18 Okt.

Wir rufen die Jugend Werdens

wADDSTELZE Es ist offenbar nicht leicht, Jugendliche in Werden dazu zu bewegen, ihr Wünsche zu äußern. Nora Schlebusch hatte mit Beatboxer, Stellwänden und einem Stelzenläufer einiges organisiert, um die Befragung an der Südspitze des Brehm zu einem kleinen Event zu machen. Einige reifere Jahrgänge interessierten sich auch, aber Jugend hielt sich eher fern.
Oder sie saß auf der Treppe am Ufer und schaute sich das ganze an. Die Awo-Jugend würde gern wissen, was sie unter dem Leitwort „My Space“ (mein Raum) für die Jugend in Werden tun soll. Bekanntlich will sie gern die ehemaligen Räume des SCWH als Treff am Volkswald ähnlich der einst gut besuchten Teestube nutzen.

15 Okt.

Sauberes Wasser und gutes Essen

Der Morgen beim Ruhrverband hat mich zeittechnisch etwas aus der Bahn geworfen, deshalb jetzt erst. Immerhin galt es aufzuschreiben, warum bestimmte Patienten bald eine Campingtoilette mitnehmen sollten. Das Baden in der Ruhr wird bearbeitet, die Fischtreppe am Wehr auch (Fische bekommen einen Fahrstuhl) und wir müssen uns überlegen, ob wir für die letzte zu rettende Amöbe im Fluss von dieser Welt gehen. Ja! Nix Provinzthemen! In der nächsten Ausgabe.

Andererseits: Heute haben mir drei Worte in einer Einladung eine stimmungsmäßige Achterbahn beschert: „Dinner im Festzelt.“

14 Okt.

Weiter spitze!

Werden 80 I lag nach der Halbzeit 0:3 zurück, bäumte sich aber auf. Die Reserve sitzt der Ersten nicht im Nacken, sondern weit davor.

Werden 80 I lag nach der Halbzeit 0:3 zurück, bäumte sich aber auf. Die Reserve sitzt der Ersten nicht im Nacken, sondern weit davor.

Auch an diesem Montag fällt die sportliche Bilanz gar nicht so schlecht aus. Der SCWH konnte sich mit einem Unentschieden an der Spitze der Bezirksliga halten, wenn auch bei einem Spiel mehr als manche der Verfolger der SCWH noch etwas zulegen muss, zumal SC Frintrop ein Spiel weniger, aber auch 19 Punkte hat.

Souveräner führt SCWH III mit 21 Punkten vor Kray in der Kreisliga B.

Und der Tischtennisclub will die Liga offenbar nach dem Abstieg sofort verlassen: Mit einem weiteren Sieg liegt Werden klar vorne.

13 Okt.

Ausstellung

WaddUferEin Bericht folgt in der nächsten Ausgabe, aber zu diesem Bild habe ich schon einmal eine Frage, es ist eine Postkarte aus der Essen Ausstellung im Haus der Geschichte. Baldeneysee im Winter 1941, aber welches Ufer ist zu sehen; eher im Bereich Schloss Baldeney (Nordufer) oder Hardenbergufer (Werden, Südufer, Heute EWRC?)

WaddWaffen

13 Okt.

Abstand zum Feld, auch Franz-Peter

WaddMaraWo bleibt die Masse? Nach 27,5 Kilometern ist das Führungsquartett beim Baldeney-Marathon schon weit auseinander gezogen. Es führt ein Mann aus der Eifel(?). Aber noch auffallender ist, wie weit die Vier oder Fünf (mit nachzügler) vorne liegen. Zehn Minuten vergehen locker.

Zuschauer waren auch schon einmal mehr an der Strecke. Kalt ist es aber auch!

Übrigens: Da heute die FAZ am Sonntag auch mit drei Seiten Limburger Bischof aufmacht, und auch eher über alles nachdenkt, hatte ich mit meinem gestrigen Beitrag ja nicht unrecht, dass Franz-Peter geschickt jedes Mitleid und jeden „Ablass-Drang“ umkurvt. Der Mann will der Erste sein, der keine Stimmen für isch sammelt und alle Sympathie auf Franziskus bündelt. Allerdings: Der muss jetzt schon in die Puschen kommen. Wenn der jetzt größere Toleranz beweist, als die Kirche in Deutschland erwartet, dann ständen wir vor einer neuen Herausforderung: „Ich verzeihe ihm, lasse ihn im Amt, und wir verkaufen eine römische Basilika, um das Limburger Pfarrhaus zu finanzieren.“