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Die Werdener Nachrichten vom 14. März
14. März
Unter der Werdener Brücke wird es bunt am Samstag. Genehmigte Graffiti wird dort aufgesprüht. Kann man Werden die Perlen verbieten? Anscheinend aus Mülheim ja, wie wir in der vergangenen Woche schon erwähnten, und wie es in dieser Woche sogar überregional diskutiert wurde. Wir laden ein zu einer Vorpremiere des WDR-Fernsehens in Werden, bei der es um das Thema „Züchtigen von Kindern“ geht. Ein Teil des Films wurde in Werden gedreht. Kann es doch noch mit dem Verkehrskonzept in Werden klappen? „Ja“ sagte Beigeordnete Simone Raskob zu der BI und den Grünen. Vor fünfzig Jahren schlossen die Feintuchwerke ihre Pforten, wir lassen eine Zeitzeugin zu Wort kommen. Die Handballer kämpfen in der Landesliga gegen den Abstieg, die Frauen sind wieder auf Oberligakurs; Fahrstuhl sagte man früher. Der Tischtennisclub hat auch den sofortigen Wiederaufstieg geschafft. Beim Blick zurück um 100 Jahre gibt es ein interessantes Bild vom Kaiser im Werdener Rathaus. Beim neuen Zusammenschluss katholischer Krankenhäuser ist die Kamillusklinik mit dabei. Und das ist noch lange nicht alles; ab Freitagmorgen am Kiosk.

Parkleuchten in der Gruga
Wer die Gruga mal in anderem Licht sehen möchte hat noch bis zum 16. März Gelegenheit. Ein paar Lichtinstallationen kennt man zwar schon aus den vergangenen Jahren, aber es gibt auch Neues zu entdecken. Ein Besuch lohnt sich!
Sonniger Sonntag in Werden
Bei sommerlichen 23 Grad (wie die Apotheke an der Heckstraße mittags anzeigte) zog es ganz Werden an den Baldeneysee. Die Straßen in der Werdener Innenstadt waren verstopft und die Schlange vor Kitas reichte fast über die Ampel. Recht übersichtlich war es indes im Park der Villa Hügel. Vereinzelt spazierten die Paare die Wege entlang und Familien picknickten im Sonnenschein. Der Geheimtipp für den nächsten Rekord-Sonnen-Sonntag. Aber nicht das nötige Kleingeld für den Eintritt vergessen.



























