21 Jan.

Jubb gibt Hilfe beim „Home-Schooling“

Mit der von Bundesregierung und -Ländern beschlossenen Verlängerung des Lockdowns zur weiteren Eindämmung der anhaltenden Corona-Pandemie, bleiben zunächst auch die Schulen im Land vorerst mindestens bis zum 14. Februar geschlossen. Damit Kinder und Eltern mit dieser Situation nicht alleine gelassen werden, bietet das Jugend- und Bürgerzentrum (Jubb) Werden nun verstärkt Unterstützung beim Unterrichten zuhause an.

Unterstützung beim Lernen daheim gibt es vom Jubb.

Das Online-Angebot, das bisher vor allem für Schüler der Übermittagsbetreuung genutzt wird, richtet sich ab sofort an alle Familien inn Werden Stadt und Land. Ob bei der Bearbeitung von Hausaufgaben per Videodiensten wie Skype, dem Ausdrucken oder Hochladen der Aufgaben über verschiedene Plattformen, technischen Fragen zu und Einstellung der digitalen Endgeräte: Das Jubb Werden steht bei Problemen und Herausforderungen wie diesen zur Seite.

Interessierte Familien, Eltern und SchülerInnen können sich unverbindlich per E-Mail an jubb-werden.anmeldung@t-online.de oder montags bis donnerstags zwischen 10 und 16 Uhr per Telefon unter 0201/8851149. 

19 Jan.

Ein Telefon-Pläuschken gegen die Einsamkeit

Angebot des Zentrums 60plus für Senioren

Das Team des Zentrums 60+ in Werden: Sibylle Bärsch, Norbert Drüke und Evelina Muntendorf ist aktuell am Telefon für Senioren da.

Gerade ältere Menschen, die zur Corona-Risikogruppe gehören, verlassen im Moment nach Möglichkeit ihr Zuhause nicht. Es fehlen ein regelmäßiger Austausch und die sozialen Kontakte – die Gefahr von Vereinsamung wächst. Aus diesem Grund bieten die Mitarbeiter des Zentrums 60plus Heckstraße einen neuen Service: das Pläuschken-Telefon.

Hier kann man einfach ein freundliches Gespräch führen und sich nett unterhalten. Jedes Telefonat ist auf 20 Minuten begrenzt.

Alle Seniorinnen und die Senioren, die Lust auf Austausch haben, ein bisschen erzählen möchten und in Werden oder den angrenzenden Stadtgebieten leben – das Zentrum 60plus Heckstraße ist für den Bezirk 9 Werden/Kettwig/Bredeny zuständig –, sind herzlich eingeladen, sich zu melden. Gesprochen wird über alles, was bewegt: Vom individuellen Befinden bis hin zu Gott und die Welt.

Die Zeiten sind: montags 12 bis 14 Uhr (Ansprechpartner: Günther van Wasen, 0163/6330148), dienstags 10 bis 12 Uhr (Sibylle Bärsch, 0175/6403374), donnerstags 14 bis 16 Uhr (Norbert Drüke, 0175/6418603), freitags 12 bis 14 Uhr (Evelina Muntendorf, 0175/5371388). Für einen Anruf gelten die üblichen Tarife. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an.

14 Jan.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 1/2021

Endlich gibt es wieder die Werdener Nachrichten! Und das sind die Themen der ersten Ausgabe im neuen Jahr:

Einfallsreiche Sternsinger

In Corona-Zeiten können die Sternsinger nicht wie gewohnt von Tür zu Tür ziehen. Was sich Jugendliche in Heidhausen und Fischlaken einfallen ließen, um dennoch Spenden für Menschen in Not sammeln zu können, verraten die Werdener Nachrichten! 


Homeschooling in Werden

Der harte Lockdown verlängert sich – vorerst bis zum 31. Januar. Das heißt auch: In den Werdener Gymnasien bleiben die Stühle kalt, dafür flackern daheim die Bildschirme – Homeschooling, wie das Lernen daheim neudeutsch heißt, ist angesagt. Wie das klappt, steht in den Werdner Nachrichten! 


… und vieles mehr!

Alle Details zu den neuen Quartiers-Bussen, die traditionellen Neujahrs-Grußworte von waddischen Vertretern aus Politik und Gesellschaft und: die Gewinner des Weihnachts-Preisrätsels 2020


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: Werden Sie sich gegen Corona impfen lassen? 

13 Jan.

Am Freitag gibt es endlich wieder die Werdener Nachrichten!

Liebe Leserinnen und Leser,

drei Wochen lang mussten Sie auf ihre Werdener Nachrichten verzichten. Nun endlich ist die Zwangspause beendet: Endlich können wir Sie wieder mit Nachrichten, Hintergründen, Reportagen und Geschichten aus Werden Stadt und Land versorgen. Vom kommenden Freitag, 15. Januar, an erscheinen die Werdener Nachrichten wieder wie gewohnt.

Ein Hacker-Angriff am Dienstag vor Weihnachten auf die FUNKE Mediengruppe, zu der auch die Werdener Nachrichten gehören, hatte zahlreiche Computersysteme im gesamten Bundesgebiet beschädigt – auch unsere Redaktion und unser Druckhaus waren betroffen. Um weitere Schäden an der Technik zu verhindern, wurden sämtliche IT-Systeme heruntergefahren. Damit wurden alle Redaktionssysteme und die gesamte Technik für die Zeitungsproduktion ausgeschaltet. Daher konnten die letzten drei Ausgaben der Werdener Nachrichten bedauerlicherweise nicht erscheinen – darunter auch die besonders beliebte Weihnachtsausgabe.

Wir entschuldigen uns bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser für die Unannehmlichkeiten, die Ihnen dadurch entstanden sind. Und wir bedanken uns bei den vielen Menschen, die uns telefonisch, per Brief und E-Mail Anteilnahme und Mut zugesprochen haben.

Die Folgen des Hackerangriffs bekommen wir heute noch zu spüren – noch ist ein normales Arbeiten für uns als Redaktion nicht möglich. Jedoch arbeiten alle Bereiche im Verlag weiter mit Hochdruck an der Lösung der noch ausstehenden Probleme. Und dank der Fortschritte, die dabei erzielt werden, können wir Ihnen nun endlich wieder Ihre Heimatzeitung präsentieren!

Ihre Redaktion der Werdener Nachrichten..