Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 11/2018
Wir berichten von einem ungewöhnlichen Fund eines 700 Jahre alten Steinkohleabbaus, wir haben mit Peter Volkmer gesprochen, ehemaliger Grünflächenamtsleiter und nun aktiven Werdener.
Der Bürgerverein hat nun Frauenpower an der Spitze, es gibt Berichte von erfolgreichen Handballern, von erfolgreichen Ausbrüchen aus der Werdener Strafanstalt, wir haben schnelle Bahnen und viele Termine.
Das und noch viel mehr in der Werdener.
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Dieses Jahr ist Schicht im Schacht. Stoppok singt das Steigerlied. aktueller Fund: Steinkohle in Heidhausen schon im 14. Jahrhundert abgebaut. Soll sich das Ruhrgebiet von der Erinnerung an die Kohle trennen oder damit sein Image weiter prägen?









Ich könnte . . . . mich ja über manche Statistiken wundern, aber manche sind so nett:







Die Leitungen in Werden erleben offenbar bewegte Zeiten. Erst fiel ein Strang der Stromleitung heute am Morgen am Brunnen-Rondell aus und damit auch die Ampel, dann um 10 Uhr gab es einen Wasserrohrbruch direkt vor der Sparkasse an der Abteistraße, fast gleichzeitig ein Rohrbruch an der Ruhrtalstraße in Höhe des Schützdellerwegs. Bei beiden Rohrbrüchen sprudelte das Wasser aus dem Boden und riss ein Loch in den Bürgersteig. An der unteren Abteistraße in der Senke stand das Wasser, während es an der Ruhrtalstraße weitgehend in die nahen Kanäle abfloss.
Nach gut 20 Minuten war ein Einsatztrupp an der Abteistraße und sperrte das Wasser ab, um dann direkt an der Ruhrtalstraße weiter zu machen.