13 Apr.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 15/2023

Glasfassade der Jonakirche wird saniert – Gottesdienst weicht aus

Ab diesem Wochenende wird die Glasfassade der Jonakirche saniert, die Kirche bleibt in dieser Zeit geschlossen. Gottesdienste finden in dieser Zeit in der Regel im Gemeindehaus, Heidhauser Straße 64, statt. Mit einem Baustellenkonzert am Sonntag, 16. April, 17 Uhr, verabschiedet sich die Kirche in die Sanierungsphase. 


Spendensammel-Aktion „Werden soll leuchten“ geht los

Die Arbeitsgruppe des Werdener Werberings, die sich um die Realisierung sowohl des Weihnachtsmarkts als auch der Weihnachtsbeleuchtung kümmern will, ist aktiv geworden: Bislang beteiligen sich 35 Werdener Geschäftsleute an der Spendensammel-Aktion „Werden soll leuchten“ und haben ihre Läden mit entsprechenden Boxen ausgestattet. Und auch darüber hinaus stehen neue Aktivitäten in den Startlöchern. 


Die Initiative „Klimagerecht mobil Werden“ klärt auf und motiviert

„Das Hauptproblem ist der Status Quo“, stellt der Werdener Stadtplaner Michael Happe fest. Will heißen: Die meisten Menschen sind sich des Klimawandels und der Gefahren, die er mit sich bringt, durchaus bewusst. Doch etwas an der eigenen Lebensweise ändern, um diese Gefahren zu bändigen – dazu sind die wenigsten Bereit. Zusammen mit seinen Mitstreitern in der Initiative „Klimagerecht mobil Werden“ will er daher die Bürger nicht nur aufklären, sondern auch dazu motivieren, selbst aktiv zu werden. Dabei sollen zwei neue Veranstaltungen helfen. 


Michelin-Stern für „Kettner’s Kamota“

Eine Woche ist es nun her, dass sich das Leben von Jürgen Kettner grundlegend verändert hat – könnte man meinen. Denn seitdem erstrahlt ein Michelin-Stern über sein gerade Mal ein Jahre junges Restaurant „Kettner’s Kamota“. Doch fragt man den gebürtigen Österreicher, was sich für ihn seitdem geändert hat, so zuckt er verschmitzt lächelnd mit den Schultern – und sagt: „nichts – wir machen so weiter wie bisher. 


90 Jahre Baldeneysee“ mit viel Programm im August

Die Programmplanung für die Feier „90 Jahre Baldeneysee“ findet riesigen Zuspruch. Das freut Oberbürgermeister Thomas Kufen und Boris Orlowski, der als See- und Kanalmanager und Geschäftsführer der Weissen Flotte die Organisation des breitgefächerten Events am 19. August in den Händen hält: Bereits 23 Aktionsflächen und ein musikalisches Höhenfeuerwerk umfasst es. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Welche Bedeutung hat die Kirche für sie in Ihrem Leben? 

05 Apr.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 14/2023

Wir wünschen den Lesern der Heimatzeitung frohe Ostertage! Diese Häschen dekorierte Willi Unterstell auf seinem Hof „Hammer Kotten“.


Scharlach-Welle führt zu Medikamenten-Engpass

Ein ernstes Problem sieht der Werdener Kinder- und Jugendarzt Tobias Gregor: Bei der derzeit anhaltenden Scharlach-Welle fehlt das notwendige Penizillin. Auch die Werdener Apothekerin Dr. Anke Hemmerle-Kock muss den Notstand in der Hirsch-Apotheke managen: Am vergangenen Freitag fehlten 360 Medikamente, die sie normalerweise am Lager hat. Sie sieht die Preispolitik der Krankenkassen als Hemmschuh „dem niemand aus der Politik etwas entgegensetzt“. 


Kleiderordnung am Mariengymnasium – die Jogginghose erhitzt die Gemüter

Während am Gymnasium Werden Kleiderordnung kein Thema ist, gibt es im Mariengymnasium nun klare Regeln, was für Schülerinnen und Schüler „angemessene und förderliche Kleidung“ darstellt: Bauchfrei ist nicht gestattet. Hotpants, sehr kurze Hosen, die am Gesäß enden, sind verboten, Shorts und Röcke müssen bis zur Hälfte des Oberschenkels reichen. Bei der Tuchwahl gilt: Kein Jogginganzug, Leggins sind nur mit kurzer Hose, Rock oder langem Oberteil darüber erlaubt. Vor allem das Thema „Jogginghose“ erhitzte wohl die Gemüter, auch nicht alle Schüler bedankten sich für die neue Kleiderordnung. 


Werdener Heimat- und Bürgervereins konnte nicht jeden Posten besetzen – Defibrillator kommt

Lange angekündigt, keimte bei manchen die Befürchtung, ein scheinbares Herzensthema des Werdener Heimat- und Bürgervereins (WBHV) wäre zum Stillstand gekommen. Doch hinter den Kulissen arbeitete der Vorstand weiter an dem Thema, das tatsächlich während der Corona-Krise ins Stocken gekommen ist: der Anschaffung eines Defibrillators. „Wir haben ein Gerät ausgesucht und werden demnächst eine Einweisung bekommen“, so Martina Schürmann während der Mitgliederversammlung des WBHV im Haus Fuhr am vergangenen Donnerstag, wo sie als erste Vorsitzende bestätigt wurde. Jedoch konnte bei der Vorstandswahl nicht jeder Posten besetzt werden. „Das darf kein Dauerzustand sein“, mahnt Schürmann. 


Leiter der Denkmalbehörde stellt sich dem Bürgerdialog

Man kann immer auf den Denkmalschutz schimpfen – und manchmal auch zu Recht.“ Mit Kritik umgehen muss Johannes Müller-Kissing wohl in seinem Job als Leiter der Unteren Denkmalbehörde Essens, denn das städtische Denkmalamt genießt in Werden nicht den besten Ruf. Doch ist er den Job als Leiter der Unteren Denkmalbehörde offenbar auch angetreten, um diesem Ruf entgegenzutreten: Er stellt sich offensiv dem Dialog mit dem Bürger. Zum Beispiel jüngst beim Stammtisch der CDU Werden in der Gaststätte Attika. Dort betont er auch: „Wenn wir nicht schnell genug reagieren, liegt das mitunter daran, dass wir eine kleine Behörde sind, die seit zehn Jahren mit einem Minimum an Personal auskommen muss.“ 


Parkanlagen Werdens laden zur Ruhepause ein – auch zu Ostern

Es gibt einen Ort am Ruhrufer, der durch seine Lage herausgehoben ist, eine große Geschichte aufweist und sehr beliebt ist: Das ist die Abteistadt Werden an der Ruhr. Schon vor über einem Jahrtausend erkannte der heilige Ludgerus die Bedeutung dieser Gegend für seine Klostergründung 799 und heute ist die Stadt ein geschätzter Wohnort und ein beliebtes Ausflugsziel von kulturgeschichtlichem Wert und kulturellen Angeboten. Inmitten dieses Alltags bleiben in der Betrachtung manche Stellen eher abseits, obwohl sie gern zur kleinen Ruhepause zwischendurch aufgesucht werden. Es sind die kleinen Parkanlagen in Werden-Stadt und Werden-Land, die unser Osterspaziergang aufsuchen will. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Am Mariengymnasium herrscht Jogginghosen-Verbot: Was halten Sie von derlei Kleidervorschriften an Schulen? 

30 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 13/2023

Verkaufsoffener Sonntag trotzt dem Regenwetter

Trotz schlechten Wetters zog es einige Werdener am verkaufsoffenen Sonntag in die Altstadt. Die Händlerschaft zeigte sich alles in allem zufrieden mit der Resonanz. Nicht ganz so positiv fiel hingegen das Fazit der Beschicker des Stoff- und Tuchmarkts auf dem Schulhof des Werdener Gymnasiums aus 


Eklat bei der Sitzung der Bezirksvertretung

Zu einem Eklat kam es am Dienstag während der Sitzung der Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Bredeney) bei der Wahl eines neuen stellvertretenden Kulturbeauftragten: Der alt gediente CDU-Bezirksvertreter Hanslothar Kranz war offenbar nicht bereit, dem Kandidaten seine Stimme zu geben, den seine Fraktion und die FDP ausgeguckt haben. Stattdessen kündigte er an, die Grüne Kandidatin Hilde Hess-Steinhauer zu unterstützen. Auf Druck der übrigen CDUler in der Bezirksvertretung IX zog er seinen Antrag auf geheime Abstimmung in dieser Frage zurück. An der Abstimmung nahm der 87-Jährige dann nicht teil. 


Parasitenbefall war Ursache für Fischsterben

Über ein rätselhaftes Fischsterben hatten sich in den letzten Tagen vermehrt Spaziergänger am Heyerstrang entlang der Ruhr auf Höhe der Brehminsel gewundert: Am Fuße der Neukircher Mühle häuften sich die toten Fische. Nach tagelangen Untersuchungen scheint die Ursache nun gefunden: „Die Tiere litten an einem Massenbefall von Parasiten“, so das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen, das davon ausgeht, dass dieser die Ursache für das Fischesterben ist. 


Cornelia Sack beerbt Franz Löhr auch im Christlichen Hospiz

„Seit dem 29. Oktober 1996 bin ich Teil der Hospizbewegung.“ Franz K. Löhr weiß noch auf den Tag genau, seit wann er einen wichtigen aktiven Part bei der Begleitung sterbender Menschen übernommen hat. Seit 2011 hat er zudem die Geschäftsführung des stationären Christlichen Hospiz Werden an der Dudenstraße übernommen. Diesen Staffelstab gibt er nun weiter: Cornelia Sack ist somit nicht nur Löhrs Nachfolgerin der Geschäftsführung des St. Josef Krankenhauses Werden, sie übernimmt nun von ihm auch das ehrenamtliche Amt der Geschäftsführung im Werdener Hospiz. Unterstützt wird sie von Katharina Awwad als Prokuristin. 


Fotoausstellung am Mariengymnasium zeigt Lebensalltag von Flüchtlingskindern

„Through our eyes“ (Mit unseren Augen), so heißt die Fotoausstellung der Organisation „Still I Rise“ (Ich erhebe mich noch), die die Schüler des Mariengymnasiums an ihre Schule geholt haben. In zahlreichen Bildern gibt sie dem Betrachter einen Einblick in das Leben von Schülern aus einem griechischen Flüchtlingslager in Samos, den Slums von Nairobi und dem Nordwesten von Syrien. Wie der Name es bereits erahnen lässt, zeigen die Fotos den Lebensalltag der Flüchtlingskinder aus deren direkten Blickwinkel – denn sie selbst haben diese mit Einwegkameras fotografiert. In mehr als 80 europäischen und amerikanischen Ländern war sie schon zu Gast, nun erreicht die Ausstellung zum ersten Mal Nordrhein-Westfalen. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Wie beurteilen Sie das Kulturangebot in Werden? 

23 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 12/2023

Naturdenkmalschutz im Löwental

Insgesamt 36 Winterlinden sollen im Löwental unter Naturdenkmalschutz gestellt werden. Im September 2022 ist der entsprechende Antrag der Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Bredeney) zunächst abgelehnt worden, mit „fachlich falscher Begründung“, meint Ludger Hicking-Göbels, zweiter stellvertretender Bezirksbürgermeister und Fraktionssprecher der Grünen. 


Werdener Werbering vor radikalem Umbruch

Auf der vergangenen Mitgliederversammlung im Seecafé Lujo hat der gesamte Vorstand seinen Abschied angekündigt: Bei der kommenden Vorstandswahl im Oktober werde sich keiner der amtierenden Vorstandsmitglieder erneut zur Wahl stellen, verkündete der Vorsitzende Peter Allmang den anwesenden – und zum Großteil darüber überraschten – Mitgliedern. Sollte es bis dahin nicht gelingen, Nachfolger zu finden, könnte das bedeuten, dass der Verein abgewickelt werden muss. 


Großzügige Spende zum 25. Jubiläum der AÖH

Ein Vierteljahrhundert bereits gibt es die Ambulante Ökumenische Hospizgruppe (AÖH) Werden. Beim Filmabend über ihre Reise in die Provence luden Erika und Clemens Clasen Lisa Weiler ein. Sie ist eine der beiden Koordinatorinnen der AÖH und warb am Abend der Filmvorführung für die Unterstützung dieses Vereins. Das hatte Erfolg: 808 Euro sammelten sich im Spendenkörbchen. „Absolut unüblich hoch“, freute sich Filmemacher Clemens Clasen. Er beschloss, den Betrag nicht nur auf 1000 Euro großzügig aufzurunden und offiziell per Scheck zu übergeben, sondern bei dieser Gelegenheit auch die Beteiligten ins Rampenlicht zu holen. 


Abschlussbericht zur Visitation von Bischof Overbeck wird erwartet

Gut zehn Monate hat bislang die außerordentliche Visitation angedauert, die der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck per am 1. Mai vergangenen Jahres angeordneten Dekret in der Propsteipfarrei St. Ludgerus angeordnet hatte: Grund waren Beschwerden aus der Gemeinde über die Amtsführung des Propst Jürgen Schmidt und über die Umsetzung des Pfarrentwicklungsprozesses. Nun stehen die Visitatoren wohl kurz vor dem Ende ihrer Arbeit: „Der Abschlussbericht wird in den kommenden Tagen fertiggestellt und dem Bischof vorgelegt“, verkündet Ulrich Lota, Sprecher des Bistums Essen, auf Nachfrage der Werdener Nachrichten. 


Regelmäßiges Wunschsingen im Zentrum 60plus startet

„Wer laufen kann, kann tanzen und wer sprechen kann, kann singen“, zitiert Gerd Haehnel am vergangenen Montagnachmittag ein afrikanisches Sprichwort, während sich die Teilnehmer des Wunschliedersingens aufs Einsingen vorbereiten. Der ehemalige Musiklehrer weiß, wovon er spricht. Schließlich hat er in seinem früheren Beruf Jahrzehnte lang Erfahrung sammeln können – nicht nur mit Kindern, sondern auch mit Erwachsenen. Noch vor Ausbruch der Coronapandemie hat er ein regelmäßiges Treffen für alle Singbegeisterten in der Werdener Salzgrotte veranstaltet. Seit kurzem ist jetzt das Zentrum 60plus Heckstraße Veranstaltungsort. Jeden zweiten Montagnachmittag ab 16.30 Uhr sind alle willkommen, die Spaß am Singen haben und dies gerne in der Gruppe tun. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Ist eine Stadtteil-Werbegemeinschaft wie der „Werdener Werbering“ noch zeitgemäß? 

16 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 11/2023

Der Schüler-Zirkus der Ludgerus-Grundschule legt los

Vorhang auf für den Zirkus Ludgerio heißt es am heutigen Freitag in dem eigens dafür aufgestellten Zelt auf dem Hof der Ludgerus-Grundschule. Drei Tage haben die Schüler mit Profis und Lehrern geprobt. Bereits am ersten Probetag präsentieren sie unter der Anleitung von Lehrerin Silke Mertin erstaunliche Kunststücke an den Leitern. 


Paten für 14 Blumenkübel in Werdens Altstadt gesucht

19 Jahre lang bepflanzte, hegte und pflegte das Team von Blumen Kaffka 14 Blumenkübel in der Werdener Altstadt. „Völlig ehrenamtlich“, lobt Martina Schürmann, Vorsitzende des Werdener Bürger- und Heimatvereins (WBH) das Engagement des hiesigen Unternehmers. Doch damit ist nun Schluss. „Wegen gestiegener Personal- und Materialkosten kann Marco Kaffka das nicht mehr umsonst anbieten.“ Für die Blumenpracht in der Altstadt könnte dies das Ende bedeuten, sollten sich nicht Paten finden, die sie künftig finanzieren. 


Platz wird nach Mitglied des Heimatvereins benannt

„Es war einer seiner liebsten Plätze.“ Zu Lebzeiten saß Dietmar Rudert gerne zusammen mit seiner Frau, die er bis zuletzt liebevoll pflegte, auf einer der Bänke am Ruhrufer nahe der Neukirchener Mühle, weiß Alfred Kleinfeldt, Beirat im Werdener Bürger- und Heimatverein. Ein Platz ganz in der Nähe, zwischen Bürgermeisterhaus und Mühle, soll nun künftig den Namen des vor zwei Jahren verstorbenen, bis zuletzt engagiertem Mitglied des Heimatvereins tragen: „Dietmar-Rudert-Eck.“ 


Anlaufstelle für Anregungen und Beschwerden in der Gemeinde

Die evangelische Kirchengemeinde Werden hat ein Anregungs- und Beschwerdemanagement eingerichtet. Ziel ist es, „die Anregungen aller in der Gemeinde Lebenden und Wirkenden in die Gemeindearbeit einzubinden, die Kommunikation zu verbessern und Mängel möglichst zu beheben“. Regina Daub, Mitglied des hiesigen Presbyteriums, ordnet dies in seinen Kontext ein: Es sei der erste Schritt, das seit Januar 2021 geltende Kirchenrecht der Evangelischen Kirche im Rheinland (Ekir) zum Schutz vor sexualisierter Gewalt umzusetzen. Dies sieht einen transparenten, standardisierten Umgang mit Beschwerden vor. In Werden ging man noch etwas weiter und öffnete dies Beschwerdemanagement auch dafür, „sich über nicht glücklich gelaufene Vorgänge zu äußern“. 


Werden hat einen neuen Ratsherren

Benjamin Brenk rückt für eine zuvor ausgeschiedene Parteigenossin nach und verstärkt somit die Stimmen für den Essener Süden in dem politischen Gremium. In der politischen Szene ist der in Werden geborene und in Heidhausen lebende Sozialdemokrat kein Unbekannter: Seit 2014 sitzt er in der Bezirksvertretung IX (Werden / Kettwig / Bredeney), vom Februar bis Oktober 2020 wurde er nach dem Rücktritt Michael Bonmanns gar zum ersten sozialdemokratischen Bezirksbürgermeister

Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Patenschaften für Blumenkübel in der Altstadt – was halten Sie von der Idee?