19 Feb.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 08/2026: Besucherrekord beim Bollerwagenumzug, Forensik-Debatte und Ruder-Club-Jubiläum

Bollerwagenumzug: 6000 bis 7000 Besucher – Organisatoren kündigen Rückzug an

Abermals einen Besucherrekord hatte der Bollerwagenumzug zu verzeichnen: 6000 bis 7000 Besucher sind nach Schätzung der Veranstalter zum kleinsten – allerdings nicht mehr so kleinen – Lindwurm der Stadt – nach Werden gekommen, um den 23 Gruppen zuzujubeln und die Kamelle zu fangen die die Teilnehmenden aus ihren mit viel Liebe gestalteten Wagen in die Menge werfen. „Die Veranstaltung ist ganz schön gewachsen“, stellt Ulf Korten fest.

Neun Jahre lang hat er zusammen mit Anja Kirchhoff den Umzug federführend organisiert. Doch nun ist Schluss: Am Sonntag, als der letzte Wagen auf dem Marktplatz vorm Werdener Rathaus eingezogen ist, hat das Duo seinen Rückzug angekündigt. „Alles hat seine Zeit. Und irgendwann ist auch der Zeitpunkt gekommen, an dem man etwas an neue Hände übergeben sollte“, bestätigt Ulf Korten gegenüber den „Werdener Nachrichten“ die Entscheidung.


Bürgerdialog zur Forensik: Zweite Bürgerversammlung am 25. Februar im Mariengymnasium

Hoch her ging beim Bürgerdialog in der überfüllten Jonakirche. Die Infoveranstaltung zur geplanten Forensik, die der Landschaftsverband Rheinland (LVR) im Auftrag des Landes NRW in Heidhausen bauen möchte, geriet auch atmosphärisch an ihre Grenzen. Nun lädt der LVR-Planungsbeirat zu einer zweiten Bürgerversammlung, diesmal ins Forum des Mariengymnasiums. Die erste Veranstaltung fand ein sehr geteiltes Echo, was ist von der Wiederholung am 25. Februar zu erwarten? Die „Werdener Nachrichten“ berichten von den Plänen der „Bürgerinitiative Barkhovenallee“: Noch vor Ostern werde der frisch gegründete Verein zur Mitgliederversammlung mit Wahlen sowie einem separaten Informationsteil für die interessierte Öffentlichkeit abhalten. Der Vorstand werde dort seine Kritikpunkte benennen.


Karnevalstradition in Werden: 45. Bollerwagen-Umzug und ein Blick zurück

Zum 45. Mal ist der Bollerwagen-Umzug am Sonntag offiziell durch Werden gezogen: 1978 gilt als Geburtsjahr dieser waddischen Karnevalstradition, wenngleich 1982 tatsächlich erstmals die Bollerwagen durch Werden zogen. 1978 aber kehrte der Straßenkarneval nach Werden zurück, nachdem diese Tradition nach den tollen Tagen 1952 erst einmal eingestellt wurde, weil es den Verantwortlichen dann doch zu hoch her ging in Werdens beschaulicher Altstadt. Die Karnevalsgesellschaft KG Lindenbeck beteiligte sich dann 26 Jahre später nicht nur mit einem eigenen Wagen am Rosenmontagszug, sondern ließ diesen Wagen morgens zunächst durch Werden rollen.

Viel beachtet war dieser Auftritt – und die Rufe nach mehr Karneval im Werden wurden erhört. 1979 schloss sich auch Völl Freud mit ihrem Wagen an, deren Fanfarencorps und Altweibergruppen an – ein richtiger, kleiner Zug, Bis 1986 war dann mittlerweile der Bollerwagenumzug am Karnevalssonntag, wie wir ihn heute kennen, fest etabliert. Die „Werdener Nachrichten“ werfen einen Blick in die „Werdener Nachrichten“ vom 14. Februar jenes Jahres, um zu schauen, was vor 40 Jahren bei den waddischen Närrinnen und Narren so los war.


Essen-Werdener Ruder-Club: 130 Jahre am 23. Juni

Am 23. Juni wird der Essen-Werdener Ruder-Club von 1896 sage und schreibe 130 Jahre alt. Oder wenn man auf die Erfolge der Jugendabteilung schaut, 130 Lenze jung. Und überhaupt. Beim Neujahrsempfang im Lujo mit Blick auf den Baldeneysee hielt der Vorsitzende Christian van Beem fest: „Was heißt schon alt, der Rudersport hält uns jung.“ Das Jubiläum solle gefeiert werden: „Merkt euch schon mal das Datum.“

05 Feb.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 06/2026: Hilfe, Förderung und Diskussionen

Spendenaktion für ukrainische Partnerschule

Aus einer Idee im Klassenraum wurde eine wirksame Hilfe. „Wir haben gemeinsam mit den Schülern der Klasse 9a überlegt, was man den Schülern unserer Partnerschule in der Ukraine, dem Lyzeum Nr. 7 in Riwne, Gutes tun könnte, und haben dann eine Spendenaktion gestartet“, erzählt Geschichtslehrer Malte Knapp. „In einer ersten Sammelaktion haben die Schüler nützliche Alltagsgegenstände wie Schreibutensilien und Hygieneprodukte mitgebracht. Sachen, worüber sich die notleidenden Schüler in der Ukraine freuen.“ Die gesammelten Spenden wurden von Wolfgang Kintscher und seinem Team vom Essener Verein „Ukraine wir kommen“ in die Ukraine gefahren und dort feierlich übergeben.


Bezirksvertretung unterstützt Bollerwagenumzug

Die Bezirksvertretung IX Werden, Schuir, Bredeney und Kettwig (BV) hat in ihrer letzten Sitzung das neue Haushaltsjahr beschlossen. Dabei wurde der Zuschuss zum Bollerwagenumzug von 500 auf 3000 Euro aufgestockt – nach Angaben der Veranstalter sichert das den Zug; drei Feste in Kettwig erhalten zudem 6000 Euro Unterstützung. Die traditionelle Altweiberfeier der AWO erhält 50 Euro. Ein Arbeitskreis, der sich aus Mitgliedern der BV und Vertretern der Verwaltung zusammensetzt, empfiehlt in diesem Bereich eine Reduzierung der Mittel für „Zuwendungen an Dritte“ auf 16 315 Euro, wobei insbesondere bei den Stadtfesten jeweils eine Förderung von 2000 Euro vorgesehen ist, statt – wie gewünscht – 4000 Euro.


Anhaltende Diskussion um Forensik-Standort

Die Diskussion um die geplante Forensik, die der Landschaftsverband Rheinland (LVR) im Auftrag des Landes NRW in Heidhausen bauen möchte, reißt auch nach dem Bürgerdialog vor gut einer Woche nicht ab. Die FDP Werden wirft den Entscheidungsträgern falsche Prioritäten bei der Wahl des Standorts und mangelnde Transparenz vor, auch die hiesige CDU lehnt die Planungen ab. Im Essener Norden indes zeigt sich mancher verwundert über diese Diskussion im beschaulichen Süden.


Männer reden über Gefühle: „Mann, lass mal reden“

Ein kühler Montagabend im Wesselswerth. Im „Karst´s Gesundheitspunkt“ stehen heute nicht maßgeschneiderte Behandlungspläne im Mittelpunkt, sondern Stühle. Darauf sitzen überwiegend Männer, vereinzelt auch Frauen, zwischen Ruderbank und Ergometer. Und sprechen über Dinge, die sie meistens für sich behalten: Unsicherheiten, Körpergefühl oder emotionale Bedürfnisse. In der zwölften Ausgabe der Essener Gesprächsreihe „Mann, lass mal reden“ erzählt der Physiotherapeut und Extremsportler Fabian Karst von seinem Lebensweg und dem, was ihn jeden Tag zu Höchstleistungen anspornt. Der Inhaber des Gesundheitszentrums spricht dabei auch über seine Grenzen und betont, dass Bewegung für ihn weit über reine Fitness hinausgeht, ihm als seelische Stütze und notwendige Kraftquelle für seinen fordernden Berufsalltag in der Verantwortung als Unternehmer dient.


SCWH unterliegt deutlich zum Auftakt

Das einzige Ziel des SC Werden-Heidhausen in der Landesliga kann nur Klassenerhalt heißen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der Mintarder Aue kam der SC jetzt unter die Räder.: Bei DJK Blau-Weiß Mintard unterlagen die 1. Herren mit 5:0.


Tour über den Ruhrtalradweg durch Werden

20 Nov.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 47/2025: Martinszug, Weihnachtsmarkt, Forensik-Pläne und ein 103-jähriger Youtube-Star

Großer Zuspruch beim Martinszug

Viel Zuspruch fand der Ludgerus St. Martins-Umzug in diesem Jahr: Der Abteihof war mit den Besuchenden des Zuges gut gefüllt. Reiter Jürgen Götte mit seinem Pferd Blue, in diesem Jahr mit Lichterkette, wurde von den Schützen eskortiert.


Neuer Standort für den Weihnachtsbaum

Zahlreiche Neuerungen warten auf die Besucher des Werdener Weihnachtsmarkt, dessen 44. Ausgabe am Donnerstag, 27. November, um 17 Uhr startet und bis Sonntagabend läuft. Neu ist nicht zuletzt der Standort des Weihnachtsbaums, der künftig nicht mehr zentral am Ludgerusbrunnen, sondern am Rand zwischen Schmitz-Junior und Kika’s stehen wird. Im vergangenen Jahr musste die Feuerwehr mitten während des Weihnachtsmarkt-Trubels den Baum entfernen, weil städtische Mitarbeiter die Standfestigkeit der Brunnensäule gefährdet sahen. Diese wurde dann abmontiert und über Monate saniert. Das soll sich nicht wiederholen.


Widerstand gegen geplante Forensik wächst

Der Widerstand wächst gegen den Neubau einer Forensik für straffällig gewordene Frauen, die der Landschaftsverband Rheinland (LVR) im Auftrag des Landes NRW in Heidhausen plant: Nach der Bürgerinitiative Barkhovenallee hat sich nun eine Elterninitiative gegründet. Sie sieht Kinder und Jugendliche, die im Umfeld der geplanten Klinik wohnen oder zur Schule oder zur Kita gehen, gefährdet.


SC Werden-Heidhausen punktet erfolgreich

Der SC Werden-Heidhausen holte sich nach einer irren Aufholjagd drei wichtige Punkte: Die 1. Herren gewannen in einer irren Partie gegen PSV Wesel-Lackhausen 5:3. Die Damen konnten sich auf ihre Offensivpower verlassen. Beide Reserveteams grüßen von der Spitze der Kreisliga B. Die „Bierte“ gab eine Führung aus der Hand. Am kommenden Totensonntag ist spielfrei.


Protest gegen geplantes Parkhaus an der Brehminsel

„Kinder vor Karossen“ und „Sicherer Schulweg“ – So lauten die Parolen auf den beiden Bannern, mit denen die Klimainitiative Klimagerecht-mobil-Werden am Samstag ihren Protest gegen „ein Parkhaus mit vier Paletten und 93 Parkplätzen“ vor der Brehminsel unterstrichen hat. Nach ihren Angaben „trotzten 70 Unterstützende dem trüben Novemberwetter“ und fanden sich zusammen, um sich gegen „den geplanten Verkehrsinfarkt auf dem Altstadtring Werden“ auszusprechen. Unter Bürgern und Geschäftsleuten werden die Pläne indes heiß und kontrovers diskutiert.


Jochen Schmidt: Youtube-Star mit 103 Jahren

Der Heidhauser Jochen Schmidt wurde „auf seine alten Tage“ zum Internetphänomen. Und sagt: „Ich bin erstaunt und beglückt zugleich, dass man über dieses Medium eine maximal vorstellbare Menge an Menschen erreichen kann. Mit einem Bekanntheitsgrad, den man über ein Buch nicht bekommt. Und das über politische Grenzen und Sprachgrenzen hinweg.“ Wohlgemerkt, der Mann ist 103 Jahre alt. Schmidt hatte in einem Youtube-Interview davon berichtet, wie sein Panzer, mit fünf Mann Besatzung, am 22. April 1945 von einem sowjetischen Panzer beschossen wurde. Schmidt überlebte und sagt 80 Jahre später: „Die Toten können es nicht mehr sagen. Deshalb sind wir hier, um zu erinnern.“ Man müsse alles tun, damit sich diese Zeit nie wiederhole: „Krieg ist Unrecht.“ Das trifft offenbar einen Nerv, auch bei jüngeren Generationen.


18 Sep.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 38/2025: Kommunalwahl, Forensik-Pläne, Traditionskneipe und Vereinsleben

AfD legt zu – CDU behauptet Führungsrolle

Die AfD gehört zu den großen Gewinnern der Kommunalwahl 2025 in NRW, und auch in Essen legt die vom Verfassungsschutz inzwischen als gesichert Rechtsextrem eingestufte Partei kräftig zu. In der Bezirksvertretung IX gewinnt sie einen zusätzlichen Sitz. Doch immerhin: Werden gehört zu den drei Stadtteilen, in dem die Rechtsextremisten auf Ratsebene am schwächsten abschneiden.

Die CDU kann trotz leichter Verluste ihre Führungsrolle behaupten. Der neue Kandidat der CDU Werden hat seine Feuertaufe bestanden: Plarent Kazani gewinnt das Werdener Direktmandat deutlich und vertritt den Stadtteil von nun an im Rat. Auch die CDU-Männer Yannick Lubisch und Ulrich Beul verteidigen ihre Mandate.

Zum Vergrößern der Grafiken zur Ratswahl bitte anklicken.


Buntere Bezirksvertretung IX

„Die Bezirksvertretung ist bunter geworden“, stellt Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt mit Blick auf die Kommunalwahlergebnisse fest: Denn neben CDU, SPD und Grüne, die leichte Verluste hinnehmen müssen und damit jeweils einen Sitz im Gremium verlieren, ziehen Die Linke und das Essener Bürgerbündnis – Freie Wähler (EBB-FW) neu in die Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Bredeney) mit je einem Kandidaten ein.

Die FDP hält ihren Sitz, die AfD kann einen hinzugewinnen. „Das macht die Arbeit nicht leichter“, blickt Kipphardt in die Zukunft des Gremiums, „nicht für die CDU-Mitglieder, aber auch nicht für alle anderen Bezirksvertreter.“


Streit um Forensik-Standort in Heidhausen

Nachdem die Unruhe vor Ort zu groß geworden war, wurde der Planungsbeirat zum Bauvorhaben einer Forensik in Heidhausen informiert über den neuesten Planungsstand. In nichtöffentlicher Sitzung. Das Projekt einer Maßregelvollzugsklinik findet immer mehr Gegner im Stadtteil.

Offenbar waren viele Anwohner der Überzeugung, dass nur die Räume der 2014 geschlossenen LVR-Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie mit 82 Betten benötigt würden. Nun hat auch Oberbürgermeister Thomas Kufen auf die Kritik der Anwohner reagiert: „Die Größe des Baukomplexes bewegt sich auch mit den zusätzlich vorgesehenen Einrichtungen wie Grün- und Sportanlagen sowie Parkplätze vollständig innerhalb der Flächen des gültigen Bebauungsplans für das ehemalige Klinikgelände“, antwortet er der Initiative auf deren Eingabe.


Abschied von den „Tuchmacher Stuben“

Hätte es die Werks und ihre „Tuchmacher Stuben“ nicht schon gegeben, man hätte sie erfinden müssen. Gutbürgerlich und bodenständig. Handfest und schlagfertig. Doch am 29. September wird in einer der letzten Werdener Traditions-Pinten nicht nur das Stauder in Strömen fließen, sondern bestimmt auch die eine oder andere Träne vergossen.

Denn das Undenkbare geschieht: Das Traumpaar der „Tuchmacher Stuben“ befindet sich auf „Abschiedstour“. Zwei gastronomische Legenden sagen nach 40 Jahren als Gastgeber leise Servus.


SC Werden-Heidhausen mit Fußball-Drama

Der SC Werden-Heidhausen sorgte für Puls bei seinen Fans. Ein deutlicher Vorsprung konnte nicht ins Ziel gerettet werden: Eine gute Viertelstunde vor dem Ende führten die Gastgeber mit 5:1 Toren. Um sich letztlich noch in der Nachspielzeit das 5:5 zu fangen.

Die Damen verloren erneut höchst unglücklich, während die „Bierte“ kampflosen Sieg und unglückliche Niederlage vorzuweisen hatte. Die Zwote und die „Dreite“ sind weiterhin verlustpunktfrei.


Förderverein des Gymnasiums Werden wirbt um Mitglieder

Aktuell hat der 1951 gegründete Förderverein des Gymnasiums Werden 400 Mitglieder. Da ist bei über 1000 Schülern deutlich Luft nach oben, meint der neue Vorsitzende Christian Keller. Dazu nicken Schatzmeister Armin Schmid und Schriftführerin Dr. Bozena Pach nicht nur, sie traten auch an, um die Werbetrommel zu rühren.

04 Sep.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 36/2025: Konzerte, Forensik, Politik und eine EM

Musik-Highlights am Baldeneysee

Doppelte Deutschrap-Power am vergangenen Wochenende: Hip-Hopper Cro begeisterte 20 000 Gäste am Seaside Beach Baldeney, die Fantastischen Vier lockten noch 15.000 Euro aufs Gelände am Baldeneysee. Beide Konzertkritiken gibt es heute in den „Werdener Nachrichten“!


Planungsbeirat zur Forensik in Heidhausen tagt erstmals

Zum ersten Mal seit seiner Konstituierung am 10. November 2021 tagte der Planungsbeirat zum Bauvorhaben einer Forensik in Heidhausen. Im Essener Ratssaal ließ sich der Beirat in nichtöffentlicher Sitzung durch Mitarbeiter des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales auf den neuesten Planungsstand bringen. Die bestehenden Maßregelvollzugskliniken sind überbelegt. Um sie kurz- und mittelfristig zu entlasten, wird in NRW an verschiedenen Standorten neu gebaut. 

An der Barkhovenallee sollen dringend benötigte neue Plätze entstehen. Nach deren Fertigstellung, die nach aktuellem Stand in drei bis vier Jahren erfolgt sein wird, sollen dort 69 psychisch kranke Straftäterinnen – ausschließlich Frauen – therapiert und betreut werden. Neben Bedburg-Hau wäre das der zweite Standort für Frauen im Rheinland.



Streit um Kürzungen bei Quartierbuslinien

Die Politik wehrt sich gegen die Kürzungen bei den Quartierbuslinien, die seit Anfang 2021 Werden Stadt und Land verbinden. Nachdem die Verwaltung eine leicht modifizierte Vorlage zu den Kürzungsplänen eingebracht hat, die am kommenden Mittwoch im Ausschuss für Verkehr und Mobilität beraten und dem Rat in dessen Sitzung am 24. September zur Entscheidung vorgelegt werden soll, kontern CDU und SPD mit eigenen Anträgen. Damit soll der Status quo für die nächsten zwei Jahre weitestgehend zementiert werden.


Frank Schweizerhof, Thomas Kufen und Thomas Siepmann.

Swingolf-EM in Essen: Deutschland jubelt

Nach monatelangen Vorbereitungen und sehr viel Organisationsarbeit durch den Verein 1. SGC Essen 2010 sowie das Team vom Rutherhof Glücklich kamen 170 Spieler aus ganz Europa kamen nach Essen, um auszuspielen, wer die besten Swingolfer sind. Am Ende jubeln die Deutschen: Deutschland gewann die Nationenwertung.


Politische Diskussion vor der Kommunalwahl

„Werden ist ein heißes Pflaster“ hieß die Veranstaltung, zu der die Initiative „Klimagerecht mobil-werden“ vor der Kommunalwahl Politiker einlud. Yannick Lubisch, Ratsherr und umweltpolitischer Sprecher der CDU, CDU-Weden-Ratskandidat Plarent Kazani, Dr. Hildegard Demmer von den Grünen, Nik Klefisch von Die Linke, Benjamin Brenk und Heinz Schnetger, für die SPD in der Bezirksvertretung IX, folgten der Einladung – anders als die FDP: Die informierte parallel in der Jugendherberge zum Thema „Radweg auf der B224“.


Kandidaten für Werden Stadt und Land

Und noch mehr Politik: Wir stellen die Kandidaten für Werden Stadt und Land für die Kommunalwahl am 14. September vor!