13 Apr.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 15/2016

Baustopp, warum die Verkehrsplanung vorerst nicht angefangen werden darf, wie das Oberlandesgericht argumentiert, ist in dieser Ausgabe zu lesen.

Das Löwental braucht Ideen, was sich nicht nur bei der Diskussion, sondern auch bei diesem Wochenende gezeigt hat, dass den Frühling gebracht hat. Wir berichten von der Suche nach der Schöpfung in der Basilika, dem Tretbootverleiher, von einer Regatta mit Holland-Faible, von Mopedfans und Konzerten, und natürlich auch viele schöne Bilder, Potz Blitz.

09 Apr.

Tatort aus Frankfurt hart (knapp vorbei)

Der Tatort am Sonntag aus Frankfurt war wieder eine echt verstörende Nummer. Nicht überragend, aber alles andere als ein normaler Krimi; zwar mit ein bisschen „wer wars“, aber dafür einem 12-jährigen hyperintelligenten, vorlauten, kalten und auch noch judogestähltem Kind, das drei Morde begangen hat und den vierten wohl plant.
Ein kindlicher Teufel, der einen Gleichaltrigen verhungern lässt. Die herausragende tragische Rolle zwischen dumm, tapfer, hilflos und zu spät schlau spielt: Ina Beckmann.
Sie wirkt so hilflos unter den vielen Irren in diesem Tatort. Da passt manches nicht, aber bei ihr ist wenigstens eine Entwicklung zu sehen, ein Ringen um das Richtige. Kein Happy End, hilflose ahnungsvolle Kommissare, die in der Rahmenhandlung an einen nach wirreren Tatort aus Frankfurt erinnern. Mit offenen Enden und dem Verbrechen, das nicht zu packen ist, müssen Tatort-Zuschauer nun überwiegend leben.
2005 erhielt Lina Beckmann den Solopreis des Bundeswettbewerbs zur Förderung des Schauspielnachwuchses. 2011 wurde die Hagenerin von einer Jury der Fachzeitschrift „Theater heute“ zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Sie studierte von 2001 bis 2004 an der Folkwang Hochschule. Lina Beckmann ist mit dem Schauspieler Charly Hübner verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Hamburg

05 Apr.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 14/2018

Vor 30 Jahren war das Dauerkonzert zur Erhaltung der Alten Aula (Pina Bausch Theater) ein kreativer Protest, der Werdens Bild heute mit prägte bis hin zum Bau der Bibliothek. Im Mai wird die Neue Aula dementsprechend 30 Jahre alt.

Wir berichten von der neuen Poststelle, der neuen Technik im Krankenhaus St. Josef, das zu einem Tag der Gesundheit einlädt. Die Jugend des SCWH ist mit einem Riesenerfolg und schönen Erinnerungen aus Spanien zurück.

Die Osternachtmesse in Fischlaken war besonders stimmungsvoll. Und selbstverständlich gibt es sehr schöne Bilder von verschiedenen Fotografen aus Werden.

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29 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 13/2018

In der Osterausgabe gibt es gleich zwei Ostergeschichten, eine erläutert, warum das Löwental so heißt. Es gibt einen Bericht, wie Communitas und Bruderschaft zusammengefunden haben, es geht um Mut, und guten Atem, ein ganz wichtiger Werdener Auswanderer wird vorgestellt, der Werbering hat einen neuen Geschäftsführer und der WTB eine neue Vorsitzende.

Es gibt einen spannenden Einblick in den Nahen Osten. Wir stellen das Ruhrtal in alter Zeit vor und blicken zurück: Im letzten Kriegsjahr 1918 gab es Ledermangel.

22 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 12/2018

Die Luft wird besser in Deutschland und auch ein wenig in der Brückstraße. In der KITA Pusteblume geht es um Bewegung, eine neue internationale Band stellt sich bald vor, die Handballer verlieren denkbar knapp im Spitzenduell.

Wir stellen die Leiterin des Paul Hannig Heimes vor, schauen bei den Kinderbibeltagen rein, berichten über die Mottowoche der Abiturienten, schauen in die neue Ausstellung des Ruhrmuseums, berichten über die Bigband des Mariengymnasiums, und stellen ein neues Buch über den Friedhof II vor.

Das und noch viel mehr in der Werdener.

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