28 Okt.

Statt Bake nun Loch unter dem Bahnhof

BlogBake

Erst Bake, nun hoffentlich Besserung

Ich könnte ja .. . .aufgeben. Aber die Deutsche Bahn hält ja auch durch, mit kleinen Änderungen wenig zu bewirken. An der Stelle, an der in der vergangenen Woche noch eine Bake Hoffnung machte, dass an den schlecht ablaufenden Abflüssen etwas geschähe, ist nun ein größeres Loch. Schön sieht das nicht aus. Ob das nur ein Zeugnis der Suche der Fachfirma ist, oder schon die Lösung? Fragt man Bahnkunden, dann sind die sowieso erstaunt: „Warum kann der S-Bahnhof nach der Sanierung nicht irgendwie frisch und gepflegt aussehen“, meinte eine Pendlerin aus dem Osten des Ruhrgebiets. Sogar die neuen Farben hätten sofort schmierig gewirkt. Und nun ist auch noch oben an der Treppe die Schiene lose. Es bleibt zu hoffen, dass wenn schon die Optik nicht gerettet wird, wenigstens das Problem des stehenden Wassers bald gelöst ist.

23 Okt.

Schuirweg gesperrt

Der Schuirweg ist heute gesperrt. Ein großes Asphaltteam ist in den Kurven des unteren Bereiches aktiv und arbeitet an der Fahrbahn. Von der Meisenburg aus sind also für Anlieger alle Adressen bis zum ehemaligen Hof Langels erreichbar.

Bis morgen sollen die Arbeiten dauern. Aber nach Auskunft von Straßenbau NRW könnte die volle Sperrung morgen im Laufe des Tages bereits aufgegeben werden.

22 Okt.

Unser Mann als OB?

B. Mohr links mit Kulturdezernent Oliver Scheytt.

B. Mohr links mit Kulturdezernent Oliver Scheytt.

Noch hat er nicht seinen Hut in den Ring geworfen, wird er vielleicht gar nicht; aber während die SPD Essen einen Gegenkandidaten für OB Paß sucht, den sie nicht mehr an der Leine hat, wird ein Name immer wieder genannt. Prof. Dr. Oliver Scheytt ist nicht nur in Werden aufgewachsen, spielt gut Klavier (kann ja mal wichtig werden) und ist unumstritten Mister-2010 für Essen. Auch als Kulturdezernent hat er Essen viel Profil verliehen. Und da das Bild in unseren alten Schätzen auftaucht, kommt er mal hierhin. Ja, die Karikatur soll Scheytt darstellen. B. Mohr links hat sie geschaffen für die Ausstellung „Europa unterm Strich“. Unterm Strich könnte Scheytt auch in Europa viel anderes erreichen, als uns den OB machen. Man wird sehen. Das Bild wollten wir jedenfalls nicht in der Versenkung verschwinden lassen.

20 Okt.

Ist das Kunst? Das konnte nicht weg!

Nur einen Tag war das Kunstwerk Ruhrschüssel zu sehen.

Nur einen Tag war das Kunstwerk Ruhrspülung zu sehen.

Hier ist das Bild-Zeugnis eines alten Kunst- skandals in Werden zu sehen. Vor rund 15 Jahren passierte es.

Vor dem Umbau zur Musical- Mühle gab der bekannte japanische Aktionskünstler Un Sihn noch ein Happening mit dem Titel „Ruhrspülung“. Höhepunkt sollte die gemeinsame Zertrümmerung sein, aus deren Tonaufnahme das erste eigene Werdener Musical wachsen sollte: Schister Act. Doch die Studenten weigerten sich, da es offenbar nur um weiße und aalglatte Kunst ging. Ausgegilbte und gebräunte Schüsseln waren angeblich vorher verschwunden. Das sei eindeutig Diskriminierung.

Leider hat die Ruhrspülung nie die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient hat.

Falsch ist aber die Behauptung, die Schüsseln wären daraufhin wieder eingebaut worden, und noch heute müssten die Studenten auf die Weißen Mühen. Die Sage sagt: Die Schüsseln wurden von einer P.M. im Heyerstrang versenkt, und sie warten als das weiße Ruhrgold auf Entdeckung und die Schaffung ein passendes deutschen Großwerk der Musical-Kultur: „Brille fiel, Mann“

 

 

20 Okt.

Mehr Spill und Kotthaus

Vor 50 Jahren wurde ein guter Teil Heidhausens in einem Schwung bebaut.

Vor 50 Jahren wurde ein guter Teil Heidhausens in einem Schwung bebaut.

Wie war das denn vor der Bebauung dieses stattlichen Gebietes südlich des Brosweges? Das wollten vor allem Leser bis 30 Jahre wissen. Da finden wir noch vielleicht ein Bild. Aber dieses aus der Bauzeit zeigt auf, wie die Siedlung so strukturiert ist, oben ist der Brosweg, ganz rechts die Spillheide, aber in der Mitte der Kotthaushang und die Zufahrt zum Bellenbergsteig. Alte Strukturen wurden in der Mitte integriert.