17 Jan.

Wo war das?

BlogFrage1Bei diesem Bild haben selbst die Aulen Waddischen mit dem Kopf geschüttelt: keine Ahnung. Weiß jemand, was und wo dort abgerissen wurde? Vielleicht gibt der Hang im Hintergrund mit den Gebäuden ja Hinweise.

Ein aktueller Hinweis von G.K: Könnte es sein, dass es sich um den Abriß der Gaststätte (mit Saal) gegenüber dem Porthofsplatz handelt? Hier war eine Weiche und Haltestelle der Straßenbahn.  Könnte der Besitzer/Pächter Kimmeskamp geheißen haben? Das kleine Häuschen am Hang erinnert mich an einen solchen Bau am Weinberg.

16 Jan.

Vertrag unterzeichnet Erstaufnahme Kutel

Es kann bald losgehen, leider werden auch die letzten alten Gebäude abgerissen, aber es waren eh nur noch Ruinen.

Es kann bald losgehen, leider werden auch die letzten alten Gebäude abgerissen, aber es waren eh nur noch Ruinen.

Hier noch eine aktuelle Pressemitteilung des Landes: Heute haben der Regierungsvizepräsident der Bezirksregierung Düsseldorf,
Roland Schlapka, und Oberbürgermeister Reinhard Paß den Mietvertrag für
die Einrichtung einer Erstaufnahmeunterkunft von Flüchtlingen auf dem ehemaligen
Kutel-Gelände unterzeichnet.
„Ich bin froh, dass wir nun Planungssicherheit bekommen, um der steigenden
Zahl von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, hier eine menschenwürdige
Unterkunft bieten zu können. Mit der Vertragsunterschrift kann
eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im Regierungsbezirk
Düsseldorf realisiert werden. Ich danke allen Beteiligten für die fairen Verhandlungen“,
so Schlapka heute in Essen.
Es ist geplant, dass auf dem ehemaligen Kutel-Betriebsgelände an der
Hammer Straße in Essen-Fischlaken bis Ende 2015 eine Erstaufnahmeeinrichtung
für bis zu 800 Asylbewerber entstehen soll. Den Bau übernimmt die
Stadt Essen, die Kosten hierfür werden über die Miete finanziert. Den Betrieb
der Einrichtung trägt das Land NRW.

15 Jan.

Die Werdener Nachrichten vom 16. Januar

Das Gemeinsame in Zukunft tragen, mahnt unser Karikaturist Thomas Plassmann im Interview. In Werden scheint das mit „Werden hilft“ schon seit Monaten auf dem richtigen Weg, der nächsten Montag weiter geplant wird. Wege? Wir blicken auf Werden aus dem Wald und in den Wald, schauen noch einmal nach unten, wo ein Tunnel verdächtig nah am Tagesbruch liegt, der in der Propsteistraße für Ärger sorgt. Die Hallen-Handballer haben das Spitzenduell ganz knapp verloren. Die SG Werden 80 knüpft in der Halle an glorreiche Zeiten an, und der SCWH darf sich noch steigern; beide sind Sonntag am Hallo zu erleben. Kerstin Helmerdig hat in Buenos Aires den Tango gesucht und schon etwas gefunden. Gefunden haben wir schöne Bilder aus der alten Brehmstraße und der neuen Wigstraße. Dr. Müller stellt die Pläne des St. Josefs Krankenhauses vor. Das Jägerhaus lässt uns noch nicht los. Andrea Tils stellt im Rathaus aus; und zur Kunst gibt es viel Musik. Die gibt und noch viel mehr gibt es in der aktuellen Werdener.

Kari0315

charlie