Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 6/2018
Vor dem Mailänder Dom stehen auch keine Bäume, warum dann so viele vor der Basilika?
Diese Frage wirft das Gespräch mit Dirk Heimeshoff auf, der Essen bei der Grünen 14 begleitet hat und seit 15 Jahren für das Grün im Essener Südwesten zuständig ist.
Wir schauen nach Fischlaken, wo es einen kleinen feinen Musikraum gibt, der aus einem Schweinestall entstanden ist, die SG Werden 80 legt eine Pause ein, Ulrike Frank alias Katrin Flemming aus Gute Zeiten – Schlechte Zeiten lernte ihr Handwerk in Werden, im Musical; ein herausragender Jahrgang des Musicals nimmt langsam Abschied; es gibt wunderschöne Bilder aus den vergangenen schönen kalten Tagen. Kräne kreisen und Menschen fliegen.
Es gibt mehr zum Werdener Hof. Dazu natürlich Närrisches und Zauberhaftes. Und wir haben die Bernsmühle wieder ausgegraben. Wenn das nicht reicht, der soll sich selber seine Nachrichten aus der neuen Ausgabe heraussuchen.
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Was halten sie von der These, dass sogar die schöne Platane vor dem Rathaus eigentlich gefällt werden müsste, und höchstens dort Kunst Platz finden könnte.
Das alles und mehr in der neuen Werdener!









Eine neue Mütze für diese kalten Tage
Beim ersten Blick sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Aber da ist beim längeren Betrachten im Kruppwald dann ein kleiner See zu erkennen. Weiß noch jemand, wo das ist oder war?
Es ist seit Wochen so. An diesem Morgen reichte der Stau oben am Bredeneyer Berg wieder bis zum Bellavista. Abends ist es umgekehrt: Stau in Bredeney. Bis Frühjahr sollen die Arbeiten dauern. Dazu die inzwischen etwas flüssigere Baustellenumfahrung in Höhe des alten Straßenbahndepot in Bredeney. Auf der Meisenburgstraße gibt es auch eine wandernde Baustelle. Zum Glück ist auch die Baustelle auf dem Schuirweg abgebaut, aber ohnehin hat die nicht so gestört. Trotzdem: Die Fahrbahn muss nun auch noch gemacht werden, vor allem das abgebrochene Stück unterhalb von Feldmann.