SCWH auf Platz Zwei punktgleich mit Burgaltendorf, das beim Tabellen-Zehnten auch nur einen Punkt holte. Da geht doch was!

Unsere Tischtennis-Asse sind nach dem Abstieg nun auf Platz der eins der Bezirksliga; also doch eher landesliga als Bezirksliga? Man darf hoffen.

Die Dritte des SCWH führt die Tabelle der Kreisliga B souverän an, sechs Siege in sieben Spielen.

Und der Blick nach unten hat auch was: In der Kreislia C liegt Werden 80 II auf dem zweiten Platz vor der eigenen Ersten mit dem 11. Platz. Vielleicht Momentaufnahme, aber schon reizvoll.

Und die Schachfreunde haben ihren ersten Sieg in ihrer Geschichte auf Verbandsliga- Ebene erreicht. Bottrop musste die historische Niederlage hinnehmen.