Die Bilder der Woche, Ausgabe 13/2019
















Werden wird wohl keine Denkmalbereichssatzung erhalten: Die Bezirksvertretung hatte die Verwaltung aufgefordert, eine solche zu erstellen, um zu verhindern, das künftig schützens-werte Gebäude in der Altstadt abgerissen werden – so wie es mit dem Kaiser-Friedrich-Haus ergangen war. Doch der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP) hat dieses Vorhaben nun erst einmal ausgebremst.

Vielleicht wird sie bald wahr, die Kita auf dem Gelände „Im Volkswald“, ehemals Sportplatz und European Homecare-Zeltlager: Bei der Hauptversammlung der CDU Heidhausen-Fischlaken blickten die Ortspolitiker vor und zurück. Wir blicken mit.
Wer denkt, um einen Buchhandel zu führen, reicht es, in einem geschlossenen Raum Bücher zu verkaufen, der, nun ja, sollte mit einem anderen Beruf liebäugeln. Thomas Schmitz weiß: Als Buchhändler sollte man auch Fachmann für Marketing sein. Für seine Ideen in diesem Bereich wurde der Werdener am vergangenen Wochenende auf der Leipziger Messe ausgezeichnet. In den Werdener Nachrichten verrät er, welche seiner Ideen die Jury für preiswürdig gehalten hat.

Pater Jörg Gabriel ist ein höchst belesener Kopfmensch, anerkannter Experte in Sachen Spiritualität, seit zwei Jahren sogar Ordensoberer. Seine Mitbrüder wählten ihn zum Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Kamillianer. Doch die Kamillianer stehen vor einschneidenden Veränderungen. Dafür muss nun auch Jörg Gabriel von Heidhausen nach Freiburg umziehen.
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Tut die Stadt zu wenig für den Denkmalschutz?
Ein Musik-Pavillon an der Werdener Ruhrpromenade, der von Musikern und Künstlern als freie Bühne genutzt werden kann: Das schwebt dem Werdener Bürger- und Heimatverein (WBH) und dem Werdener-Wiesn-Wirt Mali Sirin vor. Sie setzen sich für dieses Projekt bei Stadt und Politik ein. Die Details zu der Idee verraten die Werdener Nachrichten in ihrer neuen Ausgabe!

Live-Musik ins Wohnzimmer hat sich ein Werdener geholt: Das Essener Hip-Hop-Duo 257ers kam vorbei und veranstaltete bei ihm zuhause eine wilde Party mit Konfetti, Kissenschlacht und Bierduschen.
Das unüberwindbare Gefühl, von der Arbeit, ja, vom Leben überfordert zu sein, kann krankhafte Züge annehmen, zu Depressionen, ja zum Selbstmord führen. Burn Out ist zu einer Volkskrankheit geworden. Auch der Essener Len Mette hat darunter gelitten. Mit Hilfe von außen, aber vor allem mit viel Selbstironie und Humor hat er gelernt, mit seiner Krankheit umzugehen. Nun hat der frühere IT-Spezialist ein neues Leben als Künstler begonnen – und als solcher will er mit Witz und Musik seinem Publikum seine Erfahrungen mit dem Burn Out nahebringen. Am 6. April gastiert er mit seinem Programm „#langsambidde – Schwebetipps vor Anfänger“ im Dolcinella. In den Werdener Nachrichten verrät er, was die Besucher erwartet.

Seit seiner Pensionierung als Leitender Arzt der Chirurgischen Klinik des St. Josef Krankenhauses Werden reist Dr. Dr. Werner Peitsch regelmäßig nach Ghana, um das chirurgische Personal in Missionskrankenhäusern dort zu schulen oder gar den fehlenden Chirurgen oder Gynäkologen zu ersetzen. Nun ist er gesund von seinem fünften Einsatz zurückgekehrt. In den Werdener Nachrichten berichtet er von seinen Erfahrungen – und erzählt, wieso er dort in manchen Operationsälen statt eines Chirurgen Ziegen antraf.
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Ein Musik-Pavillon am Werdener Ruhrufer – eine gute Idee?
Durchfall, Krämpfe, Gehirnschäden und meist ein tödlicher Ausgang: Die Staupe gilt als Tierkrankheit mit schwerem Verlauf. Am Mittwoch bestätigte das Essener Veterinäramt gegenüber einem der Jagdpächter für das Revier Fischlaken, Dr. Ernst Viehausen: Bei einem in Kettwig gefundenen Fuchs ist das Staupevirus nachgewiesen worden, daher geht das Veterinäramt von einer flächendeckenden Seuche im Essener Süden aus. Inzwischen haben Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt auch bestätigt, dass ein auffällig apathischer Fuchs, der Mitte Februar in Heidhausen erlegt wurde, an Staupe erkrankt war.
Frank Hahn, dem Wirt der Domstuben hat der Kirchenvorstand der Propsteipfarrei St. Ludgerus den Pachtvertrag zum Ende des Jahres gekündigt. Das bedeutet das Ende der nicht zuletzt als Veranstaltungsort beliebten Gastronomie in seiner jetzigen Form. Wie es weitergeht, bleibt noch offen. Klar ist nur: Manch ein Verein muss sich nun nach Alternativen umschauen. Für die Fischlaker Narren könnte die Nachricht sogar das Aus für beliebte Veranstaltungen wie dem Hausfrauennachmittag oder die Gala-Sitzung bedeuten.
Bessere Aussichten gibt es für Freunde der traditionellen waddischen Appeltate: Die hat mancher bislang auf der namensgebenden Appeltaten-Kirmes vermisst, die das Ludgerusfest im September begleitet. Abhilfe schafft nun das neue Appeltatenfest, das der Werdener Werbering erstmals im kommenden September in der Altstadt steigen lassen will. Und nicht nur der Apfelkuchen, sondern etliche Werdener Köstlichkeiten sollen dabei eine Rolle spielen.
Die appetitlichen Details stehen in den neuen Werdener Nachrichten!
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